Weitere Nachrichten im Überblick
Weitere Nachrichten aus Rheinland-Pfalz und Hessen im Überblick
Unfallfahrer soll in Psychiatrie
Der Fahrer, der gestern Nachmittag in der Gießener Innenstadt einen Unfall verursacht hat, soll auf Antrag der Staatsanwaltschaft heute dem Haftrichter vorgeführt werden. Ziel sei eine Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik, da bei dem 32-Jährigen Anhaltspunkte für eine geistige Erkrankung in Form einer akuten Psychose vorlägen. Es gebe bislang keine Hinweise auf eine politisch motivierte oder terroristische Straftat, so Polizei und Staatsanwaltschaft. Der Mann, der aus Aserbaidschan stammt, war gestern nahe einer Bushaltestelle in den Gegenverkehr gefahren und dort mit einem Auto zusammengeprallt. Eine Frau, die in der Nähe stand, sei schwer verletzt und schwebe derzeit in Lebensgefahr. Anschließend sei der Mann auf dem Gehweg weitergefahren und habe zwei weitere Menschen leicht verletzt.
Kürzungen an Hochschulen in der Kritik
Die Jusos Hessen kritisieren den im Juli dieses Jahres beschlossenen Hochschulpakt der hessischen Landesregierung. Der Pakt, der für fünf Jahre gelten soll, führt aus ihrer Sicht nicht zu Planungssicherheit, sondern zu einer realen und massiven Unterfinanzierung aller 16 hessischen Hochschulen. Zudem führe der Hochschulpakt zu Personalabbau und einem eingeschränkten Studienangebot. Aus Sicht der Jungsozialisten brauche es deshalb eine grundlegende Neuausrichtung der Hochschulfinanzierung in Hessen.
Weihnachtsmärkte ziehen Bilanz
Trotz des durchwachsenen Wetters ziehen die Weihnachtsmärkte in Rheinland-Pfalz und Hessen eine positive Bilanz. Den Frankfurter Weihnachtsmarkt besuchten in 29 Tagen rund 2,3 Millionen Menschen. Damit bewegen sich die Besucherzahlen in etwa auf dem Vorjahresniveau. Besonders gut kam der neue Kinder-Weihnachtsmarkt an, den es auch im kommenden Jahr wieder geben soll. Auch der Mainzer Weihnachtsmarkt sei durchgehend stark besucht gewesen, so ein Sprecher der Stadt. Die Mainzer Marktbeschicker zeigen sich ebenfalls zufrieden. Der Umsatz sei trotz ein paar Tagen Regenwetter nur leicht unter dem Vorjahresniveau geblieben.
Unfallfahrer soll in Psychiatrie
Der Fahrer, der gestern Nachmittag in der Gießener Innenstadt einen Unfall verursacht hat, soll auf Antrag der Staatsanwaltschaft heute dem Haftrichter vorgeführt werden. Ziel sei eine Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik, da bei dem 32-Jährigen Anhaltspunkte für eine geistige Erkrankung in Form einer akuten Psychose vorlägen. Es gebe bislang keine Hinweise auf eine politisch motivierte oder terroristische Straftat, so Polizei und Staatsanwaltschaft. Der Mann, der aus Aserbaidschan stammt, war gestern nahe einer Bushaltestelle in den Gegenverkehr gefahren und dort mit einem Auto zusammengeprallt. Eine Frau, die in der Nähe stand, sei schwer verletzt und schwebe derzeit in Lebensgefahr. Anschließend sei der Mann auf dem Gehweg weitergefahren und habe zwei weitere Menschen leicht verletzt.
Kürzungen an Hochschulen in der Kritik
Die Jusos Hessen kritisieren den im Juli dieses Jahres beschlossenen Hochschulpakt der hessischen Landesregierung. Der Pakt, der für fünf Jahre gelten soll, führt aus ihrer Sicht nicht zu Planungssicherheit, sondern zu einer realen und massiven Unterfinanzierung aller 16 hessischen Hochschulen. Zudem führe der Hochschulpakt zu Personalabbau und einem eingeschränkten Studienangebot. Aus Sicht der Jungsozialisten brauche es deshalb eine grundlegende Neuausrichtung der Hochschulfinanzierung in Hessen.
Weihnachtsmärkte ziehen Bilanz
Trotz des durchwachsenen Wetters ziehen die Weihnachtsmärkte in Rheinland-Pfalz und Hessen eine positive Bilanz. Den Frankfurter Weihnachtsmarkt besuchten in 29 Tagen rund 2,3 Millionen Menschen. Damit bewegen sich die Besucherzahlen in etwa auf dem Vorjahresniveau. Besonders gut kam der neue Kinder-Weihnachtsmarkt an, den es auch im kommenden Jahr wieder geben soll. Auch der Mainzer Weihnachtsmarkt sei durchgehend stark besucht gewesen, so ein Sprecher der Stadt. Die Mainzer Marktbeschicker zeigen sich ebenfalls zufrieden. Der Umsatz sei trotz ein paar Tagen Regenwetter nur leicht unter dem Vorjahresniveau geblieben.









