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Aufsichtsrat der Lufthansa übt scharfe Kritik an Klimapolitik — DB Cargo streicht deutlich mehr Stellen — Alle Lehrerstellen bald besetzt
Anmoderation:
Die rheinland-pfälzischen Grünen bestätigen ihre Doppelspitze, in Hessen hingegen gab es heute eine überraschende Veränderung. Nach Streit um die Auslandsreisen des hessischen Grünen-Vorsitzenden Andreas Ewald ist die Co-Vorsitzende Kathrin Anders mit sofortiger Wirkung zurückgetreten. Ewald hatte sich parteipolitische Auslandsreisen von einer pro-israelischen Lobbyorganisation und der US-Regierung bezahlen lassen. Anders hatte in einem internen Brandbrief harsche Kritik daran geübt, dass Ewald dies nicht als Parteispenden deklariert hatte. Die Bundestagsverwaltung hatte allerdings festgestellt, dass es bei den bezahlten Auslandsreisen von Ewald nichts zu beanstanden gäbe.
Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten des Tages.
Scharfe Kritik an Klimapolitik
Der Aufsichtsrat der Lufthansa in Frankfurt hat in einer Resolution die Bundesregierung und die EU aufgefordert, die Klimaschutzvorgaben rasch zu korrigieren. Der Lufthansa-Konzern sieht sich bei den Kosten doppelt belastet. Zum einen seien die Steuern und Gebühren in Deutschland höher als in anderen EU-Staaten. Zum anderen würden EU-Vorgaben, wie die Pflicht zur Beimengung von emissisonsärmeren aber teuren Kerosin-Alternativen, die europäischen Fluggesellschaften im internationalen Wettbewerb erheblich benachteiligen. Die Politik habe bislang die Interessen der europäischen Unternehmen zu wenig beachtet.
DB Cargo streicht deutlich mehr Stellen
Bei der defizitären Güterverkehrssparte der deutschen Bahn sollen bis 2029 5.000 Arbeitsplätze wegfallen. Wie DB Cargo mit Hauptsitz in Mainz mitteilte, müssten aufgrund der aktuellen Konjunkturprognose mehr Stellen abgebaut werden als ursprünglich geplant. Mit den Betriebsräten hatte das Unternehmen lediglich die Streichung von 2.300 Arbeitsplätzen vereinbart. DB Cargo macht seit Jahren hohe Verluste. Nach einer Entscheidung der EU-Kommission darf der Mutterkonzern das Minus künftig nicht mehr ausgleichen. Bis 2026 muss DB Cargo schwarze Zahlen schreiben.
Alle Lehrerstellen bald besetzt
An den allgemeinbildenden Schulen in Rheinland-Pfalz werden die noch offenen Lehrerstellen bis zur Hälfte des laufenden Schuljahrs 2024/25 besetzt sein. Das hat Bildungsministerin Stefanie Hubig mitgeteilt. Bei den Förder- und Grundschulen sowie bei den berufsbildenden Schulen gebe es noch Vakanzen. Insgesamt seien bei den allgemeinbildenden Schulen derzeit noch weniger als 180 Stellen offen. Bis zu ihrer endgültigen Besetzung würden Vertretungslehrer den Unterricht übernehmen. Zum neuen Schuljahr sei die Zahl der Lehrkräfte auf rund 44.000 gestiegen. Das sei ein neuer Höchstwert.
Anmoderation:
Die rheinland-pfälzischen Grünen bestätigen ihre Doppelspitze, in Hessen hingegen gab es heute eine überraschende Veränderung. Nach Streit um die Auslandsreisen des hessischen Grünen-Vorsitzenden Andreas Ewald ist die Co-Vorsitzende Kathrin Anders mit sofortiger Wirkung zurückgetreten. Ewald hatte sich parteipolitische Auslandsreisen von einer pro-israelischen Lobbyorganisation und der US-Regierung bezahlen lassen. Anders hatte in einem internen Brandbrief harsche Kritik daran geübt, dass Ewald dies nicht als Parteispenden deklariert hatte. Die Bundestagsverwaltung hatte allerdings festgestellt, dass es bei den bezahlten Auslandsreisen von Ewald nichts zu beanstanden gäbe.
Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten des Tages.
Scharfe Kritik an Klimapolitik
Der Aufsichtsrat der Lufthansa in Frankfurt hat in einer Resolution die Bundesregierung und die EU aufgefordert, die Klimaschutzvorgaben rasch zu korrigieren. Der Lufthansa-Konzern sieht sich bei den Kosten doppelt belastet. Zum einen seien die Steuern und Gebühren in Deutschland höher als in anderen EU-Staaten. Zum anderen würden EU-Vorgaben, wie die Pflicht zur Beimengung von emissisonsärmeren aber teuren Kerosin-Alternativen, die europäischen Fluggesellschaften im internationalen Wettbewerb erheblich benachteiligen. Die Politik habe bislang die Interessen der europäischen Unternehmen zu wenig beachtet.
DB Cargo streicht deutlich mehr Stellen
Bei der defizitären Güterverkehrssparte der deutschen Bahn sollen bis 2029 5.000 Arbeitsplätze wegfallen. Wie DB Cargo mit Hauptsitz in Mainz mitteilte, müssten aufgrund der aktuellen Konjunkturprognose mehr Stellen abgebaut werden als ursprünglich geplant. Mit den Betriebsräten hatte das Unternehmen lediglich die Streichung von 2.300 Arbeitsplätzen vereinbart. DB Cargo macht seit Jahren hohe Verluste. Nach einer Entscheidung der EU-Kommission darf der Mutterkonzern das Minus künftig nicht mehr ausgleichen. Bis 2026 muss DB Cargo schwarze Zahlen schreiben.
Alle Lehrerstellen bald besetzt
An den allgemeinbildenden Schulen in Rheinland-Pfalz werden die noch offenen Lehrerstellen bis zur Hälfte des laufenden Schuljahrs 2024/25 besetzt sein. Das hat Bildungsministerin Stefanie Hubig mitgeteilt. Bei den Förder- und Grundschulen sowie bei den berufsbildenden Schulen gebe es noch Vakanzen. Insgesamt seien bei den allgemeinbildenden Schulen derzeit noch weniger als 180 Stellen offen. Bis zu ihrer endgültigen Besetzung würden Vertretungslehrer den Unterricht übernehmen. Zum neuen Schuljahr sei die Zahl der Lehrkräfte auf rund 44.000 gestiegen. Das sei ein neuer Höchstwert.









