Boris Rhein trifft Markus Söder in Seligenstadt
Spätestens nächste Woche werden uns die Politiker aus Hessen wieder mit allerlei Botschaften auf Plakaten begrüßen – aber auch jetzt schon merkt man, dass die hessische Landtagswahl Anfang Oktober immer näher rückt. Die Spitzenkandidaten sind dementsprechend überall im Bundesland unterwegs um Stimmen zu sammeln. Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein hat sich für seinen Termin heute in Seligenstadt Unterstützung aus Bayern geholt. Denn auch für Markus Söder heißt es aktuell: Stimmen sammeln für die anstehende Landtagswahl.
Wie es sich für Spitzenpolitiker der christlich-demokratischen und der christlich-sozialen Union gehört, treffen sich die beiden Ministerpräsidenten in Seligenstadt im Klostergarten. Dort tauschen sich Boris Rhein und Markus Söder vor allem über landespolitische Themen aus. Im Fokus steht der 8. Oktober. Denn dann wird sowohl in Hessen, als auch in Bayern ein neuer Landtag gewählt. Als reinen Wahlkampftermin will man das heutige Treffen aber nicht bezeichnen.
Boris Rhein (CDU), Ministerpräsident Hessen
„Wir haben Kontakt zueinander aufgenommen, um eben wirklich diese Achse München – Wiesbaden, diese Freundschaft München – Wiesbaden wiederzubeleben. Das hat damit zu tun, dass wir beide sehr gut miteinander auskommen, dass wir uns sehr gut verstehen, aber insbesondere hat es natürlich damit zu tun, dass unsere Länder gemeinsame und zwar starke gemeinsame Interessen haben. Wir sind die starken Länder des Südens.“
Nach aktuellen Umfragen kann die CSU auch nach der Landtagswahl den Ministerpräsidenten stellen und die Regierungskoalition mit den Freien Wählern fortsetzen. Ähnlich ist die Lage in Hessen. Dort kann die CDU nach den letzten Umfragen hoffen, dass sie die schwarz-grüne Regierungskoalition unter Führung von Ministerpräsident Boris Rhein weiterführen kann.
Markus Söder (CSU), Ministerpräsident Bayern
„Man kann eigentlich sagen, das sind zwei der stärksten Länder. Nicht nur dass sie siebzig Prozent des Länderfinanzausgleiches in Deutschland bezahlen, nicht nur dass sie rund ein Drittel aller DAX-Unternehmen in Deutschland haben und nicht nur dass wir praktisch ein Drittel des Bruttoinlandsprodukts Deutschlands erwirtschaften. Wir haben also gemeinsame Herausforderungen und die beiden Länder werden gut und ich glaube, auch besser regiert als woanders. Und wir wollen daran arbeiten, dass das so bleibt.“
Ein wichtiges Thema ist für die beiden Ministerpräsidenten die Stärkung der Wirtschaft. Deshalb informieren sie sich in Seligenstadt in der ältesten Brauerei Südhessens über die aktuelle Lage. Bier aus Seligenstadt – für den Regierungschef aus Bayern mal was anderes. Doch auch die hessischen Brauereien haben seit dem Ausbruch des Ukrainekrieges mit gestiegenen Energie- und Rohstoffpreisen zu kämpfen. Zusätzlich würde sie die bevorstehende Erhöhung der Mehrwertsteuer in der Gastronomie belasten.
Boris Rhein (CDU), Ministerpräsident Hessen
„Wir beide sind der festen Überzeugung, dass es wichtig ist, bei den 7% zu bleiben. Das ist auch ein Beitrag für die Wirtschaft. Es ist ein Beitrag, wie man hier sieht, für eine solche Brauerei. Aber auch für die Gastronomen in unserem Lande. Es gibt eine klare Begründung: Damals gab es Corona. Jetzt haben wir eine weitere Krise – die Energiekrise – und damit verbunden Inflation.“
Am Ende des Besuchs bleiben zurück: zwei Unterschriften im Goldenen Buch der Stadt, zwei leere Biergläser und jede Menge Worte der Unterstützung.
Der Mittelstand hofft, dass den Worten nach den Landtagswahlen auch Taten folgen.
Wie es sich für Spitzenpolitiker der christlich-demokratischen und der christlich-sozialen Union gehört, treffen sich die beiden Ministerpräsidenten in Seligenstadt im Klostergarten. Dort tauschen sich Boris Rhein und Markus Söder vor allem über landespolitische Themen aus. Im Fokus steht der 8. Oktober. Denn dann wird sowohl in Hessen, als auch in Bayern ein neuer Landtag gewählt. Als reinen Wahlkampftermin will man das heutige Treffen aber nicht bezeichnen.
Boris Rhein (CDU), Ministerpräsident Hessen
„Wir haben Kontakt zueinander aufgenommen, um eben wirklich diese Achse München – Wiesbaden, diese Freundschaft München – Wiesbaden wiederzubeleben. Das hat damit zu tun, dass wir beide sehr gut miteinander auskommen, dass wir uns sehr gut verstehen, aber insbesondere hat es natürlich damit zu tun, dass unsere Länder gemeinsame und zwar starke gemeinsame Interessen haben. Wir sind die starken Länder des Südens.“
Nach aktuellen Umfragen kann die CSU auch nach der Landtagswahl den Ministerpräsidenten stellen und die Regierungskoalition mit den Freien Wählern fortsetzen. Ähnlich ist die Lage in Hessen. Dort kann die CDU nach den letzten Umfragen hoffen, dass sie die schwarz-grüne Regierungskoalition unter Führung von Ministerpräsident Boris Rhein weiterführen kann.
Markus Söder (CSU), Ministerpräsident Bayern
„Man kann eigentlich sagen, das sind zwei der stärksten Länder. Nicht nur dass sie siebzig Prozent des Länderfinanzausgleiches in Deutschland bezahlen, nicht nur dass sie rund ein Drittel aller DAX-Unternehmen in Deutschland haben und nicht nur dass wir praktisch ein Drittel des Bruttoinlandsprodukts Deutschlands erwirtschaften. Wir haben also gemeinsame Herausforderungen und die beiden Länder werden gut und ich glaube, auch besser regiert als woanders. Und wir wollen daran arbeiten, dass das so bleibt.“
Ein wichtiges Thema ist für die beiden Ministerpräsidenten die Stärkung der Wirtschaft. Deshalb informieren sie sich in Seligenstadt in der ältesten Brauerei Südhessens über die aktuelle Lage. Bier aus Seligenstadt – für den Regierungschef aus Bayern mal was anderes. Doch auch die hessischen Brauereien haben seit dem Ausbruch des Ukrainekrieges mit gestiegenen Energie- und Rohstoffpreisen zu kämpfen. Zusätzlich würde sie die bevorstehende Erhöhung der Mehrwertsteuer in der Gastronomie belasten.
Boris Rhein (CDU), Ministerpräsident Hessen
„Wir beide sind der festen Überzeugung, dass es wichtig ist, bei den 7% zu bleiben. Das ist auch ein Beitrag für die Wirtschaft. Es ist ein Beitrag, wie man hier sieht, für eine solche Brauerei. Aber auch für die Gastronomen in unserem Lande. Es gibt eine klare Begründung: Damals gab es Corona. Jetzt haben wir eine weitere Krise – die Energiekrise – und damit verbunden Inflation.“
Am Ende des Besuchs bleiben zurück: zwei Unterschriften im Goldenen Buch der Stadt, zwei leere Biergläser und jede Menge Worte der Unterstützung.
Der Mittelstand hofft, dass den Worten nach den Landtagswahlen auch Taten folgen.









