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Gegenwind für Scholz — Mehr Staatsanwälte geplant — Immer mehr tote Wildschweine — Hofmann wiedergewählt
Gegenwind für Scholz
Mit dem rheinland-pfälzischen SPD-Politiker Joe Weingarten hat sich erstmals ein Bundestagsabgeordneter öffentlich für eine Kanzlerkandidatur von Verteidigungsminister Boris Pistorius statt von Kanzler Olaf Scholz ausgesprochen. Bisher hatten lediglich sich Kommunal- und Landespolitiker der SPD offen für Pistorius eingesetzt. Weingarten erklärte, Deutschland brauche in den zentralen Themen wie der Sicherheits- und Wirtschaftspolitik eine Änderung zu dem, wofür Scholz stehe. Pistorius liegt laut Umfragen in der Wählergunst weit vor Scholz und auch vor dem Unionskandidaten Friedrich Merz.
Mehr Staatsanwälte geplant
Der hessische Justizminister Christian Heinz will 100 neue Stellen für die überlasteten Staatsanwaltschaften im Land schaffen. Das ist im Etatentwurf für den Haushalt 2025 vorgesehen. Die Staatsanwaltschaften hatten Heinz vor Monaten in einem Brandbrief angesichts der zunehmenden Verfahren und des Personalmangels vor einer Gefahr für den Rechtsstaat gewarnt. Sie bräuchten dringend mehr Justizbeamte. Nach ihrer Ansicht sind allerdings insgesamt 374 neue Stellen erforderlich und damit deutlich mehr als vorgesehen.
Immer mehr tote Wildschweine
Nach Angaben des hessischen Landwirtschaftsministeriums werden derzeit fast täglich Wildschweine gefunden, die an der Afrikanischen Schweinepest verendet sind.. Allein im Oktober wurden in Südhessen 121 Wildschweine positiv getestet. Das ist die bisher höchste Zahl. Die meisten Funde lagen innerhalb des umzäunten Kerngebiets. Laut Ministerium kann der Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest noch Jahre dauern. Die genauen Kosten seien noch nicht absehbar, es gehe aber von einem zweistelligen Millionenbetrag aus. Das Ministerium hat heute eine Öffentlichkeitskampagne gestartet, um die Bevölkerung über Maßnahmen gegen die Tierseuche zu informieren und um ihre Unterstützung zu werben.
Hofmann wiedergewählt
Stefan Hofmann bleibt Vereins- und Vorstandsvorsitzender beim Fußballbundesligisten 1. FSV Mainz 05. Der 61-Jährige erhielt bei der Wahl auf der Mitgliederversammlung 77 Prozent der Stimmen. Er bekleidet das Amt seit 2018. Der Verein steht wirtschaftlich gut da. Er hat jetzt erstmals mehr als 22.000 Mitglieder. Auch die Zahl der verkauften Tickets hat zugenommen.
Abmoderation:
Vor dem Mainzer Landgericht hat ein Mordprozess gegen einen 18-jährigen Deutschen begonnen. Er soll als noch Minderjähriger Ende Februar dieses Jahres seinen Vater in der gemeinsamen Wohnung in Mainz mit einem Messer erstochen haben. Zuvor soll ihn der Vater gezüchtigt und gedemütigt haben. Der Prozess findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, weil der Angeklagte zum Tatzeitpunkt noch nicht volljährig war. Laut einem Gerichtssprecher haben der Angeklagte und seine Mutter am ersten Prozesstag ausgesagt, ohne nähere Details zu nennen.
Gegenwind für Scholz
Mit dem rheinland-pfälzischen SPD-Politiker Joe Weingarten hat sich erstmals ein Bundestagsabgeordneter öffentlich für eine Kanzlerkandidatur von Verteidigungsminister Boris Pistorius statt von Kanzler Olaf Scholz ausgesprochen. Bisher hatten lediglich sich Kommunal- und Landespolitiker der SPD offen für Pistorius eingesetzt. Weingarten erklärte, Deutschland brauche in den zentralen Themen wie der Sicherheits- und Wirtschaftspolitik eine Änderung zu dem, wofür Scholz stehe. Pistorius liegt laut Umfragen in der Wählergunst weit vor Scholz und auch vor dem Unionskandidaten Friedrich Merz.
Mehr Staatsanwälte geplant
Der hessische Justizminister Christian Heinz will 100 neue Stellen für die überlasteten Staatsanwaltschaften im Land schaffen. Das ist im Etatentwurf für den Haushalt 2025 vorgesehen. Die Staatsanwaltschaften hatten Heinz vor Monaten in einem Brandbrief angesichts der zunehmenden Verfahren und des Personalmangels vor einer Gefahr für den Rechtsstaat gewarnt. Sie bräuchten dringend mehr Justizbeamte. Nach ihrer Ansicht sind allerdings insgesamt 374 neue Stellen erforderlich und damit deutlich mehr als vorgesehen.
Immer mehr tote Wildschweine
Nach Angaben des hessischen Landwirtschaftsministeriums werden derzeit fast täglich Wildschweine gefunden, die an der Afrikanischen Schweinepest verendet sind.. Allein im Oktober wurden in Südhessen 121 Wildschweine positiv getestet. Das ist die bisher höchste Zahl. Die meisten Funde lagen innerhalb des umzäunten Kerngebiets. Laut Ministerium kann der Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest noch Jahre dauern. Die genauen Kosten seien noch nicht absehbar, es gehe aber von einem zweistelligen Millionenbetrag aus. Das Ministerium hat heute eine Öffentlichkeitskampagne gestartet, um die Bevölkerung über Maßnahmen gegen die Tierseuche zu informieren und um ihre Unterstützung zu werben.
Hofmann wiedergewählt
Stefan Hofmann bleibt Vereins- und Vorstandsvorsitzender beim Fußballbundesligisten 1. FSV Mainz 05. Der 61-Jährige erhielt bei der Wahl auf der Mitgliederversammlung 77 Prozent der Stimmen. Er bekleidet das Amt seit 2018. Der Verein steht wirtschaftlich gut da. Er hat jetzt erstmals mehr als 22.000 Mitglieder. Auch die Zahl der verkauften Tickets hat zugenommen.
Abmoderation:
Vor dem Mainzer Landgericht hat ein Mordprozess gegen einen 18-jährigen Deutschen begonnen. Er soll als noch Minderjähriger Ende Februar dieses Jahres seinen Vater in der gemeinsamen Wohnung in Mainz mit einem Messer erstochen haben. Zuvor soll ihn der Vater gezüchtigt und gedemütigt haben. Der Prozess findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, weil der Angeklagte zum Tatzeitpunkt noch nicht volljährig war. Laut einem Gerichtssprecher haben der Angeklagte und seine Mutter am ersten Prozesstag ausgesagt, ohne nähere Details zu nennen.









