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Getöteter Arzt aus Gerolstein war polizeibekannt — Bingen: Heilig-Geist-Hospital bleibt erhalten — Asiatische Hornisse breitet sich aus
Anmoderation:
In Hönningen im Landkreis Ahrweiler sind gestern Abend zwei Lagerhallen in Brand geraten. Die Löscharbeiten dauerten bis heute Mittag. Die Polizei teilte mit, dass durch das Feuer niemand verletzt worden sei. Sie gehe aber von einem Millionenschaden aus. Die Brandursache sei noch nicht geklärt.
Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten:
Getöteter Arzt war polizeibekannt
Der Ende 2022 ermordete Arzt aus Gerolstein in der Eifel war bereits mehrfach wegen Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung unter Alkoholeinfluss vom Amtsgericht Daun verurteilt worden. Opfer waren seine frühere Ehefrau, seine Lebensgefährtin und deren Sohn. Das hat heute der Vorsitzende Richter in dem Prozess vor dem Landgericht Trier vorgetragen. Die 36jährige Lebensgefährtin des Arztes ist als Mittäterin wegen Totschlags angeklagt, ihr zur Tatzeit 16jähriger Sohn und sein gleichaltriger Halbbruder wegen Mordes. Sie sollen den 53jährigen Orthopäden an Sylvester 2022 in seinem Haus getötet und die Leiche in einem Waldgebiet bei Rockeskyll vergraben haben. Motiv soll das zerrüttete Familienverhältnis gewesen sein. Der Halbbruder hat die Tat gestanden.
Heilig-Geist-Hospital bleibt erhalten
Die Gläubigerversammlung hat den Sanierungsplan für das insolvente Krankenhaus in Bingen einstimmig angenommen. Danach übernehmen die Stadt Bingen und der Landkreis Mainz-Bingen das Hospital je zur Hälfte. Außerdem werden sie in den kommenden Jahren insgesamt etwa 15 Millionen Euro investieren. Um den Umsatz zu erhöhen und die Pflege zu verbessern, wird mehr Personal eingestellt. Das Heilig-Geist-Hospital ist das einzige Krankenhaus im Landkreis Mainz-Bingen mit stationärer Versorgung.
Asiatische Hornisse breitet sich aus
In Hessen und Rheinland-Pfalz werden immer mehr Nester der eingeschleppten Insektenart entdeckt. Die Asiatische Hornisse frisst vor allem Honigbienen und bedroht damit die heimischen Bestände. Um die Schäden einzudämmen, müssen die Nester vernichtet werden. Allein in Hessen rechnet die zuständige Behörde mit etwa 300 Brutstätten, doppelt so vielen wie im vergangenen Jahr. Wer Asiatische Hornissen sichtet, muss das den Behörden melden.
Anmoderation:
In Hönningen im Landkreis Ahrweiler sind gestern Abend zwei Lagerhallen in Brand geraten. Die Löscharbeiten dauerten bis heute Mittag. Die Polizei teilte mit, dass durch das Feuer niemand verletzt worden sei. Sie gehe aber von einem Millionenschaden aus. Die Brandursache sei noch nicht geklärt.
Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten:
Getöteter Arzt war polizeibekannt
Der Ende 2022 ermordete Arzt aus Gerolstein in der Eifel war bereits mehrfach wegen Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung unter Alkoholeinfluss vom Amtsgericht Daun verurteilt worden. Opfer waren seine frühere Ehefrau, seine Lebensgefährtin und deren Sohn. Das hat heute der Vorsitzende Richter in dem Prozess vor dem Landgericht Trier vorgetragen. Die 36jährige Lebensgefährtin des Arztes ist als Mittäterin wegen Totschlags angeklagt, ihr zur Tatzeit 16jähriger Sohn und sein gleichaltriger Halbbruder wegen Mordes. Sie sollen den 53jährigen Orthopäden an Sylvester 2022 in seinem Haus getötet und die Leiche in einem Waldgebiet bei Rockeskyll vergraben haben. Motiv soll das zerrüttete Familienverhältnis gewesen sein. Der Halbbruder hat die Tat gestanden.
Heilig-Geist-Hospital bleibt erhalten
Die Gläubigerversammlung hat den Sanierungsplan für das insolvente Krankenhaus in Bingen einstimmig angenommen. Danach übernehmen die Stadt Bingen und der Landkreis Mainz-Bingen das Hospital je zur Hälfte. Außerdem werden sie in den kommenden Jahren insgesamt etwa 15 Millionen Euro investieren. Um den Umsatz zu erhöhen und die Pflege zu verbessern, wird mehr Personal eingestellt. Das Heilig-Geist-Hospital ist das einzige Krankenhaus im Landkreis Mainz-Bingen mit stationärer Versorgung.
Asiatische Hornisse breitet sich aus
In Hessen und Rheinland-Pfalz werden immer mehr Nester der eingeschleppten Insektenart entdeckt. Die Asiatische Hornisse frisst vor allem Honigbienen und bedroht damit die heimischen Bestände. Um die Schäden einzudämmen, müssen die Nester vernichtet werden. Allein in Hessen rechnet die zuständige Behörde mit etwa 300 Brutstätten, doppelt so vielen wie im vergangenen Jahr. Wer Asiatische Hornissen sichtet, muss das den Behörden melden.









