Konferenz in Ramstein berät Unterstützung der Ukraine
Auf der US Air Base Ramstein in der Pfalz hat sich heute wieder die sogenannte Ukraine-Kontaktgruppe getroffen. Das heißt: Verteidigungsminister und Militärexperten aus mehr als 50 Staaten. Sie diskutierten darüber, wie sie die Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen die russische Invasion weiter unterstützen können. Eines wurde wieder bestätigt: Kampfflugzeuge aus Deutschland werden nicht in die Ukraine geliefert.
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius machte heute deutlich: Für Deutschland habe sich in den letzten Monaten wahrhaftig eine Zeitenwende realisiert. Waffenlieferungen in Konfliktgebiete. Das sei alles neu gewesen.
Boris Pistorius (SPD), Bundesverteidigungsminister
„Inzwischen ist Deutschland nach den USA, zusammen mit Großbritannien, der mit Abstand größte Unterstützer. Luftverteidigung, Panzer, Artillerie, Pionierfähigkeiten, Munition – Deutschland ist an allem maßgeblich beteiligt und wird hier seiner Verantwortung und Rolle, mitzuführen, vollkommen gerecht.“
Die Diskussionen in Ramstein drehten sich heute vor allem um Luftverteidigung. Und kontinuierliche Hilfe für die Ukraine.
Jens Stoltenberg, NATO-Generalsekretär
„So wichtig Diskussionen um neue Waffentypen sind: Es ist sehr wichtig sicherzustellen, dass bereits vorhandenes Material weiterhin einsatzfähig bleibt.“
Das bedeutet: Die Ukraine braucht Munition, Treibstoff und Ersatzteile. Reparaturen von defektem Material.
Die USA haben heute weitere Hilfen zugesagt. Insgesamt belaufe sich die US-amerikanische Ukraine-Hilfe jetzt auf 32 Milliarden Euro.
Lloyd Austin, US-Verteidigungsminister
„Zusammen werden wir dafür sorgen, dass die Ukraine alles hat, was sie braucht, um in Freiheit zu leben. Zusammen werden wir die auf Regeln basierte internationale Ordnung, die uns absichert, verteidigen. Und zusammen werden wir die Ukraine unterstützen. So lange wie nötig.“
Alle Beteiligten machten noch mal klar: Ein NATO-Beitritt der Ukraine ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Thema. Jens Stoltenberg sagte: „Jetzt geht es vor allem darum, dass die Ukraine siegt“.
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius machte heute deutlich: Für Deutschland habe sich in den letzten Monaten wahrhaftig eine Zeitenwende realisiert. Waffenlieferungen in Konfliktgebiete. Das sei alles neu gewesen.
Boris Pistorius (SPD), Bundesverteidigungsminister
„Inzwischen ist Deutschland nach den USA, zusammen mit Großbritannien, der mit Abstand größte Unterstützer. Luftverteidigung, Panzer, Artillerie, Pionierfähigkeiten, Munition – Deutschland ist an allem maßgeblich beteiligt und wird hier seiner Verantwortung und Rolle, mitzuführen, vollkommen gerecht.“
Die Diskussionen in Ramstein drehten sich heute vor allem um Luftverteidigung. Und kontinuierliche Hilfe für die Ukraine.
Jens Stoltenberg, NATO-Generalsekretär
„So wichtig Diskussionen um neue Waffentypen sind: Es ist sehr wichtig sicherzustellen, dass bereits vorhandenes Material weiterhin einsatzfähig bleibt.“
Das bedeutet: Die Ukraine braucht Munition, Treibstoff und Ersatzteile. Reparaturen von defektem Material.
Die USA haben heute weitere Hilfen zugesagt. Insgesamt belaufe sich die US-amerikanische Ukraine-Hilfe jetzt auf 32 Milliarden Euro.
Lloyd Austin, US-Verteidigungsminister
„Zusammen werden wir dafür sorgen, dass die Ukraine alles hat, was sie braucht, um in Freiheit zu leben. Zusammen werden wir die auf Regeln basierte internationale Ordnung, die uns absichert, verteidigen. Und zusammen werden wir die Ukraine unterstützen. So lange wie nötig.“
Alle Beteiligten machten noch mal klar: Ein NATO-Beitritt der Ukraine ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Thema. Jens Stoltenberg sagte: „Jetzt geht es vor allem darum, dass die Ukraine siegt“.









