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Täter in Sinzig war bewaffnet – Kaiserslautern bekommt Waffenverbotszone – Lage beim Wohnungsbau bleibt angespannt
Täter in Sinzig war bewaffnet
Zu dem Großeinsatz der Polizei an einer Bank im rheinland-pfälzischen Sinzig am vergangenen Freitag hat die Staatsanwaltschaft Koblenz jetzt weitere Details bekanntgegeben. Demnach hat ein Täter einen Bankangestellten und den Mitarbeiter eines Geldtransportunternehmens mit einer Schusswaffe bedroht und in den Tresorraum der Bank eingeschlossen. Inzwischen gehen die Ermittler davon aus, dass der oder die Täter bereits vor dem Eintreffen der Polizei mit dem erbeuteten Geldbehälter geflüchtet sind. Über die Höhe der Beute macht die Staatsanwaltschaft keine Angaben. Bei dem Einsatz am Freitag war die Polizei zunächst von einer Geiselnahme ausgegangen.
Kaiserslautern bekommt Waffenverbotszone
In großen Teilen der Kaiserslauterer Innenstadt ist künftig das Tragen von Waffen- und Messern verboten. Wie Innenminister Michael Ebling heute mitteilt, sei das ein klares Signal für mehr Sicherheit im öffentlichen Raum. Wer bewaffnet unterwegs ist, erhöhe das Risiko schwerer Delikte. Polizei und die kommunale Ordnungsbehörde würden die Einhaltung des Verbots kontrollieren. Verstöße könnten mit einer Geldbuße von bis zu 10.000 Euro geahndet werden. Grund für die Maßnahme seien wiederholte Gewalttaten in der Innenstadt, bei denen auch Messer und andere Waffen eingesetzt wurden.
Lage beim Wohnungsbau bleibt angespannt
In Hessen und Rheinland-Pfalz ist die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Allerdings wurden dadurch noch nicht mehr Wohnungen fertiggestellt. Das teilt der Landesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Hessen / Rheinland-Pfalz bei der Vorstellung seines Konjunkturberichts heute mit. Der Wohnungsbau sei ins Stocken geraten, weil die Preise und Zinsen unter anderem durch den Irankrieg wieder steigen. Um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, seien schnellere Genehmigungen, mehr Bauland und weniger Regulierung nötig.
Täter in Sinzig war bewaffnet
Zu dem Großeinsatz der Polizei an einer Bank im rheinland-pfälzischen Sinzig am vergangenen Freitag hat die Staatsanwaltschaft Koblenz jetzt weitere Details bekanntgegeben. Demnach hat ein Täter einen Bankangestellten und den Mitarbeiter eines Geldtransportunternehmens mit einer Schusswaffe bedroht und in den Tresorraum der Bank eingeschlossen. Inzwischen gehen die Ermittler davon aus, dass der oder die Täter bereits vor dem Eintreffen der Polizei mit dem erbeuteten Geldbehälter geflüchtet sind. Über die Höhe der Beute macht die Staatsanwaltschaft keine Angaben. Bei dem Einsatz am Freitag war die Polizei zunächst von einer Geiselnahme ausgegangen.
Kaiserslautern bekommt Waffenverbotszone
In großen Teilen der Kaiserslauterer Innenstadt ist künftig das Tragen von Waffen- und Messern verboten. Wie Innenminister Michael Ebling heute mitteilt, sei das ein klares Signal für mehr Sicherheit im öffentlichen Raum. Wer bewaffnet unterwegs ist, erhöhe das Risiko schwerer Delikte. Polizei und die kommunale Ordnungsbehörde würden die Einhaltung des Verbots kontrollieren. Verstöße könnten mit einer Geldbuße von bis zu 10.000 Euro geahndet werden. Grund für die Maßnahme seien wiederholte Gewalttaten in der Innenstadt, bei denen auch Messer und andere Waffen eingesetzt wurden.
Lage beim Wohnungsbau bleibt angespannt
In Hessen und Rheinland-Pfalz ist die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Allerdings wurden dadurch noch nicht mehr Wohnungen fertiggestellt. Das teilt der Landesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Hessen / Rheinland-Pfalz bei der Vorstellung seines Konjunkturberichts heute mit. Der Wohnungsbau sei ins Stocken geraten, weil die Preise und Zinsen unter anderem durch den Irankrieg wieder steigen. Um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, seien schnellere Genehmigungen, mehr Bauland und weniger Regulierung nötig.









