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Leiche in Worms: 15-Jährige wurde misshandelt — Reparaturarbeiten in Wiesbaden laufen auf Hochtouren — Messe Frankfurt wieder in Gewinnzone
15-Jährige wurde misshandelt
Die Jugendliche aus Pirmasens, die vergangene Woche tot am Rhein bei Worms gefunden wurde, wurde laut Obduktion vor ihrem Tod gewürgt und gewaltsam festgehalten. Gestorben ist sie durch Ertrinken. Die Eltern der 15jährigen sitzen wegen dringenden Tatverdachts in Untersuchungshaft. Das Ehepaar aus Afghanistan soll seine Tochter wegen ihres Lebenswandels getötet haben. Laut Anwalt des Vaters hat sein Mandant bestätigt, dass er mit der Lebensweise seiner Tochter nicht einverstanden gewesen sei. Er habe auch zugegeben, dass er am Tatort gewesen sei. Ein Geständnis der Tat sei das aber nicht.
Reparaturarbeiten laufen auf Hochtouren
Nach dem gestrigen Wasserrohrbruch in der Nähe des Wiesbadener Hauptbahnhofs haben Bauarbeiter die defekte Leitung mittlerweile repariert. Zurzeit wird untersucht, wie stabil der unterspülte Untergrund ist. Davon hängt ab, wie lange ein Teil des vielbefahrenen ersten Rings gesperrt bleibt. Laut ESWE Versorgung vermuten Experten, dass der immer weiter zunehmende Verkehr vor dem Hauptbahnhof den Wasserrohrbruch verursacht hat. Der Druck auf den Boden könnte mittlerweile zu stark sein.
Messe wieder in Gewinnzone
Die Frankfurter Messegesellschaft hat im vergangenen Jahr erstmals seit der Corona-Pandemie wieder einen Überschuss erzielt. Wie sie heute mitteilte, lag dieser bei 19 Millionen Euro. Im Jahr davor hatte die Messegesellschaft noch einen Verlust von rund 26 Millionen Euro gemacht. Im laufenden Jahr will das Unternehmen sein Wachstumstempo weiter steigern und peilt einen Rekordumsatz an. Dazu sollen die eigenen Veranstaltungen und auch die mehr als 200 Gastveranstaltungen beitragen.
15-Jährige wurde misshandelt
Die Jugendliche aus Pirmasens, die vergangene Woche tot am Rhein bei Worms gefunden wurde, wurde laut Obduktion vor ihrem Tod gewürgt und gewaltsam festgehalten. Gestorben ist sie durch Ertrinken. Die Eltern der 15jährigen sitzen wegen dringenden Tatverdachts in Untersuchungshaft. Das Ehepaar aus Afghanistan soll seine Tochter wegen ihres Lebenswandels getötet haben. Laut Anwalt des Vaters hat sein Mandant bestätigt, dass er mit der Lebensweise seiner Tochter nicht einverstanden gewesen sei. Er habe auch zugegeben, dass er am Tatort gewesen sei. Ein Geständnis der Tat sei das aber nicht.
Reparaturarbeiten laufen auf Hochtouren
Nach dem gestrigen Wasserrohrbruch in der Nähe des Wiesbadener Hauptbahnhofs haben Bauarbeiter die defekte Leitung mittlerweile repariert. Zurzeit wird untersucht, wie stabil der unterspülte Untergrund ist. Davon hängt ab, wie lange ein Teil des vielbefahrenen ersten Rings gesperrt bleibt. Laut ESWE Versorgung vermuten Experten, dass der immer weiter zunehmende Verkehr vor dem Hauptbahnhof den Wasserrohrbruch verursacht hat. Der Druck auf den Boden könnte mittlerweile zu stark sein.
Messe wieder in Gewinnzone
Die Frankfurter Messegesellschaft hat im vergangenen Jahr erstmals seit der Corona-Pandemie wieder einen Überschuss erzielt. Wie sie heute mitteilte, lag dieser bei 19 Millionen Euro. Im Jahr davor hatte die Messegesellschaft noch einen Verlust von rund 26 Millionen Euro gemacht. Im laufenden Jahr will das Unternehmen sein Wachstumstempo weiter steigern und peilt einen Rekordumsatz an. Dazu sollen die eigenen Veranstaltungen und auch die mehr als 200 Gastveranstaltungen beitragen.









