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Kaum Interesse an E-Highway – Millionen für schnelles Internet — Wolf im Hunsrück nachgewiesen
Anmoderation:
Die Frankfurter Uniklinik hat einen Pfleger entlassen, nachdem er sich an einer Patientin sexuell vergangen haben soll. Die Übergriffe sollen im August stattgefunden haben. Der Pfleger soll einer 20-jährigen Herzpatientin nach einer Operation an zwei verschiedenen Tagen ein Beruhigungs-mittel gespritzt haben. Laut Staatsanwaltschaft, um einen sexuellen Übergriff zu ermöglichen. Die Patientin soll nach der Gabe des sedierenden Medikaments das Bewusstsein verloren haben. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft ermittelt, will bislang aber keine weiteren Angaben zu dem Fall machen.
Und damit zu weiteren Nachrichten von heute.
Kaum Interesse an E-Highway
Hybrid-LKW, deren Motor während der Fahrt mit Strom aus Oberleitungen gespeist wird, finden bei den europäischen Ländern und LKW-Herstellern wenig Anklang. Das geht aus einer Studie des Fraunhofer Instituts hervor. Das Institut hat das Projekt E-Highway in Deutschland seit 2019 wissenschaftlich begleitet. Bisher befürworte nur ein großer LKW-Hersteller die Technologie. Die zwölf Kilometer lange Teststrecke auf der A5 zwischen Darmstadt und Frankfurt werde bislang von lediglich zehn LKW genutzt. Sie hat 30 Millionen Euro gekostet. Das Institut kommt zu dem Schluss, dass der Bau einer Oberleitungsinfrastruktur an Autobahnen technisch möglich, aber sehr anspruchsvoll ist. Die Frage sei, wie lange sie wegen einer geringen Auslastung gefördert werden könne.
Millionen für schnelles Internet
Der Ausbau des schnellen Internets in Rheinland-Pfalz kommt mittlerweile deutlich zügiger voran. Das hat Transformationsminister Alexander Schweitzer heute mitgeteilt. Das Land liege beim Tempo jetzt bundesweit auf dem zweiten Platz. Die Telekommunikationsbranche habe vom Sommer 2022 bis zum Sommer dieses Jahres fast 270 Millionen Euro investiert. Das sei ein neuer Höchstwert. Dazu kämen noch fast 815 Millionen Euro von Bund, Länder und Kommunen. Es gebe derzeit kein Infrastrukturprojekt, in das so viel Geld investiert werde wie in den Breitbandausbau.
Wolf im Hunsrück nachgewiesen
Nach Angaben des rheinland-pfälzischen Umweltministeriums hat sich im Nationalpark Hunsrück-Hochwald erstmals ein Wolf dauerhaft niedergelassen. Das Tier sei in der Gegend um Thalfang und Birkenfeld in den vergangenen Monaten mehrfach von Wildkameras fotografiert worden. Die Region im westlichen Hunsrück sei jetzt ein Wolfspräventionsgebiet. Ab sofort könnten Weidetierhalter beantragen, dass ihre Schutzmaßnahmen gegen Wolfsangriffe vom Land gefördert werden,
Anmoderation:
Die Frankfurter Uniklinik hat einen Pfleger entlassen, nachdem er sich an einer Patientin sexuell vergangen haben soll. Die Übergriffe sollen im August stattgefunden haben. Der Pfleger soll einer 20-jährigen Herzpatientin nach einer Operation an zwei verschiedenen Tagen ein Beruhigungs-mittel gespritzt haben. Laut Staatsanwaltschaft, um einen sexuellen Übergriff zu ermöglichen. Die Patientin soll nach der Gabe des sedierenden Medikaments das Bewusstsein verloren haben. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft ermittelt, will bislang aber keine weiteren Angaben zu dem Fall machen.
Und damit zu weiteren Nachrichten von heute.
Kaum Interesse an E-Highway
Hybrid-LKW, deren Motor während der Fahrt mit Strom aus Oberleitungen gespeist wird, finden bei den europäischen Ländern und LKW-Herstellern wenig Anklang. Das geht aus einer Studie des Fraunhofer Instituts hervor. Das Institut hat das Projekt E-Highway in Deutschland seit 2019 wissenschaftlich begleitet. Bisher befürworte nur ein großer LKW-Hersteller die Technologie. Die zwölf Kilometer lange Teststrecke auf der A5 zwischen Darmstadt und Frankfurt werde bislang von lediglich zehn LKW genutzt. Sie hat 30 Millionen Euro gekostet. Das Institut kommt zu dem Schluss, dass der Bau einer Oberleitungsinfrastruktur an Autobahnen technisch möglich, aber sehr anspruchsvoll ist. Die Frage sei, wie lange sie wegen einer geringen Auslastung gefördert werden könne.
Millionen für schnelles Internet
Der Ausbau des schnellen Internets in Rheinland-Pfalz kommt mittlerweile deutlich zügiger voran. Das hat Transformationsminister Alexander Schweitzer heute mitgeteilt. Das Land liege beim Tempo jetzt bundesweit auf dem zweiten Platz. Die Telekommunikationsbranche habe vom Sommer 2022 bis zum Sommer dieses Jahres fast 270 Millionen Euro investiert. Das sei ein neuer Höchstwert. Dazu kämen noch fast 815 Millionen Euro von Bund, Länder und Kommunen. Es gebe derzeit kein Infrastrukturprojekt, in das so viel Geld investiert werde wie in den Breitbandausbau.
Wolf im Hunsrück nachgewiesen
Nach Angaben des rheinland-pfälzischen Umweltministeriums hat sich im Nationalpark Hunsrück-Hochwald erstmals ein Wolf dauerhaft niedergelassen. Das Tier sei in der Gegend um Thalfang und Birkenfeld in den vergangenen Monaten mehrfach von Wildkameras fotografiert worden. Die Region im westlichen Hunsrück sei jetzt ein Wolfspräventionsgebiet. Ab sofort könnten Weidetierhalter beantragen, dass ihre Schutzmaßnahmen gegen Wolfsangriffe vom Land gefördert werden,









