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Deutlich mehr Verspätungen der S-Bahnen im Rhein-Main-Gebiet — Noch nicht alle Spendengelder nach der Flutkatastrophe verteilt — Deutsche Börse meldet Rekordjahr
Anmoderation:
Eltern in Fulda haben es heute Morgen gemerkt, da fast alle Kitas geschlossen blieben, zudem auch Schwimmbäder und das Klinikum. Zahlreiche Beschäftigte im öffentlichen Dienst haben heute die Arbeit niedergelegt. Aufgerufen zu dem Warnstreik hatten der Beamtenbund dbb und die Gewerkschaft Komba. Die zentrale Forderung: Mehr Lohn. Mehr als 500 Beschäftigte haben sich an dem Streik beteiligt. Damit zu den weiteren Meldungen des Tages.
Deutlich mehr Verspätungen
Die S-Bahnen im Rhein-Main-Gebiet waren 2022 so unpünktlich wie seit Jahren nicht. Nach Angaben des Rhein-Main-Verkehrsverbundes RMV erreiche fast jede achte Bahn ihr Ziel nicht zur vorgesehenen Zeit. Gründe für die deutliche Zunahme an Verspätungen seien ein hoher Krankenstand beim Personal und die vielen Bauarbeiten auf den Strecken. Auch die hohe Nachfrage nach dem 9-Euro-Ticket habe dazu beigetragen. Viele S-Bahnen hätten nicht pünktlich abfahren können, weil sie zu voll waren und Fahrgäste die Türen blockierten.
Noch nicht alle Spendengelder verteilt
Auf den Konten der Aktion Deutschland hilft und des Aktionsbündnisses Katastrophenhilfe liegen noch mehr als 185 Millionen Euro an Spenden für die Opfer der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Nach Angaben der Hilfsorganisationen hätten viele Betroffene noch keine Anträge zum Wiederaufbau stellen können. Das liege unter anderem daran, dass Baugutachter, Handwerker und Baumaterial fehlten. Zudem würden bürokratische Hürden vor allem bei höheren Summen verhindern, dass das Geld einfach und schnell an die Opfer ausgezahlt werden könne.
Deutsche Börse meldet Rekordjahr
Die Deutsche Börse hat im vergangenen Jahr von dem regen Handel an den Finanzmärkten und höheren Zinsen profitiert. Wie der Betreiber der Frankfurter Börse mitteilte, habe er 2022 so viel verdient wie noch nie. Unter dem Strich stand ein Gewinn von knapp 1,5 Milliarden Euro. Das sind 24 Prozent mehr als 2021. Auch für dieses Jahr rechnet die Deutsche Börse trotz der erwarteten Konjunkturabschwächung mit weiter steigenden Erträgen.
Anmoderation:
Eltern in Fulda haben es heute Morgen gemerkt, da fast alle Kitas geschlossen blieben, zudem auch Schwimmbäder und das Klinikum. Zahlreiche Beschäftigte im öffentlichen Dienst haben heute die Arbeit niedergelegt. Aufgerufen zu dem Warnstreik hatten der Beamtenbund dbb und die Gewerkschaft Komba. Die zentrale Forderung: Mehr Lohn. Mehr als 500 Beschäftigte haben sich an dem Streik beteiligt. Damit zu den weiteren Meldungen des Tages.
Deutlich mehr Verspätungen
Die S-Bahnen im Rhein-Main-Gebiet waren 2022 so unpünktlich wie seit Jahren nicht. Nach Angaben des Rhein-Main-Verkehrsverbundes RMV erreiche fast jede achte Bahn ihr Ziel nicht zur vorgesehenen Zeit. Gründe für die deutliche Zunahme an Verspätungen seien ein hoher Krankenstand beim Personal und die vielen Bauarbeiten auf den Strecken. Auch die hohe Nachfrage nach dem 9-Euro-Ticket habe dazu beigetragen. Viele S-Bahnen hätten nicht pünktlich abfahren können, weil sie zu voll waren und Fahrgäste die Türen blockierten.
Noch nicht alle Spendengelder verteilt
Auf den Konten der Aktion Deutschland hilft und des Aktionsbündnisses Katastrophenhilfe liegen noch mehr als 185 Millionen Euro an Spenden für die Opfer der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Nach Angaben der Hilfsorganisationen hätten viele Betroffene noch keine Anträge zum Wiederaufbau stellen können. Das liege unter anderem daran, dass Baugutachter, Handwerker und Baumaterial fehlten. Zudem würden bürokratische Hürden vor allem bei höheren Summen verhindern, dass das Geld einfach und schnell an die Opfer ausgezahlt werden könne.
Deutsche Börse meldet Rekordjahr
Die Deutsche Börse hat im vergangenen Jahr von dem regen Handel an den Finanzmärkten und höheren Zinsen profitiert. Wie der Betreiber der Frankfurter Börse mitteilte, habe er 2022 so viel verdient wie noch nie. Unter dem Strich stand ein Gewinn von knapp 1,5 Milliarden Euro. Das sind 24 Prozent mehr als 2021. Auch für dieses Jahr rechnet die Deutsche Börse trotz der erwarteten Konjunkturabschwächung mit weiter steigenden Erträgen.









