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Deutsche Bank: Stellenstreichung trotz Milliardengewinn — BASF setzt auf weiter auf China — Flut-Untersuchungsausschuss hat seine letzte Sitzung
Anmoderation:
Die Kassenärztliche Vereinigung in Rheinland-Pfalz sieht die Pläne der Landesregierung kritisch, fünf Ankerzentren für Menschen mit Long- oder Post-Covid einzurichten. Es fehlten Ärzte, Geld und sinnvolle Behandlungen. Zudem seien die Beschwerden der Corona-Folgen sehr uneinheitlich. Deshalb sei die richtige Behandlung nach wie vor unklar. Sinnvoller sei es, die Patienten erstmal je nach ihren Beschwerden vom entsprechenden Facharzt behandeln zu lassen. Rund 80.000 Menschen in Rheinland-Pfalz leiden nach Erkenntnissen des Gesundheitsministeriums an Long- oder Post-Covid-Symptomen.
Stellenstreichung trotz Milliardengewinn
Die Deutsche Bank mit Sitz in Frankfurt hat im ersten Quartal dieses Jahres einen Gewinn von 1,3 Milliarden Euro erzielt. Das waren acht Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Ein Grund dafür waren die zuletzt deutlich gestiegenen Zinsen. Um den Gewinn weiter zu steigern, will die Deutsche Bank ihre Kosten noch stärker verringern als bisher geplant. In den Bereichen, die nicht direkt mit Kunden zu tun haben, sollen 800 Arbeitsplätze wegfallen. Außerdem wird der Vorstand von zehn auf neun Mitglieder verkleinert.
BASF setzt auf weiter auf China
Der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF ist schwach in das Jahr gestartet. In den ersten drei Monaten sind Absatz und Gewinn im Tagesgeschäft eingebrochen. Unter dem Strich stand dennoch ein Gewinn von rund 1,6 Milliarden Euro. Die BASF verteidigte ihre milliardenschweren Investitionen in China. Der dortige Markt sei wichtig, um das fehlende Wachstum in Europa auszugleichen. Ludwigshafen solle aber weiter der Vorzeigestandort für eine klimaneutrale Chemieproduktion in Europa werden.
Letzte Sitzung
Im rheinland-pfälzischen Landtag hat der Untersuchungsausschuss zur Flutkatastrophe im Ahrtal heute seine Beweisaufnahme nach der 42. Sitzung beendet. Wie der Ausschussvorsitzende Martin Haller heute mitteilte, werde das Ausschusssekretariat nun den Bericht erstellen. Dieser werde dann an die Fraktionen verteilt. Der Untersuchungsausschuss hatte mehr als eineinhalb Jahre lang Zeugen der Flutnacht vernommen. Er war der umfangreichste Untersuchungsausschuss in der Geschichte des Landes.
Anmoderation:
Die Kassenärztliche Vereinigung in Rheinland-Pfalz sieht die Pläne der Landesregierung kritisch, fünf Ankerzentren für Menschen mit Long- oder Post-Covid einzurichten. Es fehlten Ärzte, Geld und sinnvolle Behandlungen. Zudem seien die Beschwerden der Corona-Folgen sehr uneinheitlich. Deshalb sei die richtige Behandlung nach wie vor unklar. Sinnvoller sei es, die Patienten erstmal je nach ihren Beschwerden vom entsprechenden Facharzt behandeln zu lassen. Rund 80.000 Menschen in Rheinland-Pfalz leiden nach Erkenntnissen des Gesundheitsministeriums an Long- oder Post-Covid-Symptomen.
Stellenstreichung trotz Milliardengewinn
Die Deutsche Bank mit Sitz in Frankfurt hat im ersten Quartal dieses Jahres einen Gewinn von 1,3 Milliarden Euro erzielt. Das waren acht Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Ein Grund dafür waren die zuletzt deutlich gestiegenen Zinsen. Um den Gewinn weiter zu steigern, will die Deutsche Bank ihre Kosten noch stärker verringern als bisher geplant. In den Bereichen, die nicht direkt mit Kunden zu tun haben, sollen 800 Arbeitsplätze wegfallen. Außerdem wird der Vorstand von zehn auf neun Mitglieder verkleinert.
BASF setzt auf weiter auf China
Der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF ist schwach in das Jahr gestartet. In den ersten drei Monaten sind Absatz und Gewinn im Tagesgeschäft eingebrochen. Unter dem Strich stand dennoch ein Gewinn von rund 1,6 Milliarden Euro. Die BASF verteidigte ihre milliardenschweren Investitionen in China. Der dortige Markt sei wichtig, um das fehlende Wachstum in Europa auszugleichen. Ludwigshafen solle aber weiter der Vorzeigestandort für eine klimaneutrale Chemieproduktion in Europa werden.
Letzte Sitzung
Im rheinland-pfälzischen Landtag hat der Untersuchungsausschuss zur Flutkatastrophe im Ahrtal heute seine Beweisaufnahme nach der 42. Sitzung beendet. Wie der Ausschussvorsitzende Martin Haller heute mitteilte, werde das Ausschusssekretariat nun den Bericht erstellen. Dieser werde dann an die Fraktionen verteilt. Der Untersuchungsausschuss hatte mehr als eineinhalb Jahre lang Zeugen der Flutnacht vernommen. Er war der umfangreichste Untersuchungsausschuss in der Geschichte des Landes.









