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Neuer Prozess wegen Mordes am Willersinnweiher — Fraport macht Rekordgewinn — Ludwigshafen fehlen Millionen Euro
Neuer Prozess wegen Mordes am Willersinnweiher
Nach einer erfolgreichen Revision beim Bundesgerichtshof muss das Landgericht Frankenthal ab heute erneut gegen einen inzwischen 20-jährigen Angeklagten verhandeln. Er hatte unter anderem im März 2020 als 17-Jähriger ein gleichaltriges Mädchen am Willersinnweiher in Ludwigshafen vergewaltigt und ermordet. Im vergangenen Jahr hatte das Landgericht ihn zu einer Jugendstrafe von zehn Jahren Haft verurteilt. Der Bundesgerichtshof bestätigte das Urteil, forderte aber, dass über eine mögliche Sicherungsverwahrung entschieden werden muss. Der Fall hatte im Oktober 2022 für Aufsehen gesorgt, weil der damals noch nicht rechtskräftig verurteilte Täter wegen der langen Verfahrensdauer zeitweise aus der Untersuchungshaft entlassen wurde.
Fraport macht Rekordgewinn
Die zunehmende Reiselust hat dem Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport im Sommer das lukrativste Quartal seiner Geschichte beschert. Vor allem an den Auslandsflughäfen haben die Passagierzahlen im dritten Quartal dieses Jahres das Vor-Corona-Niveau wieder erreicht. Am Frankfurter Flughafen liegen sie noch unter dem bisherigen Spitzenwert von 2019. Der Gewinn stieg auf rund 270 Millionen Euro. Das waren fast 80 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres und auch mehr als vor dem Beginn der Corona-Pandemie.
Ludwigshafen fehlen Millionen Euro
Die Stadt Ludwigshafen hat gestern Abend den bereits zweiten Nachtragshaushalt für das laufende Jahr beschlossen. Grund dafür ist unter anderem, dass der Stadt Einnahmen wegbrechen. Ursprünglich hatte sie mit 150 Millionen Euro Gewerbesteuer kalkuliert. Die Steuer wird im Voraus bezahlt. Nachdem den Unternehmen zu viel gezahltes Geld erstattet wurde, bleiben der Stadt nur noch etwa 12 Millionen Gewerbesteuer. Der Stadtrat hatte im September einen ersten Nachtragshaushalt beschlossen. Erst danach wurde der massive Einbruch bei den Gewerbesteuern bekannt. Insgesamt fehlen Ludwigshafen für dieses Jahr mehr als 200 Millionen Euro.
Abmoderation:
Die Gremien-Vorsitzenden-Konferenz der Landesmedienanstalten hat heute Albrecht Bähr als ihren Vorsitzenden bestätigt. Damit leitet der Vorsitzende der Versammlung der Medienanstalt Rheinland-Pfalz für zwei weitere Jahre die Konferenz, in der die Vorsitzenden der 14 Gremien der Landes,edienanstalten vertreten sind.
Neuer Prozess wegen Mordes am Willersinnweiher
Nach einer erfolgreichen Revision beim Bundesgerichtshof muss das Landgericht Frankenthal ab heute erneut gegen einen inzwischen 20-jährigen Angeklagten verhandeln. Er hatte unter anderem im März 2020 als 17-Jähriger ein gleichaltriges Mädchen am Willersinnweiher in Ludwigshafen vergewaltigt und ermordet. Im vergangenen Jahr hatte das Landgericht ihn zu einer Jugendstrafe von zehn Jahren Haft verurteilt. Der Bundesgerichtshof bestätigte das Urteil, forderte aber, dass über eine mögliche Sicherungsverwahrung entschieden werden muss. Der Fall hatte im Oktober 2022 für Aufsehen gesorgt, weil der damals noch nicht rechtskräftig verurteilte Täter wegen der langen Verfahrensdauer zeitweise aus der Untersuchungshaft entlassen wurde.
Fraport macht Rekordgewinn
Die zunehmende Reiselust hat dem Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport im Sommer das lukrativste Quartal seiner Geschichte beschert. Vor allem an den Auslandsflughäfen haben die Passagierzahlen im dritten Quartal dieses Jahres das Vor-Corona-Niveau wieder erreicht. Am Frankfurter Flughafen liegen sie noch unter dem bisherigen Spitzenwert von 2019. Der Gewinn stieg auf rund 270 Millionen Euro. Das waren fast 80 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres und auch mehr als vor dem Beginn der Corona-Pandemie.
Ludwigshafen fehlen Millionen Euro
Die Stadt Ludwigshafen hat gestern Abend den bereits zweiten Nachtragshaushalt für das laufende Jahr beschlossen. Grund dafür ist unter anderem, dass der Stadt Einnahmen wegbrechen. Ursprünglich hatte sie mit 150 Millionen Euro Gewerbesteuer kalkuliert. Die Steuer wird im Voraus bezahlt. Nachdem den Unternehmen zu viel gezahltes Geld erstattet wurde, bleiben der Stadt nur noch etwa 12 Millionen Gewerbesteuer. Der Stadtrat hatte im September einen ersten Nachtragshaushalt beschlossen. Erst danach wurde der massive Einbruch bei den Gewerbesteuern bekannt. Insgesamt fehlen Ludwigshafen für dieses Jahr mehr als 200 Millionen Euro.
Abmoderation:
Die Gremien-Vorsitzenden-Konferenz der Landesmedienanstalten hat heute Albrecht Bähr als ihren Vorsitzenden bestätigt. Damit leitet der Vorsitzende der Versammlung der Medienanstalt Rheinland-Pfalz für zwei weitere Jahre die Konferenz, in der die Vorsitzenden der 14 Gremien der Landes,edienanstalten vertreten sind.









