Weitere Nachrichten im Überblick
Windenergie verfehlt Ausbauziele — Mehr Geld für sichere Feste — Viele Staus erwartet
Anmoderation:
Eine gestern auf einem Feldweg in Wetzlar gefundene schwer verletzte Jugendliche ist gestorben. Wie die Polizei mitteilte, erlag die 17-Jährige den Folgen einer Schussverletzung. Ein 32-jähriger Deutscher soll ihr aufgelauert und auf sie geschossen haben. Anschließend soll er sich mit der Waffe selbst eine lebensgefährliche Verletzung zugefügt haben. Er wurde in eine Klinik gebracht. Wie die Polizei mitteilte, sei sein Zustand weiter kritisch.
Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten von heute aus Hessen und Rheinland-Pfalz im Überblick.
Windenergie verfehlt Ausbauziele
Nach Einschätzung des Verbandes kommunaler Unternehmen liegt Rheinland-Pfalz beim Ausbau der Windenenergie weit hinter seinen Zielen. Zwar seien im ersten Quartal dieses Jahres fünf neue Windkraftanlagen errichtet worden, gleichzeitig wurden aber 13 Anlagen zurückgebaut. Der Nettozuwachs habe im 1. Quartal nur bei 12 Megawatt gelegen. Damit das Klimaschutzziel bis 2030 erreicht werde, müssten jedes Quartal Anlagen mit einer Gesamtleistung von 200 Megawatt in Betrieb genommen werden. Unter anderem müssten die Genehmigungsverfahren für den Bau der Windkraftanlagen beschleunigt und Auflagen aus dem Naturschutz abgebaut werden, so der Verband.
Mehr Geld für sichere Feste
Nachdem in diesem Jahr mehrere Volksfeste in Hessen wegen zu hoher Sicherheitskosten abgesagt wurden, will das Land seine Kommunen finanziell unterstützen. Innenminister Roman Poseck kündigte heute an, für das Sofortprogramm „Sicherheit bei Veranstaltungen“ unter anderem eine Million Euro bereitzustellen. Voraussetzung sei, dass die Kommunen zusammenarbeiten. Zum Beispiel könnten Sperren von mehreren Kommunen genutzt werden. Feste seien wichtig für den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Sie müssten aber wegen der angespannten Sicherheitslage auch geschützt werden.
Viele Staus erwartet
Zum Start der Osterferien in Hessen und drei weiteren Bundesländern am kommenden Montag rechnet der ADAC mit vollen Straßen. Vor allem am Wochenende sei die Gefahr von Staus in ganz Hessen sehr hoch. Der ADAC empfiehlt, nicht zu den Stoßzeiten zu fahren und sich zu Fahrtbeginn über die aktuelle Verkehrslage zu informieren. Die Hauptreiserouten rund um das Rhein-Main-Gebiet sowie die Fernverbindungen über die A3, A5 und A7 seien besonders belastet. Die Deutsche Bahn erwartet ebenfalls eine Reisewelle. Sie wird deshalb mehr als 100 zusätzliche Fernzüge einsetzen. Auch der Frankfurter Flughafen rechnet mit mehr Andrang. Reisende, die Gepäck aufgeben wollen, sollten zweieinhalb Stunden vor Abflug im Terminal sein.
Anmoderation:
Eine gestern auf einem Feldweg in Wetzlar gefundene schwer verletzte Jugendliche ist gestorben. Wie die Polizei mitteilte, erlag die 17-Jährige den Folgen einer Schussverletzung. Ein 32-jähriger Deutscher soll ihr aufgelauert und auf sie geschossen haben. Anschließend soll er sich mit der Waffe selbst eine lebensgefährliche Verletzung zugefügt haben. Er wurde in eine Klinik gebracht. Wie die Polizei mitteilte, sei sein Zustand weiter kritisch.
Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten von heute aus Hessen und Rheinland-Pfalz im Überblick.
Windenergie verfehlt Ausbauziele
Nach Einschätzung des Verbandes kommunaler Unternehmen liegt Rheinland-Pfalz beim Ausbau der Windenenergie weit hinter seinen Zielen. Zwar seien im ersten Quartal dieses Jahres fünf neue Windkraftanlagen errichtet worden, gleichzeitig wurden aber 13 Anlagen zurückgebaut. Der Nettozuwachs habe im 1. Quartal nur bei 12 Megawatt gelegen. Damit das Klimaschutzziel bis 2030 erreicht werde, müssten jedes Quartal Anlagen mit einer Gesamtleistung von 200 Megawatt in Betrieb genommen werden. Unter anderem müssten die Genehmigungsverfahren für den Bau der Windkraftanlagen beschleunigt und Auflagen aus dem Naturschutz abgebaut werden, so der Verband.
Mehr Geld für sichere Feste
Nachdem in diesem Jahr mehrere Volksfeste in Hessen wegen zu hoher Sicherheitskosten abgesagt wurden, will das Land seine Kommunen finanziell unterstützen. Innenminister Roman Poseck kündigte heute an, für das Sofortprogramm „Sicherheit bei Veranstaltungen“ unter anderem eine Million Euro bereitzustellen. Voraussetzung sei, dass die Kommunen zusammenarbeiten. Zum Beispiel könnten Sperren von mehreren Kommunen genutzt werden. Feste seien wichtig für den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Sie müssten aber wegen der angespannten Sicherheitslage auch geschützt werden.
Viele Staus erwartet
Zum Start der Osterferien in Hessen und drei weiteren Bundesländern am kommenden Montag rechnet der ADAC mit vollen Straßen. Vor allem am Wochenende sei die Gefahr von Staus in ganz Hessen sehr hoch. Der ADAC empfiehlt, nicht zu den Stoßzeiten zu fahren und sich zu Fahrtbeginn über die aktuelle Verkehrslage zu informieren. Die Hauptreiserouten rund um das Rhein-Main-Gebiet sowie die Fernverbindungen über die A3, A5 und A7 seien besonders belastet. Die Deutsche Bahn erwartet ebenfalls eine Reisewelle. Sie wird deshalb mehr als 100 zusätzliche Fernzüge einsetzen. Auch der Frankfurter Flughafen rechnet mit mehr Andrang. Reisende, die Gepäck aufgeben wollen, sollten zweieinhalb Stunden vor Abflug im Terminal sein.
Abmoderation:
Die Furcht vor einer weltweiten Rezession infolge der neuen US-Zölle reißt die Börsen zum Wochenschluss in die Tiefe. In Frankfurt fiel der Deutsche Aktienindex zeitweise um über fünf Prozent, seit Wochenbeginn sind es minus sieben Prozent. Die Aktien der Deutschen Bank und Commerzbank fielen mit bis zu zehn Prozent Minus seit gestern am stärksten. Heute kündigte China an, auf alle amerikanischen Einfuhren nun ebenfalls einen zusätzlichen Zoll in Höhe von 34 Prozent zu erheben. Eine Meldung, die die Stimmung der Anleger weiter drückt.









