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Gehalt der Zivilbeschäftigten bei den US-Streitkräften gesichert — Hessische Metall- und Elektroindustrie pessimistisch — Immer mehr Touristen in Rheinland-Pfalz
Gehalt gesichert
Wegen der Haushaltssperre in den USA drohen den rund 6.300 zivilen Beschäftigten der US-Streitkräfte in Rheinland-Pfalz Gehaltsausfälle. Das Bundesfinanzministerium hat nun bekannt gegeben, einzuspringen. Falls nötig, werde der Bund die Oktober-Gehälter zahlen und von den USA anschließend eine Rückzahlung fordern. Ob die Haushaltssperre wirklich Auswirkungen auf die US-Streitkräfte in Deutschland haben wird, ist noch nicht klar.
Hessische Metall- und Elektroindustrie pessimistisch
Das hat eine aktuelle Umfrage des Verbandes Hessenmetall ergeben. Die Unternehmen dieser Branche hätten weiterhin mit einer schwachen Nachfrage zu kämpfen. 42 Prozent der Unternehmen geben an, zu wenige Aufträge zu haben. Und rund die Hälfte der befragten Betriebe geht davon aus, dass sich Auftragslage in den nächsten sechs Monaten nicht bessern wird. Hintergrund für diesen Pessimismus sei auch der weiterhin schwache Export, so Hessenmetall. Befragt wurden 143 hessische Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie, die zusammen rund 45.000 Beschäftigte haben.
Immer mehr Touristen in Rheinland-Pfalz
Von Januar bis August dieses Jahres ist die Zahl der Gäste um 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen. Das ergeben vorläufige Zahlen des Statistischen Landesamtes. In der Region Mosel-Saar war das Plus mit 6,6 Prozent besonders groß, auch in die Eifel und ins Mittelrheintal kamen mehr Touristen – weniger hingegen in den Westerwald oder die Pfalz. Vor allem Campingplätze werden beliebter. Im Ahrtal haben sich die Touristenzahlen auch im vierten Jahr nach der Flutkatastrophe noch nicht erholt, obwohl auch hier die Gästezahlen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen sind.
Gehalt gesichert
Wegen der Haushaltssperre in den USA drohen den rund 6.300 zivilen Beschäftigten der US-Streitkräfte in Rheinland-Pfalz Gehaltsausfälle. Das Bundesfinanzministerium hat nun bekannt gegeben, einzuspringen. Falls nötig, werde der Bund die Oktober-Gehälter zahlen und von den USA anschließend eine Rückzahlung fordern. Ob die Haushaltssperre wirklich Auswirkungen auf die US-Streitkräfte in Deutschland haben wird, ist noch nicht klar.
Hessische Metall- und Elektroindustrie pessimistisch
Das hat eine aktuelle Umfrage des Verbandes Hessenmetall ergeben. Die Unternehmen dieser Branche hätten weiterhin mit einer schwachen Nachfrage zu kämpfen. 42 Prozent der Unternehmen geben an, zu wenige Aufträge zu haben. Und rund die Hälfte der befragten Betriebe geht davon aus, dass sich Auftragslage in den nächsten sechs Monaten nicht bessern wird. Hintergrund für diesen Pessimismus sei auch der weiterhin schwache Export, so Hessenmetall. Befragt wurden 143 hessische Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie, die zusammen rund 45.000 Beschäftigte haben.
Immer mehr Touristen in Rheinland-Pfalz
Von Januar bis August dieses Jahres ist die Zahl der Gäste um 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen. Das ergeben vorläufige Zahlen des Statistischen Landesamtes. In der Region Mosel-Saar war das Plus mit 6,6 Prozent besonders groß, auch in die Eifel und ins Mittelrheintal kamen mehr Touristen – weniger hingegen in den Westerwald oder die Pfalz. Vor allem Campingplätze werden beliebter. Im Ahrtal haben sich die Touristenzahlen auch im vierten Jahr nach der Flutkatastrophe noch nicht erholt, obwohl auch hier die Gästezahlen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen sind.









