Pro-Palästina-Demo in Frankfurt
In Rheinland-Pfalz und Hessen gab es gestern Abend am Jahrestag des Hamas-Angriffes viele pro israelische Demonstrationen. Unter anderem in Wiesbaden und Darmstadt. Aber es gab auch pro-Palästina Kundgebungen. In Frankfurt sind rund 1400 Menschen für ein freies Palästina und gegen den Krieg in Gaza auf die Straße gegangen.
Leere Kinderwagen als Symbol für die verstorbenen Kinder. Auch mit Fotos und rot eingefärbten Stoffbündeln wollen die Teilnehmer der Pro-Palästina-Demonstration auf die Opfer der israelischen Gegenangriffe aufmerksam machen. Sie fordern einen sofortigen Waffenstilstand. Die Stadt Frankfurt hatte vorher vergeblich versucht, die Demonstration am Jahrestag des Massenmordes durch die Hamas zu verbieten. Letztlich gaben die Richter des hessischen Verwaltungsgerichtshofs in Kassel grünes Licht, da sie die öffentliche Sicherheit nicht unmittelbar gefährdet sahen. Laut Polizeiangaben ziehen am gestrigen Abend rund 1400 Menschen durch die Frankfurter Innenstadt. Die Organisatoren sprechen von 2000 Teilnehmern. Wegen des Hochhaltens verbotener Pro-Palästina-Symbole wird gegen zwei Demonstranten ein Strafverfahren eingeleitet. Insgesamt verläuft die Kundgebung laut Polizeiangaben aber friedlich. Auf dem Frankfurter Willy-Brand-Platz versammeln sich im Laufe des Abends rund 100 Menschen zu einer spontanen Gegendemonstration. Zu Ausschreitungen zwischen den Pro Israelischen und Pro Palästinensischen Teilnehmern kommt es nicht.
Leere Kinderwagen als Symbol für die verstorbenen Kinder. Auch mit Fotos und rot eingefärbten Stoffbündeln wollen die Teilnehmer der Pro-Palästina-Demonstration auf die Opfer der israelischen Gegenangriffe aufmerksam machen. Sie fordern einen sofortigen Waffenstilstand. Die Stadt Frankfurt hatte vorher vergeblich versucht, die Demonstration am Jahrestag des Massenmordes durch die Hamas zu verbieten. Letztlich gaben die Richter des hessischen Verwaltungsgerichtshofs in Kassel grünes Licht, da sie die öffentliche Sicherheit nicht unmittelbar gefährdet sahen. Laut Polizeiangaben ziehen am gestrigen Abend rund 1400 Menschen durch die Frankfurter Innenstadt. Die Organisatoren sprechen von 2000 Teilnehmern. Wegen des Hochhaltens verbotener Pro-Palästina-Symbole wird gegen zwei Demonstranten ein Strafverfahren eingeleitet. Insgesamt verläuft die Kundgebung laut Polizeiangaben aber friedlich. Auf dem Frankfurter Willy-Brand-Platz versammeln sich im Laufe des Abends rund 100 Menschen zu einer spontanen Gegendemonstration. Zu Ausschreitungen zwischen den Pro Israelischen und Pro Palästinensischen Teilnehmern kommt es nicht.









