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Fresenius setzt sich höhere Sparziele — Stellantis meldet Rekordzahlen — Mehr Missbrauchsfälle im Bistum Fulda
Anmoderation:
0:2 hat die Frankfurter Eintracht gestern Abend das Champions-League-Spiel gegen Neapel verloren. Abseits des Platzes kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. So bewarfen Randalierer mehrere Fahrzeuge italienischer Fans mit Flaschen und Steinen. Um die anschließende Schlägerei zu beenden, setzte die Polizei Pfefferspray ein. 36 Personen wurden vorübergehend festgenommen. Und damit kommen wir zu weiteren kurzen Nachrichten:
Fresenius setzt sich höhere Sparziele
Der Bad Homburger Krankenhaus- und Medizinkonzern Fresenius hat im vergangenen Jahr einen Gewinneinbruch erlitten. Trotz eines höheren Umsatzes sank der Gewinn gegenüber dem Vorjahr um 7 Prozent auf rund 1,7 Milliarden Euro. Grund dafür waren gestiegene Kosten, die Inflation und Probleme bei den Lieferketten. Der hochverschuldete Konzern will sich jetzt von Teilen seiner verlustreichen Tochter Medical Care trennen und will stärker sparen.
Stellantis meldet Rekordzahlen
Der Mutterkonzern des deutschen Autoherstellers Opel hat im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 180 Milliarden Euro erzielt. Der Gewinn stieg um 26 Prozent auf rund 17 Milliarden Euro. Als Anerkennung erhalten die Opel-Mitarbeiter in Rüsselsheim, Kaiserslautern und Eisenach eine Jahresprämie von 2.000 Euro. Der deutsche Autohersteller gilt seit Jahren als sehr profitabel. Stellantis weist für Opel aber keine detaillierten Zahlen mehr aus.
Mehr Missbrauchsfälle
Im Bistum Fulda waren in den Jahren 2000 bis 2015 mehr Menschen von sexuellem Missbrauch betroffen als bisher bekannt. Das hat die unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt mitgeteilt. Nach dem Studium von Personalakten habe sie 111 Betroffene und 34 Täter ermittelt. Zuvor waren 89 Missbrauchsfälle für das Bistum bekannt. Die Kommission will neben der Aufarbeitung der Fälle auch Schutzkonzepte entwickeln, um Missbrauch künftig zu verhindern.
Anmoderation:
0:2 hat die Frankfurter Eintracht gestern Abend das Champions-League-Spiel gegen Neapel verloren. Abseits des Platzes kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. So bewarfen Randalierer mehrere Fahrzeuge italienischer Fans mit Flaschen und Steinen. Um die anschließende Schlägerei zu beenden, setzte die Polizei Pfefferspray ein. 36 Personen wurden vorübergehend festgenommen. Und damit kommen wir zu weiteren kurzen Nachrichten:
Fresenius setzt sich höhere Sparziele
Der Bad Homburger Krankenhaus- und Medizinkonzern Fresenius hat im vergangenen Jahr einen Gewinneinbruch erlitten. Trotz eines höheren Umsatzes sank der Gewinn gegenüber dem Vorjahr um 7 Prozent auf rund 1,7 Milliarden Euro. Grund dafür waren gestiegene Kosten, die Inflation und Probleme bei den Lieferketten. Der hochverschuldete Konzern will sich jetzt von Teilen seiner verlustreichen Tochter Medical Care trennen und will stärker sparen.
Stellantis meldet Rekordzahlen
Der Mutterkonzern des deutschen Autoherstellers Opel hat im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 180 Milliarden Euro erzielt. Der Gewinn stieg um 26 Prozent auf rund 17 Milliarden Euro. Als Anerkennung erhalten die Opel-Mitarbeiter in Rüsselsheim, Kaiserslautern und Eisenach eine Jahresprämie von 2.000 Euro. Der deutsche Autohersteller gilt seit Jahren als sehr profitabel. Stellantis weist für Opel aber keine detaillierten Zahlen mehr aus.
Mehr Missbrauchsfälle
Im Bistum Fulda waren in den Jahren 2000 bis 2015 mehr Menschen von sexuellem Missbrauch betroffen als bisher bekannt. Das hat die unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt mitgeteilt. Nach dem Studium von Personalakten habe sie 111 Betroffene und 34 Täter ermittelt. Zuvor waren 89 Missbrauchsfälle für das Bistum bekannt. Die Kommission will neben der Aufarbeitung der Fälle auch Schutzkonzepte entwickeln, um Missbrauch künftig zu verhindern.









