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Erste Hinweise zur Unfallursache — Überraschende Wende im Übernahmekampf — Keine Entwarnung bei Schweinepest
Erste Hinweise zur Unfallursache
Knapp eine Woche nach dem Schiffsunfall an der Moselschleuse St Aldegund liegt die vorläufige Beurteilung eines Sachverständigen vor. Er geht derzeit von einem technischen Defekt bei dem Fahrgastschiff aus, das die Schleuse gerammt hatte. Die Ruderpropelleranlage soll wegen hoher Temperaturen im Maschinenraum ausgefallen sein. Das Schiff war nicht mehr manövrierfähig. Bei dem Unfall wurde das Schleusentor schwer beschädigt. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Koblenz wurden fünf Menschen verletzt, der Sachschaden liegt bei 2,5 Millionen Euro. Sie ermittelt gegen den Schiffsführer wegen des Verdachts der Gefährdung des Schiffsverkehrs.
Überraschende Wende im Übernahmekampf
Die italienische Großbank Unicredit hat ihre Aktienbeteiligung an der Commerzbank auf rund 20 Prozent erhöht. Damit steigt sie zum größten Aktionär der Frankfurter Privatbank vor dem deutschen Staat auf. Die Commerzbank zeigte sich verärgert über den Schritt, er sei nicht mit ihr abgestimmt. Zudem plant die Unicredit ihren Anteil um weitere neun Prozent aufzustocken. Dann läge sie knapp unter der Schwelle, ab der sie den Commerzbank-Aktionären ein Übernahmeangebot vorlegen muss. Sowohl die Commerzbank wie auch die Bundesregierung lehnen eine Übernahme ab.
Keine Entwarnung bei Schweinepest
Seit dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in Rheinland-Pfalz heute vor einem Jahr wurden bis zum 03. Juli dieses Jahres rund 1090 Wildschweine auf das Virus getestet. Bei 74 Kadavern wurde die Tierseuche nachgewiesen. Die weitaus meisten Fälle gab es in den Landkreisen Alzey-Worms und Mainz-Bingen. Das geht aus dem Lagebericht des Umweltministeriums hervor. Um eine Ausbreitung der Schweinepest zu verhindern, wurden bisher auf einer Strecke von rund 360 Kilometern Elektrozäune aufgestellt. Die Suche nach toten Wildschweinen mit Drohnen und Kadaverspürhunden geht weiter.
Erste Hinweise zur Unfallursache
Knapp eine Woche nach dem Schiffsunfall an der Moselschleuse St Aldegund liegt die vorläufige Beurteilung eines Sachverständigen vor. Er geht derzeit von einem technischen Defekt bei dem Fahrgastschiff aus, das die Schleuse gerammt hatte. Die Ruderpropelleranlage soll wegen hoher Temperaturen im Maschinenraum ausgefallen sein. Das Schiff war nicht mehr manövrierfähig. Bei dem Unfall wurde das Schleusentor schwer beschädigt. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Koblenz wurden fünf Menschen verletzt, der Sachschaden liegt bei 2,5 Millionen Euro. Sie ermittelt gegen den Schiffsführer wegen des Verdachts der Gefährdung des Schiffsverkehrs.
Überraschende Wende im Übernahmekampf
Die italienische Großbank Unicredit hat ihre Aktienbeteiligung an der Commerzbank auf rund 20 Prozent erhöht. Damit steigt sie zum größten Aktionär der Frankfurter Privatbank vor dem deutschen Staat auf. Die Commerzbank zeigte sich verärgert über den Schritt, er sei nicht mit ihr abgestimmt. Zudem plant die Unicredit ihren Anteil um weitere neun Prozent aufzustocken. Dann läge sie knapp unter der Schwelle, ab der sie den Commerzbank-Aktionären ein Übernahmeangebot vorlegen muss. Sowohl die Commerzbank wie auch die Bundesregierung lehnen eine Übernahme ab.
Keine Entwarnung bei Schweinepest
Seit dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in Rheinland-Pfalz heute vor einem Jahr wurden bis zum 03. Juli dieses Jahres rund 1090 Wildschweine auf das Virus getestet. Bei 74 Kadavern wurde die Tierseuche nachgewiesen. Die weitaus meisten Fälle gab es in den Landkreisen Alzey-Worms und Mainz-Bingen. Das geht aus dem Lagebericht des Umweltministeriums hervor. Um eine Ausbreitung der Schweinepest zu verhindern, wurden bisher auf einer Strecke von rund 360 Kilometern Elektrozäune aufgestellt. Die Suche nach toten Wildschweinen mit Drohnen und Kadaverspürhunden geht weiter.









