FTC Palmengarten mischt Tennis-Bundesliga auf
Es war eine Sensation. Vor einem Jahr ist der Frankfurter Tennisclub Palmengarten in die erste Tennis-Bundesliga aufgestiegen. Erstmals wieder nach 43 Jahren. Die Freude war groß, die Herausforderung ebenfalls. Das Ziel hieß Klassenerhalt. Nicht weniger und nicht mehr. Jetzt ist klar: Das Ziel ist geschafft!
Ein Sieg im Doppel ist der krönende Abschluss. Der Frankfurter Tennisklub Palmengarten bleibt nach dem historischen Aufstieg auch in der nächsten Saison erstklassig.
Philipp Marx, Trainer TC Palmengarten
„Wir sind super stolz, war eine Wahnsinns-Saison. Ja, irgendwie, ich bin leer gerade, muss ich ehrlich sagen, weil wir als Abstiegskandidat Nummer 1 gehandelt wurden und keiner damit gerechnet hatte von den ganzen anderen Mannschaften, dass wir irgendwie konkurrenzfähig sind.“
Nach vier verlorenen Einzeln gegen den haushohen Favoriten aus Essen hatten die Frankfurter den Klassenerhalt nicht mehr in der eigenen Hand. Doch weil der Konkurrent im Abstiegskampf, Neuss, ebenfalls patzt, ist klar: Frankfurt hält die Klasse.
Facundo Mena, Spieler TC Palmengarten
„Wir sind so glücklich. Wir haben in den Einzeln nicht die Ergebnisse geholt, die wir wollten. Aber jetzt zahlt sich aus, was wir in den anderen Spielen vorher geleistet haben, sodass wir in der Liga bleiben können.“
Nach 43 Jahren endlich wieder erstklassiges Tennis in Frankfurt.
Thomas
„Gefällt mir sehr gut in Frankfurt, ist das erste Mal, dass ich hier ein Erstliga-Spiel sehe.“
Michelle
„Auch mit ATP-Profistars und es ist einfach cool, live dabei zu sein.“
Mika
„Wie schnell die sind. Und auch die Aufschläge. Das sieht im Fernsehen viel langsamer aus.“
Ein absoluter Publikumsliebling ist er: Pedro Cachin. Der Argentinier gehört zu den besten 50 Tennisspielern der Welt, nimmt an Grand Slams und anderen großen Turnieren Teil. Bundesliga in Frankfurt, für ihn eine Herzensangelegenheit.
Pedro Cachin, Spieler TC Palmengarten
„Es ist für mich wie eine Familie. Ich versuche mein Bestes zu geben für Palmengarten. Ich weiß, für Philipp und den Klub ist es so wichtig, in der ersten Liga zu spielen. Deswegen bin ich hier und ist es mir wichtig, dass ich versuche zu kämpfen und mein Bestes zu geben.“
Die Besten, das sind in diesem Jahr die Jungs vom Essener Tennis-Club Bredeney. In Frankfurt sichern sie sich die erste Meisterschaft der Vereinsgeschichte.
Gesang „Deutscher Meister, Deutscher Meister, hey, hey!“
Mit dabei, Philipp Kohlschreiber, einer der erfolgreichsten deutschen Tennisspieler in den letzten 20 Jahren.
Philipp Kohlschreiber, Tennisprofi TC Bredeney
„Ich hatte schon mal das Glück, Deutscher Meister im Team zu werden, aber ich war eben noch nie bis zum Schluss da und das wird heute meine erste Meisterschaftsfeier sein. Wir verbinden unsere erste Meisterschaft immer hier mit dem letzten Spiel in Frankfurt, freue mich auch für euch, dass ihr die Klasse gehalten habt.“
Ein Erfolg, der für den gesamten Verein wichtig ist. Denn die erste Liga lockt auch mehr Zuschauer.
Jürgen Hackauff, Geschäftsführer TC Palmengarten
„Von Spiel zu Spiel wird mehr nachgefragt im Klub. Man merkt, die Leute fragen: ‚Wann ist das nächste Spiel, wo?‘. Und dann spricht sich das so rum. Aber das war allein die Thes: ‚Mensch, im Palmengarten siehst du Weltklasse-Tennis, da kannst du mal hingehen.’“
Jürgen Hackauff will den Kader für die kommende Saison weiter verstärken und damit die nächste Sensation schaffen: den FTC Palmengarten in der ersten Liga etablieren. Endlich wieder, nach über 40 Jahren.
Ein Sieg im Doppel ist der krönende Abschluss. Der Frankfurter Tennisklub Palmengarten bleibt nach dem historischen Aufstieg auch in der nächsten Saison erstklassig.
Philipp Marx, Trainer TC Palmengarten
„Wir sind super stolz, war eine Wahnsinns-Saison. Ja, irgendwie, ich bin leer gerade, muss ich ehrlich sagen, weil wir als Abstiegskandidat Nummer 1 gehandelt wurden und keiner damit gerechnet hatte von den ganzen anderen Mannschaften, dass wir irgendwie konkurrenzfähig sind.“
Nach vier verlorenen Einzeln gegen den haushohen Favoriten aus Essen hatten die Frankfurter den Klassenerhalt nicht mehr in der eigenen Hand. Doch weil der Konkurrent im Abstiegskampf, Neuss, ebenfalls patzt, ist klar: Frankfurt hält die Klasse.
Facundo Mena, Spieler TC Palmengarten
„Wir sind so glücklich. Wir haben in den Einzeln nicht die Ergebnisse geholt, die wir wollten. Aber jetzt zahlt sich aus, was wir in den anderen Spielen vorher geleistet haben, sodass wir in der Liga bleiben können.“
Nach 43 Jahren endlich wieder erstklassiges Tennis in Frankfurt.
Thomas
„Gefällt mir sehr gut in Frankfurt, ist das erste Mal, dass ich hier ein Erstliga-Spiel sehe.“
Michelle
„Auch mit ATP-Profistars und es ist einfach cool, live dabei zu sein.“
Mika
„Wie schnell die sind. Und auch die Aufschläge. Das sieht im Fernsehen viel langsamer aus.“
Ein absoluter Publikumsliebling ist er: Pedro Cachin. Der Argentinier gehört zu den besten 50 Tennisspielern der Welt, nimmt an Grand Slams und anderen großen Turnieren Teil. Bundesliga in Frankfurt, für ihn eine Herzensangelegenheit.
Pedro Cachin, Spieler TC Palmengarten
„Es ist für mich wie eine Familie. Ich versuche mein Bestes zu geben für Palmengarten. Ich weiß, für Philipp und den Klub ist es so wichtig, in der ersten Liga zu spielen. Deswegen bin ich hier und ist es mir wichtig, dass ich versuche zu kämpfen und mein Bestes zu geben.“
Die Besten, das sind in diesem Jahr die Jungs vom Essener Tennis-Club Bredeney. In Frankfurt sichern sie sich die erste Meisterschaft der Vereinsgeschichte.
Gesang „Deutscher Meister, Deutscher Meister, hey, hey!“
Mit dabei, Philipp Kohlschreiber, einer der erfolgreichsten deutschen Tennisspieler in den letzten 20 Jahren.
Philipp Kohlschreiber, Tennisprofi TC Bredeney
„Ich hatte schon mal das Glück, Deutscher Meister im Team zu werden, aber ich war eben noch nie bis zum Schluss da und das wird heute meine erste Meisterschaftsfeier sein. Wir verbinden unsere erste Meisterschaft immer hier mit dem letzten Spiel in Frankfurt, freue mich auch für euch, dass ihr die Klasse gehalten habt.“
Ein Erfolg, der für den gesamten Verein wichtig ist. Denn die erste Liga lockt auch mehr Zuschauer.
Jürgen Hackauff, Geschäftsführer TC Palmengarten
„Von Spiel zu Spiel wird mehr nachgefragt im Klub. Man merkt, die Leute fragen: ‚Wann ist das nächste Spiel, wo?‘. Und dann spricht sich das so rum. Aber das war allein die Thes: ‚Mensch, im Palmengarten siehst du Weltklasse-Tennis, da kannst du mal hingehen.’“
Jürgen Hackauff will den Kader für die kommende Saison weiter verstärken und damit die nächste Sensation schaffen: den FTC Palmengarten in der ersten Liga etablieren. Endlich wieder, nach über 40 Jahren.









