Wanderung im Wahlkampf – Boris Rhein und Hendrik Wüst im Upland
Noch etwas mehr als zwei Monate, dann ist Landtagswahl in Hessen. Neben Bundesinnenministerin Nancy Faeser wollen auch Tarek Al-Wazir von den Grünen und der aktuelle Amtsinhaber Boris Rhein Ministerpräsident werden. Der Wahlkampf läuft schon seit Wochen. Und heute läuft auch der Ministerpräsident, beziehungsweise er wandert – zu Wahlkampfzwecken.
Wandern für den Wahlsieg. Sechs Kilometer läuft Boris Rhein heute im nordhessischen Willingen. Gemeinsam mit seinem Amts- und Parteikollegen Hendrik Wüst aus Nordrhein-Westfalen. Schritt für Schritt über die Landesgrenze nach Winterberg und auch zum Wahlsieg?
Inhaltlich geht es heute um die Beziehung zwischen den beiden Ländern. Die Regierungschefs tauschen sich über Tourismus, Sport und Landwirtschaft in der Region aus und wollen in den Bereichen stärker zusammenarbeiten. Denn Themen wie Aufforstung und Fachkräftemangel gehen über Landesgrenzen hinaus.
Boris Rhein (CDU), Ministerpräsident Hessen: Das ist beispielweise der Umgang mit Wäldern, die von Trockenheit betroffen sind. Der Umgang mit Wäldern die in Folge dann von Borkenkäfern betroffen sind. Da gibt es viel zu tun.
Gesprochen wird auch über das aktuelle Umfragehoch der AFD. Noch immer ist die CDU auf der Suche nach einem geeigneten Umgang damit. Nachdem Parteichef Friedrich Merz in einem Interview mit seiner Aussage über die Zusammenarbeit mit der AfD auf kommunaler Ebene für Aufruhe sorgte, bekräftigen die Ministerpräsidenten heute nochmal die Brandmauer.
Boris Rhein (CDU), Ministerpräsident Hessen: Die AfD passt nicht zu christdemokratischen Werten. Das hat sie erst wieder am Wochenende jetzt auf ihrem Bundesparteitag mit teilweise widerwärtigen Aussagen unter Beweis gestellt und deswegen gibt es nicht nur eine Brandmauer zur AFD sondern es gibt auch einen tiefen Graben der nicht überwindbar ist.
Die Wanderung führt die beiden heute hoch hinaus. Hundert Meter über dem Boden auf Deutschlands längste Hängebrücke. Und auch politisch könnte es für einen der beiden ähnlich bergauf gehen. Hendrik Wüst ist nach einer aktuellen Umfrage zweitbeliebtester Kanzlerkandidat der Union, noch vor Friedrich Merz. Dieser wollte die K-Frage heute nicht weiter kommentieren. Nur so viel:
Hendrik Wüst (CDU), Ministerpräsident Nordrhein-Westfalen: Es ist verabredet, dass diese Frage im nächsten Jahr geklärt wird, es ist kein Geheimnis dass hier auch zwei Landesvorsitzende ihrer Parteien vor ihnen stehen. Die es für klug halten auch die Landesverbände einzubeziehen.
Boris Rhein liegt mit der CDU in Umfragen gerade sieben Prozent vor der SPD und damit an der Spitze. Doch trotz des aktuellen Vorsprungs. Ein lockerer Spaziergang wie heute wird ein Wahlerfolg für Boris Rhein sicher nicht.
Wandern für den Wahlsieg. Sechs Kilometer läuft Boris Rhein heute im nordhessischen Willingen. Gemeinsam mit seinem Amts- und Parteikollegen Hendrik Wüst aus Nordrhein-Westfalen. Schritt für Schritt über die Landesgrenze nach Winterberg und auch zum Wahlsieg?
Inhaltlich geht es heute um die Beziehung zwischen den beiden Ländern. Die Regierungschefs tauschen sich über Tourismus, Sport und Landwirtschaft in der Region aus und wollen in den Bereichen stärker zusammenarbeiten. Denn Themen wie Aufforstung und Fachkräftemangel gehen über Landesgrenzen hinaus.
Boris Rhein (CDU), Ministerpräsident Hessen: Das ist beispielweise der Umgang mit Wäldern, die von Trockenheit betroffen sind. Der Umgang mit Wäldern die in Folge dann von Borkenkäfern betroffen sind. Da gibt es viel zu tun.
Gesprochen wird auch über das aktuelle Umfragehoch der AFD. Noch immer ist die CDU auf der Suche nach einem geeigneten Umgang damit. Nachdem Parteichef Friedrich Merz in einem Interview mit seiner Aussage über die Zusammenarbeit mit der AfD auf kommunaler Ebene für Aufruhe sorgte, bekräftigen die Ministerpräsidenten heute nochmal die Brandmauer.
Boris Rhein (CDU), Ministerpräsident Hessen: Die AfD passt nicht zu christdemokratischen Werten. Das hat sie erst wieder am Wochenende jetzt auf ihrem Bundesparteitag mit teilweise widerwärtigen Aussagen unter Beweis gestellt und deswegen gibt es nicht nur eine Brandmauer zur AFD sondern es gibt auch einen tiefen Graben der nicht überwindbar ist.
Die Wanderung führt die beiden heute hoch hinaus. Hundert Meter über dem Boden auf Deutschlands längste Hängebrücke. Und auch politisch könnte es für einen der beiden ähnlich bergauf gehen. Hendrik Wüst ist nach einer aktuellen Umfrage zweitbeliebtester Kanzlerkandidat der Union, noch vor Friedrich Merz. Dieser wollte die K-Frage heute nicht weiter kommentieren. Nur so viel:
Hendrik Wüst (CDU), Ministerpräsident Nordrhein-Westfalen: Es ist verabredet, dass diese Frage im nächsten Jahr geklärt wird, es ist kein Geheimnis dass hier auch zwei Landesvorsitzende ihrer Parteien vor ihnen stehen. Die es für klug halten auch die Landesverbände einzubeziehen.
Boris Rhein liegt mit der CDU in Umfragen gerade sieben Prozent vor der SPD und damit an der Spitze. Doch trotz des aktuellen Vorsprungs. Ein lockerer Spaziergang wie heute wird ein Wahlerfolg für Boris Rhein sicher nicht.









