Weitere Nachrichten im Überblick
Flugverkehr nimmt langsam zu — Keine Entwarnung bei Vogelgrippe — Gemischte Bilanz der Zuckerrübenernte
Rund 26 Tonnen Mandarinen hatte ein aus Spanien kommender LKW geladen, als er am vergangenen Donnerstag auf der A3 bei Idstein verunglückte. Doch nicht nur das, zwischen dem Obst entdeckten die Beamten rund 50 Kilogramm Marihuana, wie der Zoll jetzt mitteilte. Bei der Bergung sei das Cannabis-Kraut – in Sporttaschen versteckt – entdeckt worden. Auch nach der Legalisierung sei die Einfuhr von Marihuana weiterhin verboten. Gegen den 50-jährigen LKW Fahrer wird nun ermittelt. Er war bei dem Unfall verletzt worden. Nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus wurde er in Untersuchungshaft genommen.
Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten von heute aus Hessen und Rheinland-Pfalz im Überblick.
Flugverkehr nimmt langsam zu
Die Fluglotsen in Deutschland haben im vergangenen Jahr rund 3 Millionen Flüge geleitet. Das hat die Deutsche Flugsicherung im hessischen Langen heute mitgeteilt. Obwohl das rund 4 Prozent mehr gewesen seien als 2023, seien die Zahlen aus dem Rekordjahr 2019 vor der Corona-Pandemie noch nicht erreicht worden. Um die Verluste aus dieser Zeit wieder hereinzuholen, sind die Gebühren für Lotsenleistungen in diesem Jahr weiter erhöht worden. Überflüge sind 27 Prozent teurer geworden. Für Starts und Landungen sind die Gebühren sogar um 40 Prozent gestiegen. In der Regel werden diese Kosten an die Passagiere weitergegeben.
Keine Entwarnung bei Vogelgrippe
Der hessische Bauernverband hat heute alle Geflügelhalter zu erhöhter Wachsamkeit aufgrund der Vogelgrippe aufgerufen. In Frankfurt sei vor kurzem eine Kanadagans mit einer hochansteckenden Variante der Tierseuche entdeckt worden. Das zeige, dass weiterhin Ansteckungsgefahr bestehe. Sowohl private Geflügelhalter wie auch landwirtschaftliche Betriebe seien gesetzlich zu Maßnahmen verpflichtet, um die Infektionsrisiken zu verringern. Das hessische Landwirtschaftsministerium bittet alle Bürger, kranke oder tote Schwäne, Enten und Gänse an die Veterinärbehörden zu melden.
Gemischte Bilanz der Zuckerrübenernte
Mit rund 82 Tonnen Zuckerrüben haben die Landwirte in Rheinhessen in diesem Jahr einen guten Ertrag erzielt. Das hat der Verband der hessisch-pfälzischen Anbauer mitgeteilt. Allerdings liege der Zuckergehalt bei nur rund 15 Prozent. Er gehe seit Jahren zurück. Grund dafür sei eine bakterielle Erkrankung, die durch die Schilf-Glasflügelzikade übertragen werde. Der Pflanzenschädling habe mittlerweile das gesamte Anbaugebiet befallen. Effektive Möglichkeiten zur Bekämpfung des Schädlings gibt es noch nicht.
Rund 26 Tonnen Mandarinen hatte ein aus Spanien kommender LKW geladen, als er am vergangenen Donnerstag auf der A3 bei Idstein verunglückte. Doch nicht nur das, zwischen dem Obst entdeckten die Beamten rund 50 Kilogramm Marihuana, wie der Zoll jetzt mitteilte. Bei der Bergung sei das Cannabis-Kraut – in Sporttaschen versteckt – entdeckt worden. Auch nach der Legalisierung sei die Einfuhr von Marihuana weiterhin verboten. Gegen den 50-jährigen LKW Fahrer wird nun ermittelt. Er war bei dem Unfall verletzt worden. Nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus wurde er in Untersuchungshaft genommen.
Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten von heute aus Hessen und Rheinland-Pfalz im Überblick.
Flugverkehr nimmt langsam zu
Die Fluglotsen in Deutschland haben im vergangenen Jahr rund 3 Millionen Flüge geleitet. Das hat die Deutsche Flugsicherung im hessischen Langen heute mitgeteilt. Obwohl das rund 4 Prozent mehr gewesen seien als 2023, seien die Zahlen aus dem Rekordjahr 2019 vor der Corona-Pandemie noch nicht erreicht worden. Um die Verluste aus dieser Zeit wieder hereinzuholen, sind die Gebühren für Lotsenleistungen in diesem Jahr weiter erhöht worden. Überflüge sind 27 Prozent teurer geworden. Für Starts und Landungen sind die Gebühren sogar um 40 Prozent gestiegen. In der Regel werden diese Kosten an die Passagiere weitergegeben.
Keine Entwarnung bei Vogelgrippe
Der hessische Bauernverband hat heute alle Geflügelhalter zu erhöhter Wachsamkeit aufgrund der Vogelgrippe aufgerufen. In Frankfurt sei vor kurzem eine Kanadagans mit einer hochansteckenden Variante der Tierseuche entdeckt worden. Das zeige, dass weiterhin Ansteckungsgefahr bestehe. Sowohl private Geflügelhalter wie auch landwirtschaftliche Betriebe seien gesetzlich zu Maßnahmen verpflichtet, um die Infektionsrisiken zu verringern. Das hessische Landwirtschaftsministerium bittet alle Bürger, kranke oder tote Schwäne, Enten und Gänse an die Veterinärbehörden zu melden.
Gemischte Bilanz der Zuckerrübenernte
Mit rund 82 Tonnen Zuckerrüben haben die Landwirte in Rheinhessen in diesem Jahr einen guten Ertrag erzielt. Das hat der Verband der hessisch-pfälzischen Anbauer mitgeteilt. Allerdings liege der Zuckergehalt bei nur rund 15 Prozent. Er gehe seit Jahren zurück. Grund dafür sei eine bakterielle Erkrankung, die durch die Schilf-Glasflügelzikade übertragen werde. Der Pflanzenschädling habe mittlerweile das gesamte Anbaugebiet befallen. Effektive Möglichkeiten zur Bekämpfung des Schädlings gibt es noch nicht.









