Portrait der neuen RLP-Bildungsministerin
Offen, sympathisch und bodenständig zeigt sich Ute Eiling-Hütig in Mainz bei der Aktion Tagwerk. Gemeinsam mit Schülern sortiert sie Kirschen für einen guten Zweck. Der Termin heute – für sie ein Stückchen Heimat.
Ute Eiling-Hütig (CDU), Bildungsministerin RLP
„Mein Vater kam vom Hof, meine ganzen Onkel hatten Höfe, ich habe ab acht Jahren auf dem Traktor gesessen, bei der Heuernte. Ich komme so richtig von plattem Dorf. Ich muss sagen, das ist hier wie Heimat. So kenne ich’s von zuhause.“
Aufgewachsen ist Ute Eiling-Hütig in Dorsten in Nordrhein-Westfalen. Nach ihrem Abitur in Münster studiert die heute 58-Jährige dort Geschichte und Klassische Archäologie und promoviert später. Ihre Lieblingsfächer: Sport, Deutsch, Musik und Kunst – Interessen, die sie bis heute begleiten und sie abschalten lassen.
Ute Eiling-Hütig (CDU), Bildungsministerin RLP
„Lesen oder einfach Klavier spielen, so für den Hausgebrauch, aber ich tus gerne, weil man das richtig abschalten kann. Ins Buch kann man eintauchen, das ist wie Urlaub in Minuten und Klavier spielen entsprechend auch.“
Lesen bedeutet für Eiling-Hütig aber nicht nur Entspannung, sondern gehört natürlich essentiell zu ihrem Beruf. Vor allem, weil sie gerne gut vorbereitet ist.
Seit vielen Jahren ist sie in der in der Bildungspolitik zuhause und war zuletzt Vorsitzende des Bildungsausschusses im Bayerischen Landtag. Ihr Ziel: Bildung allen Kindern zu ermöglichen.
Ute Eiling-Hütig (CDU), Bildungsministerin RLP
„Jeder trägt so seine eigene Schatzkiste mit sich rum und alles, was ich an Bildung machen kann, füll ich da ein und immer wird es eine Situation geben, wo ich daraus schöpfen kann, und das finde ich so faszinierend, weil ich glaube das Wichtigste im Leben ist diese Möglichkeiten zu schaffen.“
Dafür trägt sie nun als neue Bildungsministerin Verantwortung. Ein Amt, das sie mit Freude, aber auch mit großem Respekt antritt.









