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Diskussion über Waffenverbotszonen – Mehr Krankmeldungen durch Hitze – Extremschwimmerin erreicht Köln
Anmoderation:
Einen echten Horrorcrash gabs gestern Abend auf der A44 in der Nähe des hessischen Diemelstadt. Dort war ein LKW ungebremst in einen Rettungswagen gekracht, der auf dem Seitenstreifen stand. Im Inneren wurde gerade der Fahrer eines stehengebliebenen Fahrzeugs behandelt, als der Lastwagen die linke Seite aufschlitzte. Der Patient und drei Rettungskräfte wurden auf die Fahrbahn geschleudert und schwer verletzt. Der Sattelzug kam nach dem Aufprall von der Fahrbahn ab, stürzte eine Böschung hinunter und überschlug sich. Der LKW-Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu.
Weitere News des Tages jetzt in der Zusammenfassung.
Diskussion über Waffenverbotszonen
Der rheinland-pfälzische Innenminister Achim Schwickert lehnt nach der tödlichen Messerattacke von Trier eine schnelle Einführung von Waffenverbotszonen ab. Der CDU-Politiker sagte in einem Interview mit der deutschen Presse Agentur, dass ein generelles Verbot des Mitführens von Messern unrealistisch sei, da es bereits entsprechende Verbote für bestimmte Messerarten gäbe. Zudem stelle sich die Frage, wie ein solches Verbot kontrolliert werden soll. Mitte Juli wurde ein 22 Jahre alter Mann in der Nähe der Universität in Trier Opfer einer tödlichen Messerattacke. Der Tatverdächtige, ein 22jähriger aus Afghanistan, soll den Studenten auf offener Straße unvermittelt angegriffen und getötet haben.
Mehr Krankmeldungen durch Hitze
Die anhaltend hohen Temperaturen der vergangenen Wochen sorgen in den Unternehmen für erhebliche Ausfälle. Nach einer aktuellen Auswertung der Innungskrankenkasse Südwest ist die Zahl der Krankmeldungen in Hessen und Rheinland-Pfalz während in der Hitzewelle Ende Juli um mehr als 50 Prozent angestiegen. Alle Berufsgruppen waren davon betroffen. Hitze sei nach Aussage der Krankenkasse kein Randthema mehr, sondern ein handfestes gesundheitliches Risiko.
Extremschwimmerin erreicht Köln
Die Marburger Extremschwimmerin Nathalie Pohl ist heute Nachmittag in Köln angekommen. Am Dienstag hatte sie ihre außergewöhnliche Schwimm-Challenge über 200 Kilometer in Frankfurt gestartet. Sie schwamm zunächst im Main bis zur Mündung in den Rhein bei Mainz und von dort weiter bis in die Domstadt. Sie wechselte sich dabei mit anderen Schwimmern ab und wurde von mehreren Booten begleitet. Das Ganze für einen guten Zweck: entlang der Strecke wurde Geld für die Schwimmausbildung von Kindern gesammelt: über 600.000 Euro kamen zusammen
Anmoderation:
Einen echten Horrorcrash gabs gestern Abend auf der A44 in der Nähe des hessischen Diemelstadt. Dort war ein LKW ungebremst in einen Rettungswagen gekracht, der auf dem Seitenstreifen stand. Im Inneren wurde gerade der Fahrer eines stehengebliebenen Fahrzeugs behandelt, als der Lastwagen die linke Seite aufschlitzte. Der Patient und drei Rettungskräfte wurden auf die Fahrbahn geschleudert und schwer verletzt. Der Sattelzug kam nach dem Aufprall von der Fahrbahn ab, stürzte eine Böschung hinunter und überschlug sich. Der LKW-Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu.
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Diskussion über Waffenverbotszonen
Der rheinland-pfälzische Innenminister Achim Schwickert lehnt nach der tödlichen Messerattacke von Trier eine schnelle Einführung von Waffenverbotszonen ab. Der CDU-Politiker sagte in einem Interview mit der deutschen Presse Agentur, dass ein generelles Verbot des Mitführens von Messern unrealistisch sei, da es bereits entsprechende Verbote für bestimmte Messerarten gäbe. Zudem stelle sich die Frage, wie ein solches Verbot kontrolliert werden soll. Mitte Juli wurde ein 22 Jahre alter Mann in der Nähe der Universität in Trier Opfer einer tödlichen Messerattacke. Der Tatverdächtige, ein 22jähriger aus Afghanistan, soll den Studenten auf offener Straße unvermittelt angegriffen und getötet haben.
Mehr Krankmeldungen durch Hitze
Die anhaltend hohen Temperaturen der vergangenen Wochen sorgen in den Unternehmen für erhebliche Ausfälle. Nach einer aktuellen Auswertung der Innungskrankenkasse Südwest ist die Zahl der Krankmeldungen in Hessen und Rheinland-Pfalz während in der Hitzewelle Ende Juli um mehr als 50 Prozent angestiegen. Alle Berufsgruppen waren davon betroffen. Hitze sei nach Aussage der Krankenkasse kein Randthema mehr, sondern ein handfestes gesundheitliches Risiko.
Extremschwimmerin erreicht Köln
Die Marburger Extremschwimmerin Nathalie Pohl ist heute Nachmittag in Köln angekommen. Am Dienstag hatte sie ihre außergewöhnliche Schwimm-Challenge über 200 Kilometer in Frankfurt gestartet. Sie schwamm zunächst im Main bis zur Mündung in den Rhein bei Mainz und von dort weiter bis in die Domstadt. Sie wechselte sich dabei mit anderen Schwimmern ab und wurde von mehreren Booten begleitet. Das Ganze für einen guten Zweck: entlang der Strecke wurde Geld für die Schwimmausbildung von Kindern gesammelt: über 600.000 Euro kamen zusammen









