Mainz 05 im Teamcheck
Am Wochenende startet endlich wieder die Fußball-Bundesliga. Für den 1. FSV Mainz 05 beginnt die neue Saison am Sonntag. Wie sind die rheinhessischen Kicker drauf? Nächster Teil unseres 17:30-Teamchecks.
Das kleine gallische Dorf, das nach 14 Bundesliga-Jahren in Folge längst keins mehr ist, aber dennoch seinen Charme behalten hat. Vergangene Saison auf Platz 9; bis wenige Spieltage vor Schluss konnten die Mainzer sogar noch mit einem internationalen Platz liebäugeln – brachen aber im Schlusssprint ein. Das soll sich nicht wiederholen.
Mannschaft
Unter den Neuzugängen stechen zwei Namen heraus: Sepp van den Berg, niederländischer Innenverteidiger und Junioren-Nationalspieler, ausgeliehen vom FC Liverpool, zuletzt für Schalke 04 am Ball. Ebenfalls vergangene Saison dort: Tom Krauß, ausgebildet bei RB Leipzig, insgesamt über 40 Länderspiele für deutsche Nachwuchsteams. Der 22-Jährige soll mit seiner Dynamik und Zweikampfstärke die Konkurrenz im zentralen Mittelfeld befeuern.
Tom Krauß, Neuzugang 1. FSV Mainz 05
„Jeder muss sich neu beweisen, das macht mich nur besser. Ich glaube, wenn ich keine Konkurrenz habe, dann macht man mal 2 oder 3 Prozent weniger. Und so muss ich immer Gas geben, muss heute im Training Gas geben, bis zum Sonntag und mich dann empfehlen.“
Namhafte Zu- und Abgänge halten sich diesen Sommer die Waage, der Stamm der Mannschaft konnte gehalten werden.
Trainer
Bo Svensson geht in seine vierte Saison als Trainer. Als früherer Mainzer Profi unter Jürgen Klopp und Thomas Tuchel führt er die Tradition fort, den Trainerstuhl langfristig aus den eigenen Reihen zu besetzen. Mit der diesjährigen Vorbereitung kann der 44-Jährige zufrieden sein, wenn auch ganz Mainz-05-typisch zurückhaltend.
Bo Svensson, Trainer 1. FSV Mainz 05
„Die Ergebnisse waren gut, die Leistungen waren teilweise auch gut. Aber damit ist nicht gesagt, dass wir nicht wissen, dass wir noch viele Sachen haben, die wir besser machen können.“
Die 05er konnten ihre Testspiele allesamt gewinnen und haben auch die erste Runde im DFB-Pokal vergangenes Wochenende überstanden.
Prognose
Carsten Praeg, Reporter
„Die Mainzer Rechnung ist wie immer ganz einfach: Schnellstmöglich den Klassenerhalt sichern, bestenfalls gar nichts erst mit dem Abstiegskampf zu tun haben. Und dann? Sollten die Rheinhessen etwas mehr Konstanz in ihre bisweilen sehr gut Leistung bringen, dann könnten sie am internationalen Geschäft schnuppern. Das Potenzial zu Höherem ist jedenfalls vorhanden.“
Los geht’s am Sonntag auswärts bei Champions-League-Teilnehmer Union Berlin, eine Woche später folgt das Rhein-Main-Duell zuhause gegen Eintracht Frankfurt. Ein echter Knallerstart für die bodenständigen Mainzer.
Das kleine gallische Dorf, das nach 14 Bundesliga-Jahren in Folge längst keins mehr ist, aber dennoch seinen Charme behalten hat. Vergangene Saison auf Platz 9; bis wenige Spieltage vor Schluss konnten die Mainzer sogar noch mit einem internationalen Platz liebäugeln – brachen aber im Schlusssprint ein. Das soll sich nicht wiederholen.
Mannschaft
Unter den Neuzugängen stechen zwei Namen heraus: Sepp van den Berg, niederländischer Innenverteidiger und Junioren-Nationalspieler, ausgeliehen vom FC Liverpool, zuletzt für Schalke 04 am Ball. Ebenfalls vergangene Saison dort: Tom Krauß, ausgebildet bei RB Leipzig, insgesamt über 40 Länderspiele für deutsche Nachwuchsteams. Der 22-Jährige soll mit seiner Dynamik und Zweikampfstärke die Konkurrenz im zentralen Mittelfeld befeuern.
Tom Krauß, Neuzugang 1. FSV Mainz 05
„Jeder muss sich neu beweisen, das macht mich nur besser. Ich glaube, wenn ich keine Konkurrenz habe, dann macht man mal 2 oder 3 Prozent weniger. Und so muss ich immer Gas geben, muss heute im Training Gas geben, bis zum Sonntag und mich dann empfehlen.“
Namhafte Zu- und Abgänge halten sich diesen Sommer die Waage, der Stamm der Mannschaft konnte gehalten werden.
Trainer
Bo Svensson geht in seine vierte Saison als Trainer. Als früherer Mainzer Profi unter Jürgen Klopp und Thomas Tuchel führt er die Tradition fort, den Trainerstuhl langfristig aus den eigenen Reihen zu besetzen. Mit der diesjährigen Vorbereitung kann der 44-Jährige zufrieden sein, wenn auch ganz Mainz-05-typisch zurückhaltend.
Bo Svensson, Trainer 1. FSV Mainz 05
„Die Ergebnisse waren gut, die Leistungen waren teilweise auch gut. Aber damit ist nicht gesagt, dass wir nicht wissen, dass wir noch viele Sachen haben, die wir besser machen können.“
Die 05er konnten ihre Testspiele allesamt gewinnen und haben auch die erste Runde im DFB-Pokal vergangenes Wochenende überstanden.
Prognose
Carsten Praeg, Reporter
„Die Mainzer Rechnung ist wie immer ganz einfach: Schnellstmöglich den Klassenerhalt sichern, bestenfalls gar nichts erst mit dem Abstiegskampf zu tun haben. Und dann? Sollten die Rheinhessen etwas mehr Konstanz in ihre bisweilen sehr gut Leistung bringen, dann könnten sie am internationalen Geschäft schnuppern. Das Potenzial zu Höherem ist jedenfalls vorhanden.“
Los geht’s am Sonntag auswärts bei Champions-League-Teilnehmer Union Berlin, eine Woche später folgt das Rhein-Main-Duell zuhause gegen Eintracht Frankfurt. Ein echter Knallerstart für die bodenständigen Mainzer.









