Weitere Nachrichten im Überblick
Europäische Zentralbank senkt Leitzins — Linz: Beschuldigter war polizeibekannt — Medibus wird nicht mehr gebraucht.
Anmoderation:
Die Entlassung von Staatssekretärin Lamia Messari-Becker durch Hessens Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori wird ein parlamentarisches Nachspiel haben. Grüne und FDP kündigten heute an, einen Untersuchungsausschuss einsetzen zu wollen. Mansoori hatte seine Staatssekretärin mit Verweis auf ein nicht näher bezeichnetes Fehlverhalten entlassen. Sie selbst hatte die Vorwürfe zurückgewiesen. Fragen dazu hat der Minister nach Ansicht der Opposition nicht ausreichend beantwortet.
Und damit kommen wir zu weiteren kurzen Nachrichten von heute.
Europäische Zentralbank senkt Leitzins
Die europäische Zentralbank mit Sitz in Frankfurt hat den Leitzins heute erneut gesenkt. Um 0,25 Prozentpunkte auf 3,5 Prozent. Als Grund sehen Experten die sinkende Inflationsrate. Damit setzt die EZB die im Juni begonnene Zinswende fort. Mit dem Leitzins legt sie fest, zu welchem Zinssatz sie mit Banken Geschäfte macht. Anleger müssen damit rechnen, künftig weniger Zinsen auf Ihr Erspartes zu bekommen. Gleichzeitig dürften Kredite aber günstiger werden.
Beschuldigter war polizeibekannt
Der Mann, der vergangene Woche gewaltsam in die Polizeidienststelle in Linz eingedrungen sein soll, ist polizeibekannt. Das hat das rheinland-pfälzische Landeskriminalamt heute mitgeteilt. Der Albaner soll vergangenen Freitag mit einer Machete und einem Messer bewaffnet, gedroht haben, Polizisten in der Dienststelle in Linz zu töten. Zudem habe er „Allahu Akbar“, zu Deutsch „Gott ist groß“ gerufen. Polizeibekannt war der Mann laut LKA aber wegen anderer Delikte. Zu weiteren Details macht die Behörde heute keine Angaben. Im Rahmen der Ermittlungen wird auch geprüft, ob der 29-Jährige voll schuldfähig ist.
Medibus nicht mehr gebraucht.
Der Medibus, eine rollende Arztpraxis in Nordhessen wird zum Jahresende eingestellt. Das hat die Kassenärztliche Vereinigung Hessen bekanntgegeben. Der Grund: Es gibt wieder genug niedergelassene Ärzte, um die Menschen zu versorgen. Seit 2018 hatte die mobile Arztpraxis an vier Tagen die Woche in Gemeinden der Kreise Werra-Meißner und Hersfeld-Rotenburg Sprechstunden angeboten. Insgesamt wurden hier mehr als 21.000 Patienten behandelt. Die Gesamtkosten belaufen sich laut Kassenärztlicher Vereinigung auf gut drei Millionen Euro.
Abmoderation:
In Romrod im hessischen Vogelsbergkreis ist es gestern Abend zu einem SEK-Einsatz gekommen. Dort hatten sich Personen in einer Garage verschanzt und kamen trotz mehrmaliger Aufforderung der Polizei nicht nach draußen. Da es stark nach Benzin roch, stürmte das Spezialeinsatz-Kommando nach mehreren Stunden die Garage. Dort fanden sie zwei Männer vor, die mit Kraftstoff durchnässt waren. Ein dritter Mann wurde festgenommen. Weitere Details sind bislang nicht bekannt.
Anmoderation:
Die Entlassung von Staatssekretärin Lamia Messari-Becker durch Hessens Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori wird ein parlamentarisches Nachspiel haben. Grüne und FDP kündigten heute an, einen Untersuchungsausschuss einsetzen zu wollen. Mansoori hatte seine Staatssekretärin mit Verweis auf ein nicht näher bezeichnetes Fehlverhalten entlassen. Sie selbst hatte die Vorwürfe zurückgewiesen. Fragen dazu hat der Minister nach Ansicht der Opposition nicht ausreichend beantwortet.
Und damit kommen wir zu weiteren kurzen Nachrichten von heute.
Europäische Zentralbank senkt Leitzins
Die europäische Zentralbank mit Sitz in Frankfurt hat den Leitzins heute erneut gesenkt. Um 0,25 Prozentpunkte auf 3,5 Prozent. Als Grund sehen Experten die sinkende Inflationsrate. Damit setzt die EZB die im Juni begonnene Zinswende fort. Mit dem Leitzins legt sie fest, zu welchem Zinssatz sie mit Banken Geschäfte macht. Anleger müssen damit rechnen, künftig weniger Zinsen auf Ihr Erspartes zu bekommen. Gleichzeitig dürften Kredite aber günstiger werden.
Beschuldigter war polizeibekannt
Der Mann, der vergangene Woche gewaltsam in die Polizeidienststelle in Linz eingedrungen sein soll, ist polizeibekannt. Das hat das rheinland-pfälzische Landeskriminalamt heute mitgeteilt. Der Albaner soll vergangenen Freitag mit einer Machete und einem Messer bewaffnet, gedroht haben, Polizisten in der Dienststelle in Linz zu töten. Zudem habe er „Allahu Akbar“, zu Deutsch „Gott ist groß“ gerufen. Polizeibekannt war der Mann laut LKA aber wegen anderer Delikte. Zu weiteren Details macht die Behörde heute keine Angaben. Im Rahmen der Ermittlungen wird auch geprüft, ob der 29-Jährige voll schuldfähig ist.
Medibus nicht mehr gebraucht.
Der Medibus, eine rollende Arztpraxis in Nordhessen wird zum Jahresende eingestellt. Das hat die Kassenärztliche Vereinigung Hessen bekanntgegeben. Der Grund: Es gibt wieder genug niedergelassene Ärzte, um die Menschen zu versorgen. Seit 2018 hatte die mobile Arztpraxis an vier Tagen die Woche in Gemeinden der Kreise Werra-Meißner und Hersfeld-Rotenburg Sprechstunden angeboten. Insgesamt wurden hier mehr als 21.000 Patienten behandelt. Die Gesamtkosten belaufen sich laut Kassenärztlicher Vereinigung auf gut drei Millionen Euro.
Abmoderation:
In Romrod im hessischen Vogelsbergkreis ist es gestern Abend zu einem SEK-Einsatz gekommen. Dort hatten sich Personen in einer Garage verschanzt und kamen trotz mehrmaliger Aufforderung der Polizei nicht nach draußen. Da es stark nach Benzin roch, stürmte das Spezialeinsatz-Kommando nach mehreren Stunden die Garage. Dort fanden sie zwei Männer vor, die mit Kraftstoff durchnässt waren. Ein dritter Mann wurde festgenommen. Weitere Details sind bislang nicht bekannt.









