Weitere Nachrichten im Überblick
Binnnenschiffer in großer Sorge – Leiche in Heusenstamm: Ritualmord vermutet – Kritik an Frankfurter Kunstprojekt
Anmoderation:
Vor dem Frankfurter Landgericht hat heute der Prozess um sogenannte „Edel-Schleusungen“ begonnen. Angeklagt ist ein 54 Jahre alter Frankfurter Rechtsanwalt, der zusammen mit drei Mittätern reiche Menschen aus dem Ausland illegal nach Deutschland geschleust haben und damit hunderttausende Euro verdient haben soll. Dafür sollen Wohnungen und Geschäftshäuser gekauft oder gemietet und diese dann als Schein-Unternehmen für falsche Arbeitsverträge und als Schein-Wohnsitze genutzt worden sein. Auf diese Weise wurden die jeweiligen Ausländerbehörden vorsätzlich getäuscht.
Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten von heute.
Binnnenschiffer in großer Sorge
Wegen des anhaltenden Niedrigwassers im Rhein schlagen die Binnenschiffer Alarm. Das Niedrigwasser könnte dem BDB zufolge – dem Bundesverband der deutschen Binnenschifffahrt – die Transportroute im Mittelrhein unterbrechen. Am wichtigen Pegelstand Kaub wird im Laufe der Woche ein einstelliger Wert erwartet. Damit wäre der Rhein nicht mehr durchgängig befahrbar, so der Verband. Auch die Tagesausflugs und Kreuzschifffahrt wäre betroffen. Heute liegt der Kaub-Pegelstand bei 17 Zentimeter, zum Ende der Woche könnte er unter 10 Zentimeter fallen.
Ritualmord vermutet
Im Fall einer im hessischen Heusenstamm gefundenen zerstückelten Leiche ist eine Tatverdächtige festgenommen worden. Wie die Polizei heute mitteilte, wurde die 39-jährige Frau am Freitag abend an der Grenze zu Polen festgenommen. Am 25. Februar diesen Jahres wurde die zerstückelte Leiche eines 63-jährigen Mannes aus in Mülltonnen gefunden. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Beschuldigte, die der Prostitution nachgegangen sein soll, den wohl zufällig ausgesuchten Mann im Rahmen eines satanischen Rituals getötet haben soll. Die Tatverdächtige wird nun einem Haftrichter vorgeführt.
Mehr Eichenprozessionsspinner durch Klimawandel
Der Eichenprozessionsspinner breitet sich zunehmend in Deutschland und Hessen aus, so der Landesbetrieb HessenForst. Schuld sei der Klimawandel, denn warm-trockene Sommer begünstigten die Populationsdynamik erheblich. Bis vor 30 Jahren habe sich der Raupenfraß auf einzeln stehende Eichen in Parkanlagen und Alleen beschränkt, in den letzten Jahren trete er immer häufiger massenhaft auf. Die Brennhaare der Insekten können bei Menschen und Tieren schwere allergische Reaktionen auslösen.
Anmoderation:
Vor dem Frankfurter Landgericht hat heute der Prozess um sogenannte „Edel-Schleusungen“ begonnen. Angeklagt ist ein 54 Jahre alter Frankfurter Rechtsanwalt, der zusammen mit drei Mittätern reiche Menschen aus dem Ausland illegal nach Deutschland geschleust haben und damit hunderttausende Euro verdient haben soll. Dafür sollen Wohnungen und Geschäftshäuser gekauft oder gemietet und diese dann als Schein-Unternehmen für falsche Arbeitsverträge und als Schein-Wohnsitze genutzt worden sein. Auf diese Weise wurden die jeweiligen Ausländerbehörden vorsätzlich getäuscht.
Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten von heute.
Binnnenschiffer in großer Sorge
Wegen des anhaltenden Niedrigwassers im Rhein schlagen die Binnenschiffer Alarm. Das Niedrigwasser könnte dem BDB zufolge – dem Bundesverband der deutschen Binnenschifffahrt – die Transportroute im Mittelrhein unterbrechen. Am wichtigen Pegelstand Kaub wird im Laufe der Woche ein einstelliger Wert erwartet. Damit wäre der Rhein nicht mehr durchgängig befahrbar, so der Verband. Auch die Tagesausflugs und Kreuzschifffahrt wäre betroffen. Heute liegt der Kaub-Pegelstand bei 17 Zentimeter, zum Ende der Woche könnte er unter 10 Zentimeter fallen.
Ritualmord vermutet
Im Fall einer im hessischen Heusenstamm gefundenen zerstückelten Leiche ist eine Tatverdächtige festgenommen worden. Wie die Polizei heute mitteilte, wurde die 39-jährige Frau am Freitag abend an der Grenze zu Polen festgenommen. Am 25. Februar diesen Jahres wurde die zerstückelte Leiche eines 63-jährigen Mannes aus in Mülltonnen gefunden. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Beschuldigte, die der Prostitution nachgegangen sein soll, den wohl zufällig ausgesuchten Mann im Rahmen eines satanischen Rituals getötet haben soll. Die Tatverdächtige wird nun einem Haftrichter vorgeführt.
Mehr Eichenprozessionsspinner durch Klimawandel
Der Eichenprozessionsspinner breitet sich zunehmend in Deutschland und Hessen aus, so der Landesbetrieb HessenForst. Schuld sei der Klimawandel, denn warm-trockene Sommer begünstigten die Populationsdynamik erheblich. Bis vor 30 Jahren habe sich der Raupenfraß auf einzeln stehende Eichen in Parkanlagen und Alleen beschränkt, in den letzten Jahren trete er immer häufiger massenhaft auf. Die Brennhaare der Insekten können bei Menschen und Tieren schwere allergische Reaktionen auslösen.









