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Fortbestand insolventer DRK-Kliniken gesichert — Mehr Schutz für Juden — Frankfurt: Autonomes Shuttle gut angenommen
Fortbestand gesichert
Der Sanierungsplan für die insolventen DRK-Kliniken in Altenkirchen / Hachenburg, Neuwied, Alzey und Kirchen steht. Nach Angaben der Trägergesellschaft bleiben alle Standorte erhalten. Allerdings sollen die Krankenhäuser unterschiedliche Schwerpunkte bekommen. In Altenkirchen soll zum Beispiel die Kinder- und Jugendpsychiatrie ausgebaut werden. In Kirchen soll künftig der Schwerpunkt auf Frauenmedizin und Geburtshilfe liegen. Das DRK will die Pläne ab dem 1. November umsetzen. Der rheinland-pfälzische Gesundheitsminister Clemens Hoch erklärte, die ambulante und stationäre Versorgung müsse weiterhin auf hohem Niveau gesichert sein.
Mehr Schutz für Juden
Nachdem bei pro-palästinensischen Demonstrationen unter anderem in Frankfurt zur Zerstörung Israels aufgerufen wurde, will der hessische Justizminister Roman Poseck eine Gesetzeslücke schließen. Bei der kommenden Justizministerkonferenz werde er vorschlagen, dass es künftig strafbar sein soll, das Existenzrecht Israels zu leugnen. Der Rechtsstaat müsse deutlich machen, dass derartige Äußerungen nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt seien. Sie gefährdeten auch die Sicherheit der Juden in Deutschland.
Autonomes Shuttle gut angenommen
Ein Pilotprojekt mit einem selbstfahrenden Minibus im Frankfurter Stadtteil Riederwald ist aus Sicht der Organisatoren positiv verlaufen. Wie der Rhein-Main-Verkehrsverbund und die Frankfurter Verkehrsgesellschaft heute mitteilten, hätten innerhalb eines Jahres mehr als 2.700 Fahrgäste das Shuttle genutzt. Das elektrisch betriebene Fahrzeug kann noch bis zum 31. Oktober per App kostenlos gebucht werden. Der Pilotversuch kostete rund 1,2 Millionen Euro, 70 Prozent davon stammten aus EU-Fördergeldern.
Fortbestand gesichert
Der Sanierungsplan für die insolventen DRK-Kliniken in Altenkirchen / Hachenburg, Neuwied, Alzey und Kirchen steht. Nach Angaben der Trägergesellschaft bleiben alle Standorte erhalten. Allerdings sollen die Krankenhäuser unterschiedliche Schwerpunkte bekommen. In Altenkirchen soll zum Beispiel die Kinder- und Jugendpsychiatrie ausgebaut werden. In Kirchen soll künftig der Schwerpunkt auf Frauenmedizin und Geburtshilfe liegen. Das DRK will die Pläne ab dem 1. November umsetzen. Der rheinland-pfälzische Gesundheitsminister Clemens Hoch erklärte, die ambulante und stationäre Versorgung müsse weiterhin auf hohem Niveau gesichert sein.
Mehr Schutz für Juden
Nachdem bei pro-palästinensischen Demonstrationen unter anderem in Frankfurt zur Zerstörung Israels aufgerufen wurde, will der hessische Justizminister Roman Poseck eine Gesetzeslücke schließen. Bei der kommenden Justizministerkonferenz werde er vorschlagen, dass es künftig strafbar sein soll, das Existenzrecht Israels zu leugnen. Der Rechtsstaat müsse deutlich machen, dass derartige Äußerungen nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt seien. Sie gefährdeten auch die Sicherheit der Juden in Deutschland.
Autonomes Shuttle gut angenommen
Ein Pilotprojekt mit einem selbstfahrenden Minibus im Frankfurter Stadtteil Riederwald ist aus Sicht der Organisatoren positiv verlaufen. Wie der Rhein-Main-Verkehrsverbund und die Frankfurter Verkehrsgesellschaft heute mitteilten, hätten innerhalb eines Jahres mehr als 2.700 Fahrgäste das Shuttle genutzt. Das elektrisch betriebene Fahrzeug kann noch bis zum 31. Oktober per App kostenlos gebucht werden. Der Pilotversuch kostete rund 1,2 Millionen Euro, 70 Prozent davon stammten aus EU-Fördergeldern.









