Nikolaus-Bescherung von oben
„Vom Himmel hoch, da komm ich her“, so heißt es in dem bekannten Weihnachtslied. Und deshalb sind heute auch die Nikolaus-Geschenke für die Kinder und Jugendlichen im Zwerg-Nase-Zentrum in Wiesbaden von oben eingeschwebt. Die Höhenretter der Wiesbadener Feuerwehr haben sich nämlich eine besondere Aktion ausgedacht. Hier ist unser Adventskalender-Türchen zum Nikolaus.
„Ho Ho Ho – ihr lieben Kinder.“
Ungewöhnlicher Einsatz für die Wiesbadener Feuerwehr. Heute muss mit der Drehleiter hier niemand gerettet werden, stattdessen werden Geschenke verteilt. 72 Kinder mit Beeinträchtigung erwarten den Nikolaus und seine fleißigen Helferlein schon sehnsüchtig auf ihren Balkonen.
“Schau mal, da is einer, der hat ein ganz großes Geschenk. Das leg ich dir hier mit dabei, ja?! So. Bitteschön!“
Eigentlich steigt der Nikolaus ja durch den Schornstein ein. Doch im modernen Pflegezentrum gibt es keinen, also müssen jetzt die Höhenretter der Feuerwehr ran. Die Aktion findet hier in Wiesbaden nun schon zum zweiten Mal statt.
Daniel Schlenther, Höhenretter Feuerwehr Wiesbaden
„Wir haben da letztes Jahr mit angefangen und die Freude der Kinder in den Augen zu sehen, das Lachen und mit dem, was sie einem geben können – sind ja alles behinderte Kinder –, aber selbst wenn sie sich nicht äußern können, merkt man in dem Lachen, dem Strahlen der Kinder, das ist einfach was ganz Besonderes ist.“
Leuchtende Augen, wohin man schaut. Für die Kinder und Jugendlichen eine tolle Ablenkung vom Alltag auf der Pflegestation. Besonders gespannt auf den Nikolaus ist der 16-jährige Benni.
Benni, 16 Jahre alt
„Ja, wir bereiten uns schon mal vor mit dieser Musik. Hör mal genau hin.“
Musik: Guten Tag, ich bin der Nikolaus.
Und dann ist es endlich soweit. Auch hier schweben die Geschenke ein.
„Darf ich dir das Geschenk hier vorne hinlegen? – Ja. – Ja, und dann guckst du gleich mal, wenn ihr wieder drin seid, wenn es wieder schön warm ist, was da drin ist. – Ja – Was der Nikolaus mitgebracht hat, okay? – Ja!“
Als Geschenke gibt’s Badezusätze und Massagebälle. Drinnen wird ausgepackt, draußen sorgt der Nikolaus am Seil für Belustigung.
Ursprünglich stammt die Idee mit den „Geschenken aus der Luft“ aus Hamburg. Mittlerweile beteiligen sich rund 51 Berufsfeuerwehren in ganz Deutschland an der Aktion. Alles Gute kommt eben von oben.
„Du hast auch schon so lange auf mich gewartet? Ja? Bist du auch gleich gespannt, wenn es Geschenke gibt? Ich habe nämlich gehört, ihr wart alle so brav gewesen. Und habt euch so geduldig hier, habt ihr so gewartet bis der Nikolaus kommt. Und da werdet ihr natürlich auch gleich belohnt.“
Ein heldenhafter Einsatz – bei dem der Nikolaus garantiert schwindelfrei sein muss. Fleißig trainiert wird jedenfalls schon – fürs nächste Mal.
„Bis nächstes Jahr – tschüss!“
„Ho Ho Ho – ihr lieben Kinder.“
Ungewöhnlicher Einsatz für die Wiesbadener Feuerwehr. Heute muss mit der Drehleiter hier niemand gerettet werden, stattdessen werden Geschenke verteilt. 72 Kinder mit Beeinträchtigung erwarten den Nikolaus und seine fleißigen Helferlein schon sehnsüchtig auf ihren Balkonen.
“Schau mal, da is einer, der hat ein ganz großes Geschenk. Das leg ich dir hier mit dabei, ja?! So. Bitteschön!“
Eigentlich steigt der Nikolaus ja durch den Schornstein ein. Doch im modernen Pflegezentrum gibt es keinen, also müssen jetzt die Höhenretter der Feuerwehr ran. Die Aktion findet hier in Wiesbaden nun schon zum zweiten Mal statt.
Daniel Schlenther, Höhenretter Feuerwehr Wiesbaden
„Wir haben da letztes Jahr mit angefangen und die Freude der Kinder in den Augen zu sehen, das Lachen und mit dem, was sie einem geben können – sind ja alles behinderte Kinder –, aber selbst wenn sie sich nicht äußern können, merkt man in dem Lachen, dem Strahlen der Kinder, das ist einfach was ganz Besonderes ist.“
Leuchtende Augen, wohin man schaut. Für die Kinder und Jugendlichen eine tolle Ablenkung vom Alltag auf der Pflegestation. Besonders gespannt auf den Nikolaus ist der 16-jährige Benni.
Benni, 16 Jahre alt
„Ja, wir bereiten uns schon mal vor mit dieser Musik. Hör mal genau hin.“
Musik: Guten Tag, ich bin der Nikolaus.
Und dann ist es endlich soweit. Auch hier schweben die Geschenke ein.
„Darf ich dir das Geschenk hier vorne hinlegen? – Ja. – Ja, und dann guckst du gleich mal, wenn ihr wieder drin seid, wenn es wieder schön warm ist, was da drin ist. – Ja – Was der Nikolaus mitgebracht hat, okay? – Ja!“
Als Geschenke gibt’s Badezusätze und Massagebälle. Drinnen wird ausgepackt, draußen sorgt der Nikolaus am Seil für Belustigung.
Ursprünglich stammt die Idee mit den „Geschenken aus der Luft“ aus Hamburg. Mittlerweile beteiligen sich rund 51 Berufsfeuerwehren in ganz Deutschland an der Aktion. Alles Gute kommt eben von oben.
„Du hast auch schon so lange auf mich gewartet? Ja? Bist du auch gleich gespannt, wenn es Geschenke gibt? Ich habe nämlich gehört, ihr wart alle so brav gewesen. Und habt euch so geduldig hier, habt ihr so gewartet bis der Nikolaus kommt. Und da werdet ihr natürlich auch gleich belohnt.“
Ein heldenhafter Einsatz – bei dem der Nikolaus garantiert schwindelfrei sein muss. Fleißig trainiert wird jedenfalls schon – fürs nächste Mal.
„Bis nächstes Jahr – tschüss!“









