Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen
Die Temperaturen sinken leicht, dafür scheint in den meisten Gebieten die Sonne.
Rund um die Rochuskapelle in Bingen hüllt dichter Nebel die Weinberge ein. Nur schemenhaft sind die Weinstöcke zu erkennen. Trotz frischer drei Grad zieht es einige Spaziergänger in den Park rund um die Kirche. Die im 19. Jahrhundert erbaute Wallfahrtskirche ist seit 2002 Teil des UNESCO Weltkulturerbes.
Auch bei eingeschränkter Sicht lohnt sich der Besuch für einen ruhigen Moment. Mit Blick auf Rüdesheim die Seele schaukeln. Auch hier in Hessen liegt alles in dichtem grau und weiß.
Wie geht’s weiter? Die Wetteraussichten.
In der Nacht geht es von der Eifel bis zur Vorderpfalz nebelig trüb weiter. Auch entlang von Rhein und Main sowie in Richtung Sauerland bilden sich einige Nebelfelder. Sonst bleibt der Himmel klar. Es wird verbreitet frostig, die Tiefstwerte liegen mit -1 bis -6 Grad klar unter dem Gefrierpunkt.
Der morgige Dienstag verspricht dann aber nach Auflösung lokaler Nebelfelder viel Sonnenschein. Häufig trüb durch Nebel und Hochnebel bleibt es jedoch erneut westlich des Rheins. Die Tageshöchstwerte liegen im Nebel nur um oder knapp über 0 Grad, zumeist aber bei +2 bis +4 Grad.
Auch im weiteren Verlauf der Woche geht es zunächst ähnlich ruhig weiter. Vermehrt gesellen sich aber auch Wolken hinzu. Etwas Regen bringen sie aber erst ab Freitag ganz vereinzelt im Westen. Vorübergehend wird es auch etwas milder.
Rund um die Rochuskapelle in Bingen hüllt dichter Nebel die Weinberge ein. Nur schemenhaft sind die Weinstöcke zu erkennen. Trotz frischer drei Grad zieht es einige Spaziergänger in den Park rund um die Kirche. Die im 19. Jahrhundert erbaute Wallfahrtskirche ist seit 2002 Teil des UNESCO Weltkulturerbes.
Auch bei eingeschränkter Sicht lohnt sich der Besuch für einen ruhigen Moment. Mit Blick auf Rüdesheim die Seele schaukeln. Auch hier in Hessen liegt alles in dichtem grau und weiß.
Wie geht’s weiter? Die Wetteraussichten.
In der Nacht geht es von der Eifel bis zur Vorderpfalz nebelig trüb weiter. Auch entlang von Rhein und Main sowie in Richtung Sauerland bilden sich einige Nebelfelder. Sonst bleibt der Himmel klar. Es wird verbreitet frostig, die Tiefstwerte liegen mit -1 bis -6 Grad klar unter dem Gefrierpunkt.
Der morgige Dienstag verspricht dann aber nach Auflösung lokaler Nebelfelder viel Sonnenschein. Häufig trüb durch Nebel und Hochnebel bleibt es jedoch erneut westlich des Rheins. Die Tageshöchstwerte liegen im Nebel nur um oder knapp über 0 Grad, zumeist aber bei +2 bis +4 Grad.
Auch im weiteren Verlauf der Woche geht es zunächst ähnlich ruhig weiter. Vermehrt gesellen sich aber auch Wolken hinzu. Etwas Regen bringen sie aber erst ab Freitag ganz vereinzelt im Westen. Vorübergehend wird es auch etwas milder.









