Weitere Nachrichten im Überblick
Hachenburg: Nach Großrazzia Strafverfahren eingeleitet — Fraport: Weniger Passagiere als erwartet — Rheinland-Pfalz: Mehr tödliche Unfälle
Anmoderation:
Vom Stellenabbau beim Autozulieferer Schaeffler ist auch ein Standort in Hessen betroffen. Nach Angaben der IG Metall sollen im Werk in Schwalbach 139 Stellen gestrichen werden – rund ein Viertel der rund 500 Arbeitsplätze am Standort. Schaeffler will bundesweit 2.800 Stellen abbauen. Der Konzern begründet das unter anderem mit dem immer härteren internationalen Wettbewerb.
Und damit kommen wir zu weiteren kurzen Nachrichten:
Strafverfahren eingeleitet
Nach der Großrazzia bei einer mutmaßlich rechtsextremen Kampfsportveranstaltung in Hachenburg im Westerwald sind insgesamt 19 Strafverfahren eingeleitet worden, unter anderem wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Das hat der rheinland-pfälzische Innenminister Michael Ebling heute mitgeteilt. Die Veranstaltung Anfang Oktober sei von einem regionalen Ableger der als rechtsextremistisch eingestuften Kleinstpartei III. Weg organisiert worden. Unter den 127 Teilnehmern seien auch zwei Jugendliche im Alter von 15 und 17 Jahren gewesen. Laut Verfassungsschutz versucht die rechtsextreme Szene verstärkt, junge Menschen zu rekrutieren.
Weniger Passagiere als erwartet
Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport hat im wichtigen Sommerquartal rund 18 Millionen Fluggäste an Deutschlands größtem Flughafen abgefertigt. Die Zahl lag nur knapp 2 Prozent höher als im gleichen Quartal des Vorjahres. Damit hat Fraport das Niveau vor der Corona-Pandemie weiterhin nicht erreicht. Fraport-Chef Stefan Schulte macht die hohen staatlichen Gebühren und Steuern für die schleppende Erholung verantwortlich. Fluggesellschaften würden ihre Angebote in anderen Märkten ausbauen, wo sie weniger Abgaben an den Staat zahlen müssten.
Mehr tödliche Unfälle
In den ersten acht Monaten dieses Jahres starben 97 Menschen bei Verkehrsunfällen auf den Straßen in Rheinland-Pfalz. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems heute mitteilte, waren das 10 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres. Dabei hat sich die Zahl der Straßenverkehrsunfälle nicht erhöht. Sie ist mit rund 92.000 Unfällen etwa gleichgeblieben. Nach Angaben der Polizei ist zu schnelles Fahren nach wie vor eine der Hauptursachen für tödliche Unfälle.
Anmoderation:
Vom Stellenabbau beim Autozulieferer Schaeffler ist auch ein Standort in Hessen betroffen. Nach Angaben der IG Metall sollen im Werk in Schwalbach 139 Stellen gestrichen werden – rund ein Viertel der rund 500 Arbeitsplätze am Standort. Schaeffler will bundesweit 2.800 Stellen abbauen. Der Konzern begründet das unter anderem mit dem immer härteren internationalen Wettbewerb.
Und damit kommen wir zu weiteren kurzen Nachrichten:
Strafverfahren eingeleitet
Nach der Großrazzia bei einer mutmaßlich rechtsextremen Kampfsportveranstaltung in Hachenburg im Westerwald sind insgesamt 19 Strafverfahren eingeleitet worden, unter anderem wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Das hat der rheinland-pfälzische Innenminister Michael Ebling heute mitgeteilt. Die Veranstaltung Anfang Oktober sei von einem regionalen Ableger der als rechtsextremistisch eingestuften Kleinstpartei III. Weg organisiert worden. Unter den 127 Teilnehmern seien auch zwei Jugendliche im Alter von 15 und 17 Jahren gewesen. Laut Verfassungsschutz versucht die rechtsextreme Szene verstärkt, junge Menschen zu rekrutieren.
Weniger Passagiere als erwartet
Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport hat im wichtigen Sommerquartal rund 18 Millionen Fluggäste an Deutschlands größtem Flughafen abgefertigt. Die Zahl lag nur knapp 2 Prozent höher als im gleichen Quartal des Vorjahres. Damit hat Fraport das Niveau vor der Corona-Pandemie weiterhin nicht erreicht. Fraport-Chef Stefan Schulte macht die hohen staatlichen Gebühren und Steuern für die schleppende Erholung verantwortlich. Fluggesellschaften würden ihre Angebote in anderen Märkten ausbauen, wo sie weniger Abgaben an den Staat zahlen müssten.
Mehr tödliche Unfälle
In den ersten acht Monaten dieses Jahres starben 97 Menschen bei Verkehrsunfällen auf den Straßen in Rheinland-Pfalz. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems heute mitteilte, waren das 10 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres. Dabei hat sich die Zahl der Straßenverkehrsunfälle nicht erhöht. Sie ist mit rund 92.000 Unfällen etwa gleichgeblieben. Nach Angaben der Polizei ist zu schnelles Fahren nach wie vor eine der Hauptursachen für tödliche Unfälle.









