Nachrichten vom 27.01.206
Zu viele Krankmeldungen? — Gewerkschaften erhöhen den Druck — So viele Demos in Frankfurt wie noch nie
Anmoderation:
Ein Fußgänger ist in der vergangenen Nacht in Frankfurt von einem Auto erfasst und tödlich verletzt worden. Das teilte die Polizei mit. Der Mann habe eine Straße an einer Fußgängerampel überqueren wollen und sei dabei überfahren worden. Ob die Ampel für den Fußgänger rot gewesen sei, werde noch ermittelt.
Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten an diesem Dienstag aus Hessen und Rheinland-Pfalz.
Zu viele Krankmeldungen?
Angesichts der aktuellen Diskussion über den Krankenstand in Deutschland hat die Krankenkasse DAK die Zahlen für Hessen und Rheinland-Pfalz analysiert. Demnach waren die bei ihr versicherten Beschäftigten in Hessen im vergangenen Jahr im Schnitt an 20,4 Kalendertagen krankgeschrieben. In Rheinland-Pfalz waren es 20,8 Kalendertage. Die Fehlzeiten seien gegenüber dem Vorjahr nicht gestiegen. Die telefonische Krankschreibung habe die Zahlen nicht signifikant erhöht. Nach Ansicht der DAK können auch die Betriebe unter anderem durch gute Arbeitsbedingungen dazu beitragen, den Krankenstand deutlich zu senken.
Gewerkschaften erhöhen den Druck
Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes der Länder wird es erneut Protestaktionen und Kundgebungen in Rheinland-Pfalz geben. Die Gewerkschaft ver.di kündigte heute an, dass sie unmittelbar vor der nächsten Verhandlungsrunde am 11. Februar vor allem in der Landeshauptstadt Mainz stattfinden werden. Einzelheiten nannte sie noch nicht. Verdi und der Beamtenbund dbb fordern sieben Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 300 Euro mehr im Monat. In Rheinland-Pfalz arbeiten insgesamt rund 122.000 Menschen im öffentlichen Dienst, darunter etwa 70.000 Beamte. Hessen ist von den Verhandlungen nicht betroffen, es verhandelt selbst für seine Beschäftigten.
So viele Demos wie noch nie
In Frankfurt wurden im vergangenen Jahr 2.904 Demonstrationen, Kundgebungen und Mahnwachen angemeldet. Wie das Ordnungsamt mitteilt, waren das 27 Prozent mehr als im Vorjahr und ein Rekord für die Stadt. Die Themen waren vielfältig: es ging um Wohnen und Verkehr, gegen Antisemitismus und Gewalt oder die Wiedereinführung der Wehrpflicht. Aber auch der Nahost-Konflikt und der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sorgten dafür, dass Menschen auf die Straße gingen.
Abmoderation:
Nach dem Brand eines Wohnhauses in Ringgau-Datterode im Werra-Meißner-Kreis sind zwei Menschen tot aufgefunden worden. Aufgrund der Brandverletzungen sei eine Identifizierung derzeit nicht möglich, teilte die Polizei mit. Mit hoher Wahrscheinlichkeit handele es sich um die Bewohner. Der Dachstuhl und die komplette obere Etage des Hauses seien ausgebrannt. Die Brandursache ist noch unklar, Hinweise auf ein Fremdverschulden lägen allerdings nicht vor.
Anmoderation:
Ein Fußgänger ist in der vergangenen Nacht in Frankfurt von einem Auto erfasst und tödlich verletzt worden. Das teilte die Polizei mit. Der Mann habe eine Straße an einer Fußgängerampel überqueren wollen und sei dabei überfahren worden. Ob die Ampel für den Fußgänger rot gewesen sei, werde noch ermittelt.
Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten an diesem Dienstag aus Hessen und Rheinland-Pfalz.
Zu viele Krankmeldungen?
Angesichts der aktuellen Diskussion über den Krankenstand in Deutschland hat die Krankenkasse DAK die Zahlen für Hessen und Rheinland-Pfalz analysiert. Demnach waren die bei ihr versicherten Beschäftigten in Hessen im vergangenen Jahr im Schnitt an 20,4 Kalendertagen krankgeschrieben. In Rheinland-Pfalz waren es 20,8 Kalendertage. Die Fehlzeiten seien gegenüber dem Vorjahr nicht gestiegen. Die telefonische Krankschreibung habe die Zahlen nicht signifikant erhöht. Nach Ansicht der DAK können auch die Betriebe unter anderem durch gute Arbeitsbedingungen dazu beitragen, den Krankenstand deutlich zu senken.
Gewerkschaften erhöhen den Druck
Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes der Länder wird es erneut Protestaktionen und Kundgebungen in Rheinland-Pfalz geben. Die Gewerkschaft ver.di kündigte heute an, dass sie unmittelbar vor der nächsten Verhandlungsrunde am 11. Februar vor allem in der Landeshauptstadt Mainz stattfinden werden. Einzelheiten nannte sie noch nicht. Verdi und der Beamtenbund dbb fordern sieben Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 300 Euro mehr im Monat. In Rheinland-Pfalz arbeiten insgesamt rund 122.000 Menschen im öffentlichen Dienst, darunter etwa 70.000 Beamte. Hessen ist von den Verhandlungen nicht betroffen, es verhandelt selbst für seine Beschäftigten.
So viele Demos wie noch nie
In Frankfurt wurden im vergangenen Jahr 2.904 Demonstrationen, Kundgebungen und Mahnwachen angemeldet. Wie das Ordnungsamt mitteilt, waren das 27 Prozent mehr als im Vorjahr und ein Rekord für die Stadt. Die Themen waren vielfältig: es ging um Wohnen und Verkehr, gegen Antisemitismus und Gewalt oder die Wiedereinführung der Wehrpflicht. Aber auch der Nahost-Konflikt und der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sorgten dafür, dass Menschen auf die Straße gingen.
Abmoderation:
Nach dem Brand eines Wohnhauses in Ringgau-Datterode im Werra-Meißner-Kreis sind zwei Menschen tot aufgefunden worden. Aufgrund der Brandverletzungen sei eine Identifizierung derzeit nicht möglich, teilte die Polizei mit. Mit hoher Wahrscheinlichkeit handele es sich um die Bewohner. Der Dachstuhl und die komplette obere Etage des Hauses seien ausgebrannt. Die Brandursache ist noch unklar, Hinweise auf ein Fremdverschulden lägen allerdings nicht vor.









