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Franco A. wieder in U-Haft — Erneut weniger Verkehrstote — Schwarzfahren kein Kavaliersdelikt — Ehrengrab für Horst Eckel geplant
Franco A. wieder in U-Haft
Der unter Terrorverdacht stehende Bundeswehroffizier muss erneut in Untersuchungshaft. Wie das Oberlandesgericht Frankfurt heute mitteilte, sei ein Haftbefehl wegen Verdunkelungs- und Fluchtgefahr erlassen worden. Bei einer Personenkontrolle in Offenbach seien bei Franco A. Gegenstände gefunden worden, die Beweismittel sein könnten. Seine frühere Untersuchungshaft im Jahr 2017 hatte der Bundesgerichtshof aufgehoben. Franco A. muss sich seit Mai vergangenen Jahres vor Gericht verantworten. Er soll sich als Flüchtling getarnt und einen Anschlag geplant haben.
Erneut weniger Verkehrstote
In Rheinland-Pfalz sind im vergangenen Jahr 117 Menschen durch Verkehrsunfälle um Leben gekommen. Das waren 11 weniger als im Vorjahr. Wie Innenminister Roger Lewentz heute mitteilte, liege der weitere Rückgang nicht nur an dem geringeren Verkehrsaufkommen in der Corona-Pandemie
Roger Lewentz, SPD, Innenminister Rheinland-Pfalz
„Garantiert ist auch ein Grund zum Mindesten in der Bekämpfung der hohen Geschwindigkeiten, dass wir sehr, sehr stark auch überwachen; das heißt, unserer mobilen Trailer, wo man nicht weiß, wo stehen die Blitzer der Polizei. Die leisten auch ihren Beitrag, dass die Menschen das Gefühl haben müssen, es kann uns überall erwischen, wenn wir zu schnell fahren. Also fahren wir insgesamt etwas langsamer.“
Die Gesamtzahl der Unfälle habe im vergangenen Jahr mit rund 126.000 etwa auf dem Niveau des Vorjahres gelegen.
Schwarzfahren kein Kavaliersdelikt
Die hessische Justizministerin Eva Kühne-Hörmann fordert spürbare Sanktionen für Menschen, die ohne Fahrschein in Bussen und Bahnen fahren. Ein solches Verhalten sei in hohem Maß sozialschädlich. Die Verkehrsbetriebe hätten dadurch finanzielle Einbußen. Aber auch die Allgemeinheit sei betroffen. Um die Verluste auszugleichen, müssten die Verkehrsbetriebe die Ticketpreise erhöhen. Außerdem sei es möglich, dass sie mehr finanzielle Unterstützung durch Steuergelder bräuchten.
Ehrengrab geplant
Fußball-Legende Horst Eckel soll nun doch ein Ehrengrab in seinem Heimatdorf Vogelbach bekommen. Das hat der Gemeinderat der Verbandsgemeinde Bruchmühlbach-Miesau befürwortet. Zuvor hatte die Ortsgemeinde erklärt, dass sie wegen ihres erheblichen Defizits kein Geld für die Ehrung habe. Jetzt soll der Bürgermeister die Details mit der Familie klären. Der Fußballweltmeister von 1954 war am 3. Dezember vergangenen Jahres mit 89 Jahren gestorben. Horst Eckel war der letzte der sogenannten Helden von Bern.
Franco A. wieder in U-Haft
Der unter Terrorverdacht stehende Bundeswehroffizier muss erneut in Untersuchungshaft. Wie das Oberlandesgericht Frankfurt heute mitteilte, sei ein Haftbefehl wegen Verdunkelungs- und Fluchtgefahr erlassen worden. Bei einer Personenkontrolle in Offenbach seien bei Franco A. Gegenstände gefunden worden, die Beweismittel sein könnten. Seine frühere Untersuchungshaft im Jahr 2017 hatte der Bundesgerichtshof aufgehoben. Franco A. muss sich seit Mai vergangenen Jahres vor Gericht verantworten. Er soll sich als Flüchtling getarnt und einen Anschlag geplant haben.
Erneut weniger Verkehrstote
In Rheinland-Pfalz sind im vergangenen Jahr 117 Menschen durch Verkehrsunfälle um Leben gekommen. Das waren 11 weniger als im Vorjahr. Wie Innenminister Roger Lewentz heute mitteilte, liege der weitere Rückgang nicht nur an dem geringeren Verkehrsaufkommen in der Corona-Pandemie
Roger Lewentz, SPD, Innenminister Rheinland-Pfalz
„Garantiert ist auch ein Grund zum Mindesten in der Bekämpfung der hohen Geschwindigkeiten, dass wir sehr, sehr stark auch überwachen; das heißt, unserer mobilen Trailer, wo man nicht weiß, wo stehen die Blitzer der Polizei. Die leisten auch ihren Beitrag, dass die Menschen das Gefühl haben müssen, es kann uns überall erwischen, wenn wir zu schnell fahren. Also fahren wir insgesamt etwas langsamer.“
Die Gesamtzahl der Unfälle habe im vergangenen Jahr mit rund 126.000 etwa auf dem Niveau des Vorjahres gelegen.
Schwarzfahren kein Kavaliersdelikt
Die hessische Justizministerin Eva Kühne-Hörmann fordert spürbare Sanktionen für Menschen, die ohne Fahrschein in Bussen und Bahnen fahren. Ein solches Verhalten sei in hohem Maß sozialschädlich. Die Verkehrsbetriebe hätten dadurch finanzielle Einbußen. Aber auch die Allgemeinheit sei betroffen. Um die Verluste auszugleichen, müssten die Verkehrsbetriebe die Ticketpreise erhöhen. Außerdem sei es möglich, dass sie mehr finanzielle Unterstützung durch Steuergelder bräuchten.
Ehrengrab geplant
Fußball-Legende Horst Eckel soll nun doch ein Ehrengrab in seinem Heimatdorf Vogelbach bekommen. Das hat der Gemeinderat der Verbandsgemeinde Bruchmühlbach-Miesau befürwortet. Zuvor hatte die Ortsgemeinde erklärt, dass sie wegen ihres erheblichen Defizits kein Geld für die Ehrung habe. Jetzt soll der Bürgermeister die Details mit der Familie klären. Der Fußballweltmeister von 1954 war am 3. Dezember vergangenen Jahres mit 89 Jahren gestorben. Horst Eckel war der letzte der sogenannten Helden von Bern.









