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Schweitzer hält an Spitzenbeamten fest — Jugendstrafe wegen Mordes gefordert — Linke-Bundesvorsitzende: Rückzug angekündigt
Schweitzer hält an Spitzenbeamten fest
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer lehnt die Entlassung zweier Spitzenbeamter als personelle Konsequenz aus möglichen Fehlern bei der Flutkatastrophe im Ahrtal ab. Der Untersuchungsausschuss des Landtags habe dazu keine neuen Erkenntnisse gebracht. Die Oppositionsparteien hatten gefordert, Umweltstaatssekretär Erwin Manz von den Grünen und den Präsidenten der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion, Thomas Linnertz, zu entlassen. Die beiden Beamten seien verantwortlich für das Versagen ihrer Behörden bei der Katastrophe.
Jugendstrafe wegen Mordes gefordert
Im Prozess um den getöteten Arzt in Gerolstein in der Eifel hat die Staatsanwaltschaft für den 18 jährigen Angeklagten eine Freiheitsstrafe von neuneinhalb Jahren gefordert. Der 17jährige soll sechseinhalb Jahre bekommen. Für die Staatsanwaltschaft ist bewiesen, dass die beiden zur Tatzeit 16jährigen den Arzt Ende 2022 heimtückisch getötet hatten. Für die mitangeklagte frühere Lebensgefährtin des Opfers plädierte sie auf sieben Jahre und sechs Monate Haft wegen Totschlags. Die Frau habe bei der Beseitigung der Leiche geholfen. Die Lebensgefährtin, ihr Sohn und dessen Halbbruder wollten den Mann loswerden. Er habe seit langem zu viel Alkohol getrunken und sei immer wieder gewalttätig geworden.
Rückzug angekündigt
Die beiden Bundesvorsitzenden der Linken, Janine Wissler und Martin Schirdewan, werden beim Parteitag in Halle im Oktober nicht erneut für den Parteivorsitz kandidieren. Wissler stand seit 2021 an der Spitze der Partei. Die Politikerin aus Hessen erklärte, sie habe wahrgenommen, dass sich Teile der Partei einen personellen Neuanfang wünschten. Sie freue sich jetzt darauf, wieder öfter nach Hessen und Frankfurt zu kommen und als hessische Bundestagsabgeordnete stärker präsent und aktiv zu sein.
Schweitzer hält an Spitzenbeamten fest
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer lehnt die Entlassung zweier Spitzenbeamter als personelle Konsequenz aus möglichen Fehlern bei der Flutkatastrophe im Ahrtal ab. Der Untersuchungsausschuss des Landtags habe dazu keine neuen Erkenntnisse gebracht. Die Oppositionsparteien hatten gefordert, Umweltstaatssekretär Erwin Manz von den Grünen und den Präsidenten der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion, Thomas Linnertz, zu entlassen. Die beiden Beamten seien verantwortlich für das Versagen ihrer Behörden bei der Katastrophe.
Jugendstrafe wegen Mordes gefordert
Im Prozess um den getöteten Arzt in Gerolstein in der Eifel hat die Staatsanwaltschaft für den 18 jährigen Angeklagten eine Freiheitsstrafe von neuneinhalb Jahren gefordert. Der 17jährige soll sechseinhalb Jahre bekommen. Für die Staatsanwaltschaft ist bewiesen, dass die beiden zur Tatzeit 16jährigen den Arzt Ende 2022 heimtückisch getötet hatten. Für die mitangeklagte frühere Lebensgefährtin des Opfers plädierte sie auf sieben Jahre und sechs Monate Haft wegen Totschlags. Die Frau habe bei der Beseitigung der Leiche geholfen. Die Lebensgefährtin, ihr Sohn und dessen Halbbruder wollten den Mann loswerden. Er habe seit langem zu viel Alkohol getrunken und sei immer wieder gewalttätig geworden.
Rückzug angekündigt
Die beiden Bundesvorsitzenden der Linken, Janine Wissler und Martin Schirdewan, werden beim Parteitag in Halle im Oktober nicht erneut für den Parteivorsitz kandidieren. Wissler stand seit 2021 an der Spitze der Partei. Die Politikerin aus Hessen erklärte, sie habe wahrgenommen, dass sich Teile der Partei einen personellen Neuanfang wünschten. Sie freue sich jetzt darauf, wieder öfter nach Hessen und Frankfurt zu kommen und als hessische Bundestagsabgeordnete stärker präsent und aktiv zu sein.









