Pharma-Branche sieht strukturelle Probleme
Um künftige Lieferengpässe bei Arzneimitteln zu verhindern, soll Deutschland für die Pharmabranche wieder attraktiver werden. (Start Offmaz) Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck will sich die Herausforderungen auch in Hessen ansehen: Start seiner mehrtägigen Reise war heute in Darmstadt beim Pharmaunternehmen Merck. Dort hat er sich auch eine neue automatisierte Produktionsanlage für Medikamente angesehen. Das hessische Unternehmen will am Standort Darmstadt in den kommenden Jahren 1,5 Milliarden Euro investieren.
Roland Habeck (Bündnis 90 / Die Grünen), Bundeswirtschaftsminister
„Natürlich muss man ein bisschen darauf achten, das will ich nicht verschweigen, dass die Pharmaindustrie auch den Stellenwert in der Akzeptanz der Politik und der Gesellschaft hat, den sie verdient. Wir alle nutzen mehr oder weniger die Produkte der Pharmaindustrie, aber manchmal guckt man nicht so genau hin. Weil man denkt: ‚Naja, Pharma – das ist Chemie, da sollen die mal machen, aber da wollen wir nicht so viel drüber reden.‘ Und diese kleine Reise soll ein bisschen den Fokus darauf richten, was hier alles schon geleistet wird.“
Roland Habeck (Bündnis 90 / Die Grünen), Bundeswirtschaftsminister
„Natürlich muss man ein bisschen darauf achten, das will ich nicht verschweigen, dass die Pharmaindustrie auch den Stellenwert in der Akzeptanz der Politik und der Gesellschaft hat, den sie verdient. Wir alle nutzen mehr oder weniger die Produkte der Pharmaindustrie, aber manchmal guckt man nicht so genau hin. Weil man denkt: ‚Naja, Pharma – das ist Chemie, da sollen die mal machen, aber da wollen wir nicht so viel drüber reden.‘ Und diese kleine Reise soll ein bisschen den Fokus darauf richten, was hier alles schon geleistet wird.“









