AfD-Parteitag in Bingen
Es sind rund 300 Parteimitglieder, die der Spitzenkandidat der rheinland-pfälzischen AfD auf die Landtagswahl am 22. März im kommenden Jahr einstimmt. Jan Bollinger verspricht der rheinland-pfälzischen Ampelregierung und SPD Ministerpräsident Alexander Schweitzer einen harten Wahlkampf.
Jan Bollinger (AfD), Spitzenkandidat Landtagswahl RLP 2026
„Und gemeinsam werden wir die patriotische Wende im Westen auf den Weg bringen und wir werden die SPD vor die Tür der Staatskanzlei setzen und selbst dort einziehen.“
Der Spitzenkandidat und Landesvorsitzende der Oppositionspartei kündigt einen intensiven Wahlkampf an. Im einstimmig beschlossenen Wahlprogramm fordert die AfD unter anderem mehr Sicherheit, besonders für Frauen vor Übergriffen im Alltag. Sie will eine Remigration, also die Abschiebung von Ausländern, die sich nicht an die Gesetze halten. Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft seien davon nicht betroffen. Und die AfD will die Förderung von Erneuerbaren Energien beenden.
Jan Bollinger (AfD), Spitzenkandidat Landtagswahl RLP 2026
„Wir werden für sichere und bezahlbare Energie sorgen, indem wir den subventionierten Windkraftausbau beenden und wieder voll in die Kernenergie einsteigen.“
Wenn am Sonntag Wahl wäre, hätte die Regierungskoalition von SPD, Grünen und FDP in Rheinland-Pfalz keine Mehrheit mehr. Die CDU lehnt eine Zusammenarbeit mit der AfD ab. Jan Bollinger hält eine Regierungskoalition mit den Christdemokraten nach der Landtagswahl trotzdem für möglich.
Jan Bollinger (AfD), Spitzenkandidat Landtagswahl RLP 2026
„CDU hat so viele Wahlversprechen gebrochen, inhaltlicher Art, und wenn das opportun ist, dann wird auch über diese Fragen nachgedacht werden, da bin ich fest überzeugt davon.“
Als Ziel für die Landtagswahl in gut vier Monaten hat die AfD 20 Prozent plus X ausgegeben.









