Kürbisausstellung in Kaiserslautern
In diesem Jahr ist das Motto der Kürbisausstellung Feuer. Es gibt einen Feuerfisch, einen Feuersalamander und Fred Feuerstein ist auch dabei. Obwohl man es den kunstvollen Skulpturen auf den ersten Blick nicht anmerkt, sie sind nicht wirklich „Extremwetterfest“. Es floss einfach zu viel Wasser in letzter Zeit.
Christine Schweigert, Leiterin Gartenschau Kaiserslautern
„Ja, leider. Also eigentlich sollte der Regen, dem Kürbis nichts ausmachen. Aber es kommt einfach vor, dass die kleine Beschädigungen haben, Wenn die dann dauerfeucht sind, dann beginnt der Kürbis zu faulen, beziehungsweise bei den gehängten Kürbissen fällt dann einfach der Stiel ab. Dann muss man da noch mal ran und ersetzen.“
Fürs Ersetzen ist Alexander Pöschel zuständig. Er hat so einiges zu tun. Denn insgesamt sind hier rund 40.000 Kürbisse verarbeitet worden.
Alexander Pöschel, Gärtner Gartenschau Kaiserslautern
„Da hinten bei den Figuren habe ich so 15 herausgeholt. Und hier waren es jetzt vorneweg 8 oder 9. Die faulen dann von unten her.“
Es dauert über eine Woche, alle Kürbisse an den Figuren zu befestigen. Jeder Einzelne muss mit Kabelbindern angebracht werden. Viel Arbeit, die gut ankommt.
„Ja, wir kommen hier aus Kaiserslautern, kommen jährlich hierher.“
„Weil die so ein schönes Muster haben.“
„Also es ist sehenswert.“
Ende Oktober schließt die Gartenschau für dieses Jahr. Die Skulpturen werden dann nicht einfach weggeworfen. In einer Biogasanlage werden die Kürbisse zu Energiespendern.









