Weitere Nachrichten im Überblick
Mehr Insolvenzen in Hessen — Blutreserven auf kritischem Stand — Einschränkungen wegen Hitze
Anmoderation:
Im mittelhessischen Pohlheim ist ein Kleinflugzeug abgestürzt. Wie die Polizei mitteilte, seien zwei Personen an Bord gewesen, die leblos in der Maschine gefunden und ins Krankenhaus gebracht wurden. Dort sind beide Insassen dann verstorben. Bei dem Flugzeug handelt es sich um eine kleine Propellermaschine, die nahe einem Segelflugplatz auf ein Getreidefeld gestürzt ist. Über die Ursache für das Unglück ist noch nichts bekannt.
Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten von heute aus Hessen und Rheinland-Pfalz im Überblick.
Mehr Insolvenzen in Hessen
Die Anzahl der Unternehmenspleiten in Hessen steigt weiter an. Nach Angaben des Dienstleisters Creditreform werden bis Mitte des Jahres knapp über 1.000 Firmen Insolvenz anmelden – sechs Prozent mehr als im Vorjahr. Damit liegt Hessen über dem Bundesdurchschnitt. Gründe seien hohe Energiekosten, schwache Konsumnachfrage und lästige Bürokratie. Auch der Iran-Krieg belaste die hessische Wirtschaft zusätzlich.
Blutreserven auf kritischem Stand
In Hessen wird aktuell zu wenig Blut gespendet. Nach Angaben des DRK-Blutspendedienstes sollten in der Regel genügend Reserven für die nächsten vier bis fünf Tage vorhanden sein. Diese sogenannte Tagesreichweite werde derzeit deutlich unterschritten. Bundesweit werden täglich rund 15.000 Spenden benötigt. Das Deutsche Rote Kreuz ruft deshalb alle gesunden Erwachsenen dazu auf, Blut zu spenden.
Einschränkungen wegen Hitze
Wegen der großen Hitze und Trockenheit verbietet die Stadt Frankfurt ab morgen das Grillen an allen öffentlichen Plätzen. Das Verbot gilt sowohl für Grills als auch für offenes Feuer. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor hoher Wald- und Grasbrandgefahr.
Auch in Rheinland-Pfalz wirkt sich die Hitze auf die Umwelt aus: Rhein und Mosel sind bereits 25 Grad warm, es gilt Warnstufe 1. An den Flüssen angesiedelte Unternehmen müssen die Einleitung von warmem Wasser reduzieren.
Anmoderation:
Im mittelhessischen Pohlheim ist ein Kleinflugzeug abgestürzt. Wie die Polizei mitteilte, seien zwei Personen an Bord gewesen, die leblos in der Maschine gefunden und ins Krankenhaus gebracht wurden. Dort sind beide Insassen dann verstorben. Bei dem Flugzeug handelt es sich um eine kleine Propellermaschine, die nahe einem Segelflugplatz auf ein Getreidefeld gestürzt ist. Über die Ursache für das Unglück ist noch nichts bekannt.
Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten von heute aus Hessen und Rheinland-Pfalz im Überblick.
Mehr Insolvenzen in Hessen
Die Anzahl der Unternehmenspleiten in Hessen steigt weiter an. Nach Angaben des Dienstleisters Creditreform werden bis Mitte des Jahres knapp über 1.000 Firmen Insolvenz anmelden – sechs Prozent mehr als im Vorjahr. Damit liegt Hessen über dem Bundesdurchschnitt. Gründe seien hohe Energiekosten, schwache Konsumnachfrage und lästige Bürokratie. Auch der Iran-Krieg belaste die hessische Wirtschaft zusätzlich.
Blutreserven auf kritischem Stand
In Hessen wird aktuell zu wenig Blut gespendet. Nach Angaben des DRK-Blutspendedienstes sollten in der Regel genügend Reserven für die nächsten vier bis fünf Tage vorhanden sein. Diese sogenannte Tagesreichweite werde derzeit deutlich unterschritten. Bundesweit werden täglich rund 15.000 Spenden benötigt. Das Deutsche Rote Kreuz ruft deshalb alle gesunden Erwachsenen dazu auf, Blut zu spenden.
Einschränkungen wegen Hitze
Wegen der großen Hitze und Trockenheit verbietet die Stadt Frankfurt ab morgen das Grillen an allen öffentlichen Plätzen. Das Verbot gilt sowohl für Grills als auch für offenes Feuer. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor hoher Wald- und Grasbrandgefahr.
Auch in Rheinland-Pfalz wirkt sich die Hitze auf die Umwelt aus: Rhein und Mosel sind bereits 25 Grad warm, es gilt Warnstufe 1. An den Flüssen angesiedelte Unternehmen müssen die Einleitung von warmem Wasser reduzieren.
Abmoderation:
Die drei im Rhein bei Biblis vermissten Männer sind tot geborgen worden. Das hat die Polizei heute mitgeteilt. Die Personen waren am Wochenende beim Baden im Rhein untergegangen. Zwei von ihnen waren offenbar Nichtschwimmer, der dritte Mann hingegen ein geübter Schwimmer. Hinweise auf Fremdverschulden lägen nicht vor. Die DLRG warnt nach wie vor vor dem Schwimmen im Rhein. Tückische Strömungen seien eine unkalkulierbare Todesfalle.









