Weitere Nachrichten im Überblick
Mieten dürfen nicht maßlos steigen — Mehr Autodiebstähle — Bundesweiter Warntag am Donnerstag
Anmoderation:
Hessen fordert bei der Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest finanzielle Unterstützung vom Bund. Auf der heute beginnenden Agrarministerkonferenz hat Hessens Landwirtschaftsminister Ingmar Jung betont, dass es sich bei der Schweinepest um ein länderübergreifendes Geschehen handele. Insofern müsse der Bund prüfen, wie sowohl die Länder als auch die landwirtschaftlichen Betriebe entlastet werden könnten. Der Bau von festen Zäunen aber auch die Kadaversuche und die Entschädigung der Schweinehalter verursache hohe Kosten.
Mieten dürfen nicht maßlos steigen
In Rheinland-Pfalz dürfen die Mieten in Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt innerhalb von drei Jahren um maximal 15 Prozent steigen. Das hat der Ministerrat heute beschlossen. Die Regelung gilt ab sofort in Landau, Ludwigshafen, Mainz, Speyer und den Gemeinden im Rhein-Pfalz-Kreis. In allen anderen Kommunen im Land darf die Miete innerhalb von drei Jahren um maximal 20 Prozent angehoben werden. Diese Vorgaben werden unter dem Begriff Kappungsgrenze zusammengefasst und beziehen sich ausschließlich auf bestehende Mietverträge.
Wird ein Mietvertrag neu abgeschlossen, gilt hingegen die Mietpreisbremse, die eine Anhebung von maximal zehn Prozent erlaubt.
Mehr Autodiebstähle
In Hessen und Rheinland-Pfalz hat die Zahl der Autodiebstähle zugenommen. Das hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft bekannt gegeben. In Hessen sind im Jahr 2023 demnach 707 Autos gestohlen worden, 8% mehr als im Vorjahr. Der dadurch entstandene Schaden belief sich auf 17,3 Millionen Euro. In Rheinland-Pfalz haben Autodiebe 277 Mal zugeschlagen. Das ist ein Anstieg um 13 %. Hier beläuft sich die Gesamtschadenssumme auf 4,8 Millionen Euro. Nach Informationen des Verbandes liegt die Zahl der Autodiebstähle damit wieder auf Vor-Corona-Niveau. Die Kriminellen haben es vor allem auf SUVs abgesehen.
Bundesweiter Warntag am Donnerstag
Morgen findet der vierte bundesweite Warntag statt. Ziel ist, zu überprüfen, wie gut die Sirenen und die Kanäle zur schnellen und flächendeckenden Information der Bevölkerung funktionieren. Um 11 Uhr soll es einen Probealarm geben, um 11.45 Uhr dann die Entwarnung. In den vergangenen Jahren hatte es immer wieder Pannen gegeben. Unter anderem hatten nicht alle Handynutzer Warnungen erhalten. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bittet die Bürger, unter www.warntag-umfrage.de ein Feedback dazu abzugeben, ob Sie der Probealarm erreicht hat.
Anmoderation:
Hessen fordert bei der Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest finanzielle Unterstützung vom Bund. Auf der heute beginnenden Agrarministerkonferenz hat Hessens Landwirtschaftsminister Ingmar Jung betont, dass es sich bei der Schweinepest um ein länderübergreifendes Geschehen handele. Insofern müsse der Bund prüfen, wie sowohl die Länder als auch die landwirtschaftlichen Betriebe entlastet werden könnten. Der Bau von festen Zäunen aber auch die Kadaversuche und die Entschädigung der Schweinehalter verursache hohe Kosten.
Mieten dürfen nicht maßlos steigen
In Rheinland-Pfalz dürfen die Mieten in Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt innerhalb von drei Jahren um maximal 15 Prozent steigen. Das hat der Ministerrat heute beschlossen. Die Regelung gilt ab sofort in Landau, Ludwigshafen, Mainz, Speyer und den Gemeinden im Rhein-Pfalz-Kreis. In allen anderen Kommunen im Land darf die Miete innerhalb von drei Jahren um maximal 20 Prozent angehoben werden. Diese Vorgaben werden unter dem Begriff Kappungsgrenze zusammengefasst und beziehen sich ausschließlich auf bestehende Mietverträge.
Wird ein Mietvertrag neu abgeschlossen, gilt hingegen die Mietpreisbremse, die eine Anhebung von maximal zehn Prozent erlaubt.
Mehr Autodiebstähle
In Hessen und Rheinland-Pfalz hat die Zahl der Autodiebstähle zugenommen. Das hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft bekannt gegeben. In Hessen sind im Jahr 2023 demnach 707 Autos gestohlen worden, 8% mehr als im Vorjahr. Der dadurch entstandene Schaden belief sich auf 17,3 Millionen Euro. In Rheinland-Pfalz haben Autodiebe 277 Mal zugeschlagen. Das ist ein Anstieg um 13 %. Hier beläuft sich die Gesamtschadenssumme auf 4,8 Millionen Euro. Nach Informationen des Verbandes liegt die Zahl der Autodiebstähle damit wieder auf Vor-Corona-Niveau. Die Kriminellen haben es vor allem auf SUVs abgesehen.
Bundesweiter Warntag am Donnerstag
Morgen findet der vierte bundesweite Warntag statt. Ziel ist, zu überprüfen, wie gut die Sirenen und die Kanäle zur schnellen und flächendeckenden Information der Bevölkerung funktionieren. Um 11 Uhr soll es einen Probealarm geben, um 11.45 Uhr dann die Entwarnung. In den vergangenen Jahren hatte es immer wieder Pannen gegeben. Unter anderem hatten nicht alle Handynutzer Warnungen erhalten. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bittet die Bürger, unter www.warntag-umfrage.de ein Feedback dazu abzugeben, ob Sie der Probealarm erreicht hat.









