Weitere Nachrichten im Überblick
Demo für mehr Lohn bei der Deutschen Post — Trier: Wegen Mordes verurteilt — Rhein fordert Kindergesundheitsgipfel — Ebling begrüßt US-Investitionen in Militärstandorte
Anmoderation:
Wegen der massiven Corona-Welle in China gelten seit heute strengere Regeln bei der Einreise. Am Frankfurter Flughafen führte das Gesundheitsamt deshalb heute bei 72 zufällig ausgewählten Passagieren, die aus Shanghai kamen, einen Schnelltest durch. Die Bundespolizei kontrollierte bei allen Passagieren, ob sie eine aktuelle negative Testbescheinigung vorlegen konnten. Außerdem kündigte das Gesundheitsamt an, dass bei allen Flugzeugen aus China die Abwässer auf Coronaviren untersucht würden. Und damit kommen wir zu weiteren kurzen Nachrichten:
Demo für mehr Lohn
Beschäftige der Deutschen Post im Rhein-Main-Gebiet haben sich heute in Offenbach zu einer Kundgebung versammelt. Die Gewerkschaft ver.di hatte zu einer sogenannten aktiven Mittagspause aufgerufen. Sie will in den laufenden Tarifverhandlungen den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen. Die Gewerkschaft fordert für die bundesweit rund 160.000 Tarifbeschäftigten der Deutschen Post unter anderem 15 Prozent mehr Lohn. Der Konzern nannte die Forderung realitätsfern. Ver.di hat in dieser Woche zu weiteren Aktionen an verschiedenen Standorten in Hessen aufgerufen.
Wegen Mordes verurteilt
Das Landgericht Trier hat heute einen Mann aus der Ukraine zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der 35-Jährige seine Geliebte im März vergangenen Jahres in einem Hotel in Trier aus Eifersucht getötet hatte. Die beiden kannten sich aus der Ukraine und hatten sich in dem Hotel verabredet. Dort wurde die Leiche der Frau zwei Tage später in einem Bettkasten entdeckt. Der Mann flüchtete nach der Tat und wurde Anfang April gefasst.
Rhein fordert Kindergesundheitsgipfel
Wegen der Engpässe bei Medikamenten für Kinder fordert der hessische Ministerpräsident Boris Rhein gemeinsame Beratungen von Bund, Ländern und der Pharmaindustrie. Es könne nicht sein, dass Kinder in Deutschland keine Möglichkeit hätten, an Hustensaft oder andere Arzneimittel zu kommen. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach müsse deshalb einen Gipfel einberufen, um die Situation in den Griff zu bekommen. Wegen einer Krankheitswelle und Lieferengpässen sind bestimmte Medikamente seit Wochen knapp.
Ebling begrüßt US-Investitionen
Die USA investieren im laufenden Steuerjahr mehrere hundert Millionen Dollar in ihre Militärstandorte in Rheinland-Pfalz. Laut Innenminister Michael Ebling ist das ein klares Bekenntnis zur Zukunft der Streitkräfte in der Region. Rund 300 Millionen Dollar stünden für den Bau des neuen US-Hospitals in Weilerbach zur Verfügung. Für Bau- und Sanierungsmaßnahmen in Baumholder seien rund 200 Millionen Dollar vorgesehen.
Abmoderation:
Eineinhalb Jahre noch, aber dann soll Schluss sein: Sebastian Rode, der Kapitän von Eintracht Frankfurt, hat erstmals über sein Karriereende gesprochen. Im Trainingslager in Dubai wurde Rode gefragt, ob er sich denn vorstellen könne, den Vertrag noch einmal zu verlängern. Er sagte: „Ich gehe aktuell davon aus, dass dann – also 2024 – Schluss ist“.
Der gebürtige Hesse kam 2010 von Kickers Offenbach zur Eintracht. Dass Rode der Eintracht nach seiner aktiven Karriere in einer anderen Funktion erhalten bleibt, scheint durchaus denkbar.
Anmoderation:
Wegen der massiven Corona-Welle in China gelten seit heute strengere Regeln bei der Einreise. Am Frankfurter Flughafen führte das Gesundheitsamt deshalb heute bei 72 zufällig ausgewählten Passagieren, die aus Shanghai kamen, einen Schnelltest durch. Die Bundespolizei kontrollierte bei allen Passagieren, ob sie eine aktuelle negative Testbescheinigung vorlegen konnten. Außerdem kündigte das Gesundheitsamt an, dass bei allen Flugzeugen aus China die Abwässer auf Coronaviren untersucht würden. Und damit kommen wir zu weiteren kurzen Nachrichten:
Demo für mehr Lohn
Beschäftige der Deutschen Post im Rhein-Main-Gebiet haben sich heute in Offenbach zu einer Kundgebung versammelt. Die Gewerkschaft ver.di hatte zu einer sogenannten aktiven Mittagspause aufgerufen. Sie will in den laufenden Tarifverhandlungen den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen. Die Gewerkschaft fordert für die bundesweit rund 160.000 Tarifbeschäftigten der Deutschen Post unter anderem 15 Prozent mehr Lohn. Der Konzern nannte die Forderung realitätsfern. Ver.di hat in dieser Woche zu weiteren Aktionen an verschiedenen Standorten in Hessen aufgerufen.
Wegen Mordes verurteilt
Das Landgericht Trier hat heute einen Mann aus der Ukraine zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der 35-Jährige seine Geliebte im März vergangenen Jahres in einem Hotel in Trier aus Eifersucht getötet hatte. Die beiden kannten sich aus der Ukraine und hatten sich in dem Hotel verabredet. Dort wurde die Leiche der Frau zwei Tage später in einem Bettkasten entdeckt. Der Mann flüchtete nach der Tat und wurde Anfang April gefasst.
Rhein fordert Kindergesundheitsgipfel
Wegen der Engpässe bei Medikamenten für Kinder fordert der hessische Ministerpräsident Boris Rhein gemeinsame Beratungen von Bund, Ländern und der Pharmaindustrie. Es könne nicht sein, dass Kinder in Deutschland keine Möglichkeit hätten, an Hustensaft oder andere Arzneimittel zu kommen. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach müsse deshalb einen Gipfel einberufen, um die Situation in den Griff zu bekommen. Wegen einer Krankheitswelle und Lieferengpässen sind bestimmte Medikamente seit Wochen knapp.
Ebling begrüßt US-Investitionen
Die USA investieren im laufenden Steuerjahr mehrere hundert Millionen Dollar in ihre Militärstandorte in Rheinland-Pfalz. Laut Innenminister Michael Ebling ist das ein klares Bekenntnis zur Zukunft der Streitkräfte in der Region. Rund 300 Millionen Dollar stünden für den Bau des neuen US-Hospitals in Weilerbach zur Verfügung. Für Bau- und Sanierungsmaßnahmen in Baumholder seien rund 200 Millionen Dollar vorgesehen.
Abmoderation:
Eineinhalb Jahre noch, aber dann soll Schluss sein: Sebastian Rode, der Kapitän von Eintracht Frankfurt, hat erstmals über sein Karriereende gesprochen. Im Trainingslager in Dubai wurde Rode gefragt, ob er sich denn vorstellen könne, den Vertrag noch einmal zu verlängern. Er sagte: „Ich gehe aktuell davon aus, dass dann – also 2024 – Schluss ist“.
Der gebürtige Hesse kam 2010 von Kickers Offenbach zur Eintracht. Dass Rode der Eintracht nach seiner aktiven Karriere in einer anderen Funktion erhalten bleibt, scheint durchaus denkbar.









