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Bundespolizei warnt Drohnenpiloten – Hitze trifft Rheinland-Pfalz besonders – Weiter Krise bei Schwälbchen
Bundespolizei warnt Drohnenpiloten
Die Flugverbotszone rund um den Frankfurter Flughafen kann leichter verletzt werden, als harmlose Hobby-Piloten vielleicht denken. Deshalb warnt die Bundespolizei auf Instagram und weist darauf hin, dass auch Teile der benachbarten Gemeinden Kelsterbach, Mörfelden-Walldorf und Flörsheim in der Verbotszone liegen. Die Bundespolizei scanne bereits seit dem vergangenen Jahr die unmittelbare Flughafenumgebung nach Drohnen. Immer häufiger würden dabei private Drohnen auffallen, die in den gesperrten Luftraum eindringen.
Hitze trifft Rheinland-Pfalz besonders
Das Bundesland ist nach Einschätzung von Gesundheitsminister Clemens Hoch aufgrund seiner Geografie und des Bevölkerungsalters besonders von den Folgen extremer Hitze betroffen. So zählten die Rheinebene und Vorderpfalz zu den wärmsten Regionen Deutschlands. Hitzeschutz müsse deshalb mehr Berücksichtigung finden. Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts sind allein in Rheinland-Pfalz bislang rund 1.500 Menschen an Hitzefolgen gestorben, so viele wie seit 10 Jahren nicht mehr. Das liege besonders an einer extrem heißen Woche Ende Juni. Die aus Hitze und Trockenheit resultierenden historischen Niedrigwasserstände bedrohten zudem nach Einschätzung des Naturschutzbundes Nabu das Flussleben. Der Verband fordert auch aufgrund der wirtschaftlichen Auswirkungen, Flüsse widerstandsfähiger gegen die Folgen der Klimakrise zu machen.
Weiter Krise bei Schwälbchen
Die Molkerei Schwälbchen im Taunus hat weiter mit einem überfluteten Milchmarkt und damit dem Preisverfall für Rohmilch zu kämpfen. Wie das Unternehmen aus Bad Schwalbach mitteilt, sei der Umsatz im ersten Halbjahr 2026 auf rund 47 Millionen Euro gefallen. Das sind über 14 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Unterm Strich steht ein deutliches Minus von zwei Millionen Euro, während die Molkerei vergangenes Jahr noch ein leichtes Plus erzielen konnte. Laut Schwälbchen-Chef Günter Berz-List sei man in die Rohstofffalle gelaufen. Die Landwirte hätten im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr fast 14 Prozent mehr Milch angeliefert. Den Überschuss habe das Unternehmen zu Billigpreisen verkaufen müssen.
Abmoderation:
Und eben wird gemeldet, dass das Land Rheinland-Pfalz als eines der ersten Bundesländer wegen des Niedrigwassers nun tatsächlich das Sonntagsfahrverbot für bestimmte LKW-Transporte außer Kraft setzt. Damit können Güter, die zurzeit nicht über die Flüsse verschifft werden können, auf der Straße transportiert werden. Die Ausnahmeregelung gilt unverzüglich – also schon ab diesem Wochenende.
Bundespolizei warnt Drohnenpiloten
Die Flugverbotszone rund um den Frankfurter Flughafen kann leichter verletzt werden, als harmlose Hobby-Piloten vielleicht denken. Deshalb warnt die Bundespolizei auf Instagram und weist darauf hin, dass auch Teile der benachbarten Gemeinden Kelsterbach, Mörfelden-Walldorf und Flörsheim in der Verbotszone liegen. Die Bundespolizei scanne bereits seit dem vergangenen Jahr die unmittelbare Flughafenumgebung nach Drohnen. Immer häufiger würden dabei private Drohnen auffallen, die in den gesperrten Luftraum eindringen.
Hitze trifft Rheinland-Pfalz besonders
Das Bundesland ist nach Einschätzung von Gesundheitsminister Clemens Hoch aufgrund seiner Geografie und des Bevölkerungsalters besonders von den Folgen extremer Hitze betroffen. So zählten die Rheinebene und Vorderpfalz zu den wärmsten Regionen Deutschlands. Hitzeschutz müsse deshalb mehr Berücksichtigung finden. Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts sind allein in Rheinland-Pfalz bislang rund 1.500 Menschen an Hitzefolgen gestorben, so viele wie seit 10 Jahren nicht mehr. Das liege besonders an einer extrem heißen Woche Ende Juni. Die aus Hitze und Trockenheit resultierenden historischen Niedrigwasserstände bedrohten zudem nach Einschätzung des Naturschutzbundes Nabu das Flussleben. Der Verband fordert auch aufgrund der wirtschaftlichen Auswirkungen, Flüsse widerstandsfähiger gegen die Folgen der Klimakrise zu machen.
Weiter Krise bei Schwälbchen
Die Molkerei Schwälbchen im Taunus hat weiter mit einem überfluteten Milchmarkt und damit dem Preisverfall für Rohmilch zu kämpfen. Wie das Unternehmen aus Bad Schwalbach mitteilt, sei der Umsatz im ersten Halbjahr 2026 auf rund 47 Millionen Euro gefallen. Das sind über 14 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Unterm Strich steht ein deutliches Minus von zwei Millionen Euro, während die Molkerei vergangenes Jahr noch ein leichtes Plus erzielen konnte. Laut Schwälbchen-Chef Günter Berz-List sei man in die Rohstofffalle gelaufen. Die Landwirte hätten im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr fast 14 Prozent mehr Milch angeliefert. Den Überschuss habe das Unternehmen zu Billigpreisen verkaufen müssen.
Abmoderation:
Und eben wird gemeldet, dass das Land Rheinland-Pfalz als eines der ersten Bundesländer wegen des Niedrigwassers nun tatsächlich das Sonntagsfahrverbot für bestimmte LKW-Transporte außer Kraft setzt. Damit können Güter, die zurzeit nicht über die Flüsse verschifft werden können, auf der Straße transportiert werden. Die Ausnahmeregelung gilt unverzüglich – also schon ab diesem Wochenende.









