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Flughafen Hahn: Insolvenzverfahren eröffnet — Wenige Anträge wegen Impfschäden — Messe Frankfurt in Finanznot
Insolvenzverfahren eröffnet
Das Amtsgericht Bad Kreuznach hat das reguläre Insolvenzverfahren für fünf Gesellschaften am Flughafen Hahn im Hunsrück begonnen. Es betrifft die Flughafen Frankfurt Hahn GmbH, den Mehrheitseigner HNA Airport Group und drei seiner Tochtergesellschaften. Die Gläubiger sollen jetzt ihre Forderungen bei dem Insolvenzverwalter Jan Markus Plathner anmelden. Unter anderen verlangt das Land Rheinland-Pfalz Beihilfen von mehr als 10 Millionen Euro zurück. Nach Angaben von Plathner kann der Flugbetrieb am Hahn dank der Sanierungsmaßnahmen auch im Februar zunächst weitergehen. Angaben zu möglichen Investoren machte er nicht.
Wenig Anträge wegen Impfschäden
Das Land Hessen hat bisher 80 Anträge auf Anerkennung von Impfschäden im Zusammenhang mit Corona-Schutzimpfungen bekommen. In Rheinland-Pfalz sind 108 Anträge eingegangen. Ob die gesundheitlichen Beschwerden tatsächlich durch die Impfung verursacht wurden, muss in jedem Einzelfall geprüft werden. In beiden Bundesländern wurde ein Antrag bislang abgelehnt. Für Schäden, die durch eine Corona-Impfung entstanden sind, haftet der Staat.
Messe Frankfurt in Finanznot
Weil sie viele Ausstellungen wegen der Corona-Pandemie absagen musste, ist die Messegesellschaft Frankfurt tief in die roten Zahlen gerutscht. Um eine mögliche Insolvenz abzuwenden, verhandelt sie derzeit mit der Stadt Frankfurt und dem Land Hessen. Nach Angaben der Stadt werde beraten, ob und in welcher Höhe die Messe zusätzlichen Finanzbedarf habe und wie er gegebenenfalls zu decken sei. Ein Ergebnis soll in wenigen Tagen vorliegen.
Insolvenzverfahren eröffnet
Das Amtsgericht Bad Kreuznach hat das reguläre Insolvenzverfahren für fünf Gesellschaften am Flughafen Hahn im Hunsrück begonnen. Es betrifft die Flughafen Frankfurt Hahn GmbH, den Mehrheitseigner HNA Airport Group und drei seiner Tochtergesellschaften. Die Gläubiger sollen jetzt ihre Forderungen bei dem Insolvenzverwalter Jan Markus Plathner anmelden. Unter anderen verlangt das Land Rheinland-Pfalz Beihilfen von mehr als 10 Millionen Euro zurück. Nach Angaben von Plathner kann der Flugbetrieb am Hahn dank der Sanierungsmaßnahmen auch im Februar zunächst weitergehen. Angaben zu möglichen Investoren machte er nicht.
Wenig Anträge wegen Impfschäden
Das Land Hessen hat bisher 80 Anträge auf Anerkennung von Impfschäden im Zusammenhang mit Corona-Schutzimpfungen bekommen. In Rheinland-Pfalz sind 108 Anträge eingegangen. Ob die gesundheitlichen Beschwerden tatsächlich durch die Impfung verursacht wurden, muss in jedem Einzelfall geprüft werden. In beiden Bundesländern wurde ein Antrag bislang abgelehnt. Für Schäden, die durch eine Corona-Impfung entstanden sind, haftet der Staat.
Messe Frankfurt in Finanznot
Weil sie viele Ausstellungen wegen der Corona-Pandemie absagen musste, ist die Messegesellschaft Frankfurt tief in die roten Zahlen gerutscht. Um eine mögliche Insolvenz abzuwenden, verhandelt sie derzeit mit der Stadt Frankfurt und dem Land Hessen. Nach Angaben der Stadt werde beraten, ob und in welcher Höhe die Messe zusätzlichen Finanzbedarf habe und wie er gegebenenfalls zu decken sei. Ein Ergebnis soll in wenigen Tagen vorliegen.









