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Deutlich mehr Menschen überschuldet — Neue Regeln bei Hasskommentaren — Anwohner leiden unter Bahnlärm
Deutlich mehr Menschen überschuldet
In Hessen mussten im vergangenen Jahr rund 7.000 Menschen Privatinsolvenz anmelden, in Rheinland-Pfalz waren es rund 5.000. Das hat heute die Wirtschaftsauskunftei Crif mitgeteilt. Damit seien in beiden Bundesländern die Zahlen im Vergleich zu 2020 um jeweils rund 84 Prozent gestiegen. In diesem Jahr erwarte sie einen weiteren Zuwachs. Die finanziellen Reserven vieler Betroffener seien aufgebraucht. Dazu kämen die steigenden Miet- und Energiepreise.
Neue Regeln bei Hasskommentaren
Der rheinland-pfälzische Justizminister Herbert Mertin will stärker gegen Hasskommentare im Netz vorgehen. Bislang könne eine Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener nur dann verfolgt werden, wenn die nächsten Angehörigen einen Strafantrag stellten. In Zukunft sollten auch Staatsanwaltschaften von sich aus ermitteln können. Nach den tödlichen Schüssen auf zwei Polizisten bei Kusel hätten die Behörden bisher 680 Hasskommentare im Internet registriert. Bis jetzt seien 61 Verantwortliche ermittelt worden.
Anwohner leiden unter Bahnlärm
Die Bürger im oberen Mittelrheintal und im Rheingau klagen über gesundheitliche Probleme durch den Lärm auf der meistbefahrenen Güterzugstrecke Europas. Das hat eine Umfrage des Verein Pro Rheintal ergeben. Fast alle der befragten Anwohner litten demnach unter Schlafstörungen. Knapp die Hälfte berichte von Kopfschmerzen und hohem Blutdruck. Um die Lärmbelastung zu verringern, müsse es für die Güterzüge ein Tempolimit von 50 Stundenkilometern innerhalb von Ortschaften geben. Besonders laute Züge sollten nachts nicht mehr fahren dürfen. Die Deutsche Bahn betonte, sie werde weiterhin in den Lärmschutz an der Strecke investieren.
Deutlich mehr Menschen überschuldet
In Hessen mussten im vergangenen Jahr rund 7.000 Menschen Privatinsolvenz anmelden, in Rheinland-Pfalz waren es rund 5.000. Das hat heute die Wirtschaftsauskunftei Crif mitgeteilt. Damit seien in beiden Bundesländern die Zahlen im Vergleich zu 2020 um jeweils rund 84 Prozent gestiegen. In diesem Jahr erwarte sie einen weiteren Zuwachs. Die finanziellen Reserven vieler Betroffener seien aufgebraucht. Dazu kämen die steigenden Miet- und Energiepreise.
Neue Regeln bei Hasskommentaren
Der rheinland-pfälzische Justizminister Herbert Mertin will stärker gegen Hasskommentare im Netz vorgehen. Bislang könne eine Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener nur dann verfolgt werden, wenn die nächsten Angehörigen einen Strafantrag stellten. In Zukunft sollten auch Staatsanwaltschaften von sich aus ermitteln können. Nach den tödlichen Schüssen auf zwei Polizisten bei Kusel hätten die Behörden bisher 680 Hasskommentare im Internet registriert. Bis jetzt seien 61 Verantwortliche ermittelt worden.
Anwohner leiden unter Bahnlärm
Die Bürger im oberen Mittelrheintal und im Rheingau klagen über gesundheitliche Probleme durch den Lärm auf der meistbefahrenen Güterzugstrecke Europas. Das hat eine Umfrage des Verein Pro Rheintal ergeben. Fast alle der befragten Anwohner litten demnach unter Schlafstörungen. Knapp die Hälfte berichte von Kopfschmerzen und hohem Blutdruck. Um die Lärmbelastung zu verringern, müsse es für die Güterzüge ein Tempolimit von 50 Stundenkilometern innerhalb von Ortschaften geben. Besonders laute Züge sollten nachts nicht mehr fahren dürfen. Die Deutsche Bahn betonte, sie werde weiterhin in den Lärmschutz an der Strecke investieren.









