Weitere Nachrichten im Überblick
Opel Astra bleibt in Rüsselsheim — Millionenschaden durch Drohnen — Zehntausende Besucher bei Rock am Ring gezählt
Opel Astra bleibt in Rüsselsheim
Das Opel-Stammwerk in Rüsselsheim hat vom Mutterkonzern Stellantis den Zuschlag für die Produktion der nächsten Generation des Opel Astra erhalten. Nach Angaben der Opel-Geschäftsführung wird mit dieser Entscheidung der Standort in Rüsselsheim gesichert. Für die Produktion soll ein dreistelliger Millionenbetrag in das Werk investiert werden. Insgesamt plant Opel in Deutschland bis 2030 Investitionen von rund einer Milliarde Euro.
Millionenschaden durch Drohnen
Die zunehmende Zahl von Drohnensichtungen verursacht an deutschen Flughäfen stark steigende Kosten. Die Sperrungen aus Sicherheitsgründen sowie die Flugannullierungen und Verzögerungen im Ablauf verursachten im vergangenen Jahr Schäden von insgesamt etwa 160 Millionen Euro. Besonders betroffen von den rund 230 Störfällen waren die Drehkreuze Frankfurt und München.
Zehntausende Besucher gezählt
Nach dem Ende des traditionsreichen Musikfestivals Rock am Ring auf dem Nürburgring in der Eifel haben Veranstalter und Polizei eine positive Bilanz gezogen. Die rund 90.000 Fans hätten überwiegend friedlich und entspannt zusammen gefeiert. Das Festival wird im kommenden Jahr vom 4. bis 6. Juni stattfinden. Der Ticketverkauf startet morgen.
Opel Astra bleibt in Rüsselsheim
Das Opel-Stammwerk in Rüsselsheim hat vom Mutterkonzern Stellantis den Zuschlag für die Produktion der nächsten Generation des Opel Astra erhalten. Nach Angaben der Opel-Geschäftsführung wird mit dieser Entscheidung der Standort in Rüsselsheim gesichert. Für die Produktion soll ein dreistelliger Millionenbetrag in das Werk investiert werden. Insgesamt plant Opel in Deutschland bis 2030 Investitionen von rund einer Milliarde Euro.
Millionenschaden durch Drohnen
Die zunehmende Zahl von Drohnensichtungen verursacht an deutschen Flughäfen stark steigende Kosten. Die Sperrungen aus Sicherheitsgründen sowie die Flugannullierungen und Verzögerungen im Ablauf verursachten im vergangenen Jahr Schäden von insgesamt etwa 160 Millionen Euro. Besonders betroffen von den rund 230 Störfällen waren die Drehkreuze Frankfurt und München.
Zehntausende Besucher gezählt
Nach dem Ende des traditionsreichen Musikfestivals Rock am Ring auf dem Nürburgring in der Eifel haben Veranstalter und Polizei eine positive Bilanz gezogen. Die rund 90.000 Fans hätten überwiegend friedlich und entspannt zusammen gefeiert. Das Festival wird im kommenden Jahr vom 4. bis 6. Juni stattfinden. Der Ticketverkauf startet morgen.









