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Juli 21, 2025

Armutsrisiko trotz Arbeit — Ekitiké -Wechsel so gut wie fix — Sicherheitsrat in Gelnhausen nimmt Arbeit auf
Anmoderation:
Nach dem Fund der Leiche einer 31-jährigen Frau aus Bad Neuenahr-Ahrweiler hat die Polizei den Ex-Mann der Toten wegen Mordverdachts festgenommen. Er soll die Frau unter einem Vorwand in sein Haus gelockt und sie dort mit einem Messer attackiert haben, teilt die Staatsanwaltschaft Koblenz mit. Eine Obduktion soll die engültige Todesursache klären.
Mehr Nachrichten aus Rheinland-Pfalz und Hessen gibt es jetzt, kurz und kompakt zusammengefasst.
Armutsrisiko trotz Arbeit
In Hessen verdienen knapp 18% der Vollzeitbeschäftigten weniger als 2.750 Euro brutto im Monat. In Rheinland-Pfalz betrifft das 21,4% der Arbeitnehmer in Vollzeit. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung an die Fraktion der Linken hervor. Die Linke hält das für problematisch. Um im Rentenalter  nicht von Altersarmut betroffen zu sein, müssten Beschäftigte mindestens 3.300 Euro brutto im Monat verdienen, so die Partei.
Im Jahr 2023 arbeiteten in Deutschland rund 22,2 Millionen Menschen sozialversicherungspflichtig in Vollzeit.
Wechsel so gut wie fix
Hugo Ekitiké wechselt übereinstimmenden Medienberichten zufolge von Eintracht Frankfurt zum FC Liverpool. Der englische Meister überweist für den Stürmer demnach 95 Millionen EURO inklusive Boni an den Main.  Der Franzose soll in Liverpool einen Sechs-Jahres-Vertrag unterschreiben. Der Abgang sei sportlich ein herber Verlust, kommentiert Eintracht-Trainer Dino Toppmöller den bevorstehenden Deal. Andererseits sei es sensationell, dass sich die Arbeit mit dem Spieler für den Verein auszahle.
Mit Jonathan Burkardt, der vor wenigen Wochen aus Mainz nach Frankfurt gewechselt war, hat Eintracht Frankfurt bereits einen neuen Stürmer verpflichtet.
Sicherheitsrat nimmt Arbeit auf
Nach den mutmaßlichen sexuellen Belästigungen in einem Freibad im osthessischen Gelnhausen nimmt heute eine Kommission für Förderung der Sicherheit ihre Arbeit auf. Verwaltungsmitarbeiter, Politiker und Sicherheitsexperten sollen Maßnahmen entwickeln, die zu mehr Sicherheit in Gelnhausens Schwimmbädern, aber auch andernorts in der Stadt führen. So wird beispielsweise erörtert, ob es mehr Sicherheitspersonal oder Videoüberwachung brauche. Ergebnisse sollen zeitnah öffentlich gemacht werden.