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BASF verschärft Sparkurs: Der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF will mit einem neuen Sparprogramm seine Kosten im Kerngeschäft bis 2029 um bis zu 20 Prozent verringern. Das soll in erster Linie durch den weiteren Abbau von Arbeitsplätzen erreicht werden. Um wie viele Stellen es dabei geht, teilt die BASF nicht mit. Sie kündigt Gespräche mit Arbeitnehmervertretern an. Der Konzern kämpft mit einer zu geringen Auslastung vor allem am Stammwerk Ludwigshafen. Er hat deshalb mehrere milliardenschwere Sparprogramme aufgelegt. Allein in Ludwigshafen sind seit Anfang 2024 rund 2.800 Stellen weggefallen.
Große Unterschiede auf dem Immobilienmarkt: In Frankfurt wurden im vergangenen Jahr rund 3.000 Wohnungen verkauft und damit 17 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Durchschnittspreis für eine bereits bestehende Wohnung erhöhte sich auf rund 435.000 Euro. Dagegen verringerte sich bei den Neubauten die Zahl der vermittelten Wohnungen um fast ein Drittel. Die Preise sanken um gut 4 Prozent. Auch die Lage am Markt für Büroimmobilien bleibt schwierig. Der milliardenschwere Verkauf des Frankfurter Opernturms ist laut Medienberichten wegen Finanzierungsproblemen des Investors so gut wie gescheitert. Damit drohe der größte deutsche Bürogebäude-Verkauf seit 2022 zu platzen.
Geplante Vollsperrung stößt auf Widerstand: Die Stadt Kaiserslautern wehrt sich gegen die Pläne der Bahn, die Strecke von Ludwigshafen nach Saarbrücken wegen umfangreicher Sanierungsarbeiten ab 2028 für insgesamt knapp acht Monate zu sperren. Damit wäre der Kaiserslauterer Hauptbahnhof vom Zugverkehr auf der wichtigen Ost-West-Achse abgeschnitten. Der Stadtrat fordert in einer Resolution an die DB InfraGo und das Bundesverkehrsministerium, die 130 Kilometer lange Bahnstrecke in Abschnitten zu sanieren. Vollsperrungen sollten auf ein Mindestmaß begrenzt werden.
BASF verschärft Sparkurs: Der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF will mit einem neuen Sparprogramm seine Kosten im Kerngeschäft bis 2029 um bis zu 20 Prozent verringern. Das soll in erster Linie durch den weiteren Abbau von Arbeitsplätzen erreicht werden. Um wie viele Stellen es dabei geht, teilt die BASF nicht mit. Sie kündigt Gespräche mit Arbeitnehmervertretern an. Der Konzern kämpft mit einer zu geringen Auslastung vor allem am Stammwerk Ludwigshafen. Er hat deshalb mehrere milliardenschwere Sparprogramme aufgelegt. Allein in Ludwigshafen sind seit Anfang 2024 rund 2.800 Stellen weggefallen.
Große Unterschiede auf dem Immobilienmarkt: In Frankfurt wurden im vergangenen Jahr rund 3.000 Wohnungen verkauft und damit 17 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Durchschnittspreis für eine bereits bestehende Wohnung erhöhte sich auf rund 435.000 Euro. Dagegen verringerte sich bei den Neubauten die Zahl der vermittelten Wohnungen um fast ein Drittel. Die Preise sanken um gut 4 Prozent. Auch die Lage am Markt für Büroimmobilien bleibt schwierig. Der milliardenschwere Verkauf des Frankfurter Opernturms ist laut Medienberichten wegen Finanzierungsproblemen des Investors so gut wie gescheitert. Damit drohe der größte deutsche Bürogebäude-Verkauf seit 2022 zu platzen.
Geplante Vollsperrung stößt auf Widerstand: Die Stadt Kaiserslautern wehrt sich gegen die Pläne der Bahn, die Strecke von Ludwigshafen nach Saarbrücken wegen umfangreicher Sanierungsarbeiten ab 2028 für insgesamt knapp acht Monate zu sperren. Damit wäre der Kaiserslauterer Hauptbahnhof vom Zugverkehr auf der wichtigen Ost-West-Achse abgeschnitten. Der Stadtrat fordert in einer Resolution an die DB InfraGo und das Bundesverkehrsministerium, die 130 Kilometer lange Bahnstrecke in Abschnitten zu sanieren. Vollsperrungen sollten auf ein Mindestmaß begrenzt werden.









