Solidarität mit der Ukraine
Der Krieg in der Ukraine tobt seit einem halben Jahr. Viele tausende Flüchtlinge sind seitdem nach Hessen und Rheinland-Pfalz gekommen. Für sie war gestern ein wichtiger Tag: Die Ukraine feierte ihre Unabhängigkeit von der damaligen Sowjetunion. Zu diesem Anlass hat man eine Menschenkette von Mainz nach Wiesbaden gebildet.
„Sorge dich nicht, glorreiche Ukraine. Du hast ein freies Volk“.
Sie wollen ihren Landsleuten in der Heimat Mut machen.
Maxim aus Zaporizhzhia
„Also dieses Gefühl ist echt fantastisch. Das ist so geil, so viele ukrainische Menschen hier zu sehen. Das ist kein ganz normaler Alltag, so viele Menschen aus meiner Heimat zu sehen.“
Yevgenia aus Kiev
„Es ist eine Art Freundschaft. Die Welt ist vereint, um zu zeigen, dass es egal ist, wo sich Ukrainer gerade befinden: Sie stehen zusammen, sie schätzen die Unabhängigkeit.“
Die Menschenkette soll den Zusammenhalt symbolisieren.
Währenddessen gehen die Kämpfe in der Ukraine weiter. Ein Ende des Krieges ist nicht in Sicht.
Alles begann mit der russischen Invasion am 24. Februar diesen Jahres. Es dauerte nicht lange und Flüchtlinge kamen nach Deutschland.
Die Solidarität war groß. Es wurden viele Spenden gesammelt. Benefizspiele wurden veranstaltet, das Staatsorchester Mainz spielte ein Spendenkonzert.
Gestern Abend leuchtete die hessische Staatskanzlei in Wiesbaden in blau und gelb.
Die Kriegsflüchtlinge lernen Deutsch und arbeiten mittlerweile hier.
Viele Deutsche solidarisieren sich mit der Ukraine. Auch aus historischer Verantwortung.
Klaus aus Mainz
„Ich weiß natürlich, dass Deutschland ja auch die Ukraine überfallen hat und dass Deutsche dort schreckliche Verbrechen angerichtet haben. Und ich finde es umso wichtiger für die nachwachsende Generation, das wieder gutzumachen und uns solidarisch zu zeigen.“
Aber trotz aller Solidarität mit den Ukrainerinnen und Ukrainern, auch ein halbes Jahr nach der Invasion Russlands ist jedem klar: Eine schnelle Lösung wird es in diesem Krieg nicht geben.
„Sorge dich nicht, glorreiche Ukraine. Du hast ein freies Volk“.
Sie wollen ihren Landsleuten in der Heimat Mut machen.
Maxim aus Zaporizhzhia
„Also dieses Gefühl ist echt fantastisch. Das ist so geil, so viele ukrainische Menschen hier zu sehen. Das ist kein ganz normaler Alltag, so viele Menschen aus meiner Heimat zu sehen.“
Yevgenia aus Kiev
„Es ist eine Art Freundschaft. Die Welt ist vereint, um zu zeigen, dass es egal ist, wo sich Ukrainer gerade befinden: Sie stehen zusammen, sie schätzen die Unabhängigkeit.“
Die Menschenkette soll den Zusammenhalt symbolisieren.
Währenddessen gehen die Kämpfe in der Ukraine weiter. Ein Ende des Krieges ist nicht in Sicht.
Alles begann mit der russischen Invasion am 24. Februar diesen Jahres. Es dauerte nicht lange und Flüchtlinge kamen nach Deutschland.
Die Solidarität war groß. Es wurden viele Spenden gesammelt. Benefizspiele wurden veranstaltet, das Staatsorchester Mainz spielte ein Spendenkonzert.
Gestern Abend leuchtete die hessische Staatskanzlei in Wiesbaden in blau und gelb.
Die Kriegsflüchtlinge lernen Deutsch und arbeiten mittlerweile hier.
Viele Deutsche solidarisieren sich mit der Ukraine. Auch aus historischer Verantwortung.
Klaus aus Mainz
„Ich weiß natürlich, dass Deutschland ja auch die Ukraine überfallen hat und dass Deutsche dort schreckliche Verbrechen angerichtet haben. Und ich finde es umso wichtiger für die nachwachsende Generation, das wieder gutzumachen und uns solidarisch zu zeigen.“
Aber trotz aller Solidarität mit den Ukrainerinnen und Ukrainern, auch ein halbes Jahr nach der Invasion Russlands ist jedem klar: Eine schnelle Lösung wird es in diesem Krieg nicht geben.









