Weitere Nachrichten im Überblick
Anmoderation:
In der Nacht zum Sonntag ist am Frankfurter Mainufer der Mannschaftsbus des Fußball-Regionalligisten Hallescher FC ausgebrannt. Die U19-Mannschaft war für ein Freundschaftsspiel gegen Eintracht Frankfurt in der Stadt. Die Rauchsäule des brennenden Busses in der Nähe der alten Brücke war weithin sichtbar. Der Verein zeigt sich fassungslos und spricht von einem gezielten Angriff. Die Frankfurter Polizei ermittelt wegen Brandstiftung.
Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten von heute. Der Überblick:
CDU verliert an Zustimmung
Wenn am nächsten Sonntag Landtagswahl in Hessen wäre, käme die CDU nach einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest/dimap auf 32 Prozent der Stimmen. Damit bleibt sie stärkste Kraft, verliert aber gegenüber der Umfrage vom Juni 2025 an Wählergunst. Die AfD kommt auf 20 und die SPD auf 16 Prozent. Beide Parteien können leichte Gewinne verbuchen. Die Grünen liegen unverändert bei 14 Prozent, die Linke bei 6 Prozent. Die FDP würde mit 3 Prozent nicht in den Landtag einziehen. Mit der CDU geführten schwarz-roten Landesregierung zeigen sich 47 Prozent der Bürger zufrieden, fast genauso viele, nämlich 46 Prozent, sind unzufrieden. Die Landtagswahl in Hessen findet im Herbst 2028 statt.
Mehr Personal für Katastrophenschutz
Im rheinland-pfälzischen Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz soll die Zahl der Mitarbeiter von derzeit 180 auf 300 steigen. Das hat Innenminister Michael Ebling heute zum einjährigen Bestehen der Behörde mitgeteilt. Sie soll die Zusammenarbeit im Bevölkerungsschutz nach der verheerenden Flut im Ahrtal verbessern. Das Land hat die Ausgaben für den Brand- und Katastrophenschutz auf 142 Millionen Euro erhöht.
Umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen zu Fasching
Bei der anstehenden heißen Phase der Straßenfastnacht in Hessen setzt die Polizei auf mehr Präsenz und verstärkte Kontrollen. Wie Innenminister Roman Poseck heute mitteilt, legten die Einsatzkräfte besonderes Augenmerk auf politisch motivierte Kriminalität und Sexualdelikte. Bei den Kontrollen werde vor allem nach verbotenen Waffen gesucht. Insgesamt seien mehr als 16.000 Polizisten im Einsatz, so viele wie noch nie.
Abmoderation:
Bislang unbekannte Betrüger haben einen 68-Jährigen aus dem Kreis Südliche Weinstraße um mehr als 500 tausend Euro gebracht. Der Mann sei erst mit angeblicher Kryptowährung – also digitalen Zahlungsmitteln – um rund echte 70 Tausend Euro gebracht worden, später hätten ihn Betrüger telefonisch kontaktiert und vorgegaukelt, er könne das Geld wieder haben, wenn er einen vielfachen Betrag auf ein Konto in Malta überweist.









