Paketbotin im Dauerstress vor Weihnachten
Weihnachtszeit heißt auch immer Paketzeit. Denn heutzutage werden sehr viele Geschenke im Internet bestellt und dann vor die Haustür geliefert. Das bedeutet enorm viel Arbeit und Stress für die Paketzusteller und Paketzustellerinnen. Eine Post-Mitarbeiterin aus Gelnhausen im Main-Kinzig-Kreis nimmt uns mal mit auf ihre Tour.
Acht Uhr morgens, Postlager Gelnhausen.
Dagmar Bozem bereitet ihre Tour vor. Pakete einscannen und in den Van laden.
Dagmar Bozem, Postbotin
„Ich habe viel Tee eingepackt, warme Sachen und gut angezogen. Man gewöhnt sich dran. Ich finde heut ist es sehr kalt, aber wir müssen es ja machen.“
Heute müssen 100 Pakete ausgefahren werden.
Dagmar Bozem, Postbotin
„Es ist schon was, wenn ich die Kinderaugen sehe. Wenn ich das Bestellte bringe, was sie sich freuen, das macht es einfach aus für mich.“
„Post ist da!“
Paketübergabe an Rentnerin am Fenster.
„Warte mal, das hier habe ich noch für Niklas. Und noch eins!“ – „Noch eins? Was hat denn der Kerl bestellt?“
Dagmar Bozem, Postbotin
„Dieses Jahr ist sehr extrem. Es wird alles auf letzten Drücke bestellt. Das war in den letzten Jahren nicht. In Coronazeiten eh noch, es ist zwar nicht mehr so schlimm wie vor zwei Jahren, aber die Leute bestellen trotzdem noch alles. Auch billiger, was so im Internet zu bestellen ist. Ich laufe viel. Auch einen strammen Schritt. Dass man immer in Bewegung ist. Man merkt das dann gar nicht mehr so. Schlimmer ist, wenn man an der Tür steht und warten muss und dann kriecht die Kälte bis oben hin. Na ja, wenn wir so Hundefutter mit 31 Kilo haben oder Katzenstreu … und es ist keiner da … dann müssen wir das vor die Haustür tragen.“
Seit 27 Jahren ist Dagmar bei der Post. Ihre Tour führt sie immer an denselben Ort: Linsengericht-Großenhausen. Man kennt sich also.
Alexander Krötz, aus Linsengericht-Großenhausen
„Ich denke schon, die Arbeit bei der Post gerade zu dieser Zeit, also würde ich schon sagen, extrem stressig. Ich möchte es nicht machen.“
Für Dagmar noch eine kurze Tee-Pause vor dem Endspurt.
Dagmar Bozem, Postbotin
„Wenn ich Feierabend mache, dann freue ich mich am meisten aufs Warme. Und mich bequem anziehen kann. Ab in die Badewanne und entspannen.“
Mit den Feiertagen ist der Stress für Dagmar aber nicht vorbei. Denn dann warten die ganzen Retoure-Pakete, die zurückgesendet werden.
Acht Uhr morgens, Postlager Gelnhausen.
Dagmar Bozem bereitet ihre Tour vor. Pakete einscannen und in den Van laden.
Dagmar Bozem, Postbotin
„Ich habe viel Tee eingepackt, warme Sachen und gut angezogen. Man gewöhnt sich dran. Ich finde heut ist es sehr kalt, aber wir müssen es ja machen.“
Heute müssen 100 Pakete ausgefahren werden.
Dagmar Bozem, Postbotin
„Es ist schon was, wenn ich die Kinderaugen sehe. Wenn ich das Bestellte bringe, was sie sich freuen, das macht es einfach aus für mich.“
„Post ist da!“
Paketübergabe an Rentnerin am Fenster.
„Warte mal, das hier habe ich noch für Niklas. Und noch eins!“ – „Noch eins? Was hat denn der Kerl bestellt?“
Dagmar Bozem, Postbotin
„Dieses Jahr ist sehr extrem. Es wird alles auf letzten Drücke bestellt. Das war in den letzten Jahren nicht. In Coronazeiten eh noch, es ist zwar nicht mehr so schlimm wie vor zwei Jahren, aber die Leute bestellen trotzdem noch alles. Auch billiger, was so im Internet zu bestellen ist. Ich laufe viel. Auch einen strammen Schritt. Dass man immer in Bewegung ist. Man merkt das dann gar nicht mehr so. Schlimmer ist, wenn man an der Tür steht und warten muss und dann kriecht die Kälte bis oben hin. Na ja, wenn wir so Hundefutter mit 31 Kilo haben oder Katzenstreu … und es ist keiner da … dann müssen wir das vor die Haustür tragen.“
Seit 27 Jahren ist Dagmar bei der Post. Ihre Tour führt sie immer an denselben Ort: Linsengericht-Großenhausen. Man kennt sich also.
Alexander Krötz, aus Linsengericht-Großenhausen
„Ich denke schon, die Arbeit bei der Post gerade zu dieser Zeit, also würde ich schon sagen, extrem stressig. Ich möchte es nicht machen.“
Für Dagmar noch eine kurze Tee-Pause vor dem Endspurt.
Dagmar Bozem, Postbotin
„Wenn ich Feierabend mache, dann freue ich mich am meisten aufs Warme. Und mich bequem anziehen kann. Ab in die Badewanne und entspannen.“
Mit den Feiertagen ist der Stress für Dagmar aber nicht vorbei. Denn dann warten die ganzen Retoure-Pakete, die zurückgesendet werden.









