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Viele Tafeln am Limit — Taxis in Frankfurt jetzt auch zum Festpreis — Weihnachtsamnestie für Häftlinge
Anmoderation:
Die Notschleusungen nach dem Unfall an der Moselschleuse in Müden kommen gut voran. Das hat heute das Wasserstraßen- und Schiffahrtsamt mitgeteilt. Nach gut drei Tagen habe es bereits 27 Schleusungen gegeben. Damit hat es fast ein Drittel der wartenden Schiffe bereits geschafft die kaputte Schleuse zu passieren. Bis Jahresende sollen alle festliegenden Schiffe befreit sein. Und auch die Raparaturarbeiten gehen wohl schneller voran als gedacht. So könnte der reguläre Betrieb voraussichtlich bereits Anfang Februar wieder aufgenommen werden.
Eine gute Nachricht also. Unser News-Überblick startet dagegen leider mit einer schlechten Nachricht.
Viele Tafeln am Limit
Vor allem im Süden von Rheinland-Pfalz haben die Tafeln zunehmend Schwierigkeiten, Bedürftige mit ausreichend Lebensmitteln zu versorgen. So hat die Tafel in Kaiserslautern wegen der zu hohen Nachfrage erneut einen Aufnahmestopp für weitere Hilfesuchende verhängt. Er soll bis Anfang Februar gelten. In Ludwigshafen gibt es eine Warteliste. Hier müssen Neukunden bis zu vier Monate warten, bevor sie versorgt werden können. Kleine Tafeln in der Pfalz müssen bestimmte Produkte rationieren. Die Zahl der Menschen, die auf Lebensmittelspenden angewiesen sind, ist nach Angaben der Tafeln seit dem Kriegsbeginn in der Ukraine 2022 um 50 Prozent gestiegen.
Taxis jetzt auch zum Festpreis
Fahrgäste, die in Frankfurt ein Taxi per Smartphone-App oder Telefon buchen, können jetzt auch einen Festpreis für das vereinbarte Ziel auswählen. Frankfurt gehört damit zu den ersten Großstädten, die dieses Modell anbieten. Laut Ordnungsamt liegt der Kilometerpreis je nach Nachfrage zwischen 2,40 Euro und vier Euro. Der Festpreis gilt nur in einem bestimmten Umkreis, im Osten zum Beispiel bis Hanau, im Westen bis Wiesbaden. Nach Angaben der Stadt soll das Angebot mehr Planungssicherheit für die Fahrgäste bringen und die Taxiunternehmen wettbewerbsfähiger machen.
Weihnachtsamnestie für Häftlinge
Wegen des bevorstehenden Weihnachtsfests dürfen Häftlinge in Hessen und Rheinland-Pfalz per Gnadenerlass das Gefängnis vorzeitig verlassen. Hessen hat bislang 104 Gefängnisinsassen in die Freiheit entlassen, Rheinland-Pfalz rund 70. In beiden Bundesländern werden noch einige weitere Fälle geprüft. Für den Gnadenerlass gelten strenge Regeln. Die Häftlinge dürfen nur dann vorzeitig auf freien Fuß gesetzt werden, wenn sie im Gefängnis nicht negativ aufgefallen sind und keine langjährigen Haftstrafen verbüßen müssen.
Anmoderation:
Die Notschleusungen nach dem Unfall an der Moselschleuse in Müden kommen gut voran. Das hat heute das Wasserstraßen- und Schiffahrtsamt mitgeteilt. Nach gut drei Tagen habe es bereits 27 Schleusungen gegeben. Damit hat es fast ein Drittel der wartenden Schiffe bereits geschafft die kaputte Schleuse zu passieren. Bis Jahresende sollen alle festliegenden Schiffe befreit sein. Und auch die Raparaturarbeiten gehen wohl schneller voran als gedacht. So könnte der reguläre Betrieb voraussichtlich bereits Anfang Februar wieder aufgenommen werden.
Eine gute Nachricht also. Unser News-Überblick startet dagegen leider mit einer schlechten Nachricht.
Viele Tafeln am Limit
Vor allem im Süden von Rheinland-Pfalz haben die Tafeln zunehmend Schwierigkeiten, Bedürftige mit ausreichend Lebensmitteln zu versorgen. So hat die Tafel in Kaiserslautern wegen der zu hohen Nachfrage erneut einen Aufnahmestopp für weitere Hilfesuchende verhängt. Er soll bis Anfang Februar gelten. In Ludwigshafen gibt es eine Warteliste. Hier müssen Neukunden bis zu vier Monate warten, bevor sie versorgt werden können. Kleine Tafeln in der Pfalz müssen bestimmte Produkte rationieren. Die Zahl der Menschen, die auf Lebensmittelspenden angewiesen sind, ist nach Angaben der Tafeln seit dem Kriegsbeginn in der Ukraine 2022 um 50 Prozent gestiegen.
Taxis jetzt auch zum Festpreis
Fahrgäste, die in Frankfurt ein Taxi per Smartphone-App oder Telefon buchen, können jetzt auch einen Festpreis für das vereinbarte Ziel auswählen. Frankfurt gehört damit zu den ersten Großstädten, die dieses Modell anbieten. Laut Ordnungsamt liegt der Kilometerpreis je nach Nachfrage zwischen 2,40 Euro und vier Euro. Der Festpreis gilt nur in einem bestimmten Umkreis, im Osten zum Beispiel bis Hanau, im Westen bis Wiesbaden. Nach Angaben der Stadt soll das Angebot mehr Planungssicherheit für die Fahrgäste bringen und die Taxiunternehmen wettbewerbsfähiger machen.
Weihnachtsamnestie für Häftlinge
Wegen des bevorstehenden Weihnachtsfests dürfen Häftlinge in Hessen und Rheinland-Pfalz per Gnadenerlass das Gefängnis vorzeitig verlassen. Hessen hat bislang 104 Gefängnisinsassen in die Freiheit entlassen, Rheinland-Pfalz rund 70. In beiden Bundesländern werden noch einige weitere Fälle geprüft. Für den Gnadenerlass gelten strenge Regeln. Die Häftlinge dürfen nur dann vorzeitig auf freien Fuß gesetzt werden, wenn sie im Gefängnis nicht negativ aufgefallen sind und keine langjährigen Haftstrafen verbüßen müssen.









