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Noch mehr untergetauchte Asylbewerber – Handelskammern fordern schnelle Maßnahmen – Jagd auf Wölfe gestoppt
Noch mehr untergetauchte Asylbewerber
Die Zahl untergetauchter Asylbewerber in Rheinland-Pfalz ist deutlich angestiegen. Das hat das Innenministerium mitgeteilt. War zu Beginn des Jahres zunächst noch die Rede von etwas mehr 900 Flüchtlingen, die in den vergangenen anderthalb Jahren aus den entsprechenden Aufnahmeeinrichtungen des Landes verschwunden sind, so hat sich diese Zahl mittlerweile auf knapp 1300 erhöht. Geflüchtete in diesen Einrichtungen dürfen sich nur innerhalb des jeweiligen Landkreises bewegen. Kehren Sie nach drei Tagen unerlaubter Abwesenheit nicht zurück, gelten Sie als abgängig. Wie viele Straftäter sich unter den verschwundenen Asylbewerbern befinden, konnte die Landesregierung nicht beantworten.
Handelskammern fordern schnelle Maßnahmen
Die historisch niedrigen Pegelstände im Rhein setzen die Wirtschaft zunehmend unter Druck. Eine Umfrage der hessischen Industrie- und Handelskammern unter 150 Unternehmen zeigt: Drei Viertel der Firmen sind bereits von den Folgen des akuten Niedrigwassers betroffen. Viele Unternehmen müssten Transporte bereits umorganisieren. Dies führe zu erheblichen Mehrkosten. Die hessische IHKs fordern eine Niedrigwasser-Taskforce als dauerhafte Einrichtung. Dort sollen Bund, Länder, Wirtschaft, Wasserstraßenverwaltung und Häfen eng zusammenarbeiten.
Jagd auf Wölfe gestoppt
Hessens Jagdbehörde hat vorerst die Bejagung von zwei Jungwölfen im Lahn-Dill-Kreis gestoppt. Nachdem am Dienstag zunächst das Verwaltungsgericht Kassel die Tötung erlaubt hatte, legte heute morgen der BUND, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Beschwerde gegen das Urteil ein. Daraufhin reagierte die Jagdbehörde: bis zu einer Entscheidung im Beschwerdeverfahren werde keine Jagd auf die beiden Wölfe stattfinden.
Noch mehr untergetauchte Asylbewerber
Die Zahl untergetauchter Asylbewerber in Rheinland-Pfalz ist deutlich angestiegen. Das hat das Innenministerium mitgeteilt. War zu Beginn des Jahres zunächst noch die Rede von etwas mehr 900 Flüchtlingen, die in den vergangenen anderthalb Jahren aus den entsprechenden Aufnahmeeinrichtungen des Landes verschwunden sind, so hat sich diese Zahl mittlerweile auf knapp 1300 erhöht. Geflüchtete in diesen Einrichtungen dürfen sich nur innerhalb des jeweiligen Landkreises bewegen. Kehren Sie nach drei Tagen unerlaubter Abwesenheit nicht zurück, gelten Sie als abgängig. Wie viele Straftäter sich unter den verschwundenen Asylbewerbern befinden, konnte die Landesregierung nicht beantworten.
Handelskammern fordern schnelle Maßnahmen
Die historisch niedrigen Pegelstände im Rhein setzen die Wirtschaft zunehmend unter Druck. Eine Umfrage der hessischen Industrie- und Handelskammern unter 150 Unternehmen zeigt: Drei Viertel der Firmen sind bereits von den Folgen des akuten Niedrigwassers betroffen. Viele Unternehmen müssten Transporte bereits umorganisieren. Dies führe zu erheblichen Mehrkosten. Die hessische IHKs fordern eine Niedrigwasser-Taskforce als dauerhafte Einrichtung. Dort sollen Bund, Länder, Wirtschaft, Wasserstraßenverwaltung und Häfen eng zusammenarbeiten.
Jagd auf Wölfe gestoppt
Hessens Jagdbehörde hat vorerst die Bejagung von zwei Jungwölfen im Lahn-Dill-Kreis gestoppt. Nachdem am Dienstag zunächst das Verwaltungsgericht Kassel die Tötung erlaubt hatte, legte heute morgen der BUND, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Beschwerde gegen das Urteil ein. Daraufhin reagierte die Jagdbehörde: bis zu einer Entscheidung im Beschwerdeverfahren werde keine Jagd auf die beiden Wölfe stattfinden.









