Weitere Nachrichten im Überblick
Große Unterschiede bei E-Ladesäulen — Commerzbank bekräftigt Rekordziel — Neue Pläne für Betongerippe am Kaiserlei
Große Unterschiede bei E-Ladesäulen
Bei der öffentlichen Ladeinfrastruktur gibt es in Hessen und Rheinland-Pfalz große Unterschiede in den Landkreisen und Städten. Das hat eine Untersuchung des Verbandes der Automobilindustrie VDA ergeben. So müssen sich im hessischen Hochtaunuskreis statistisch gesehen 33 E-Autos einen öffentlichen Ladepunkt teilen. In Frankfurt sind es 18 Fahrzeuge. Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz kommt auf einen Wert von 17 E-Autos pro Ladepunkt, der Kreis Germersheim auf 46 Fahrzeuge. Laut VDA muss die Ladeinfrastruktur weiter ausgebaut werden, damit mehr Menschen auf E-Mobilität umsteigen.
Commerzbank bekräftigt Rekordziel
Im Übernahmekampf gegen die italienische Großbank Unicredit will die Commerzbank ihre Anteilseigner mit der Aussicht auf einen Rekordgewinn an sich binden. Wie sie heute in Frankfurt mitteilte, erzielte sie in den ersten neun Monaten dieses Jahres einen Gewinn von gut 1,9 Milliarden Euro. Das war ein Anstieg von mehr als 5 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum 2023. Für das Gesamtjahr peilt sie jetzt einen Überschuss von rund 2,4 Milliarden Euro an.
Neue Pläne für Betongerippe
Die Frankfurter Wohnungsbaugesellschaft AGB plant, das Grundstück der ehemaligen Siemenstürme am Kaiserlei in Offenbach zu kaufen. Sie will das bestehende Hochhausgerippe abreißen und das Gelände neu bebauen. Dort soll ein Stadtquartier mit Wohnungen, Studentenappartements und Einkaufsmöglichkeiten entstehen. Sollte die AGB den Zuschlag erhalten, wären die bisherigen Pläne, die Betonskelette in ein großes Studentenwohnheim umbauen, vom Tisch. Die ehemaligen Siemenstürme werden seit rund 20 Jahren nicht genutzt.
Abmoderation:
Und diese Meldung erreicht uns gerade eben: Hessen will noch in diesem Jahr die ersten Bezahlkarten für Flüchtlinge herausgeben. Die hessische Sozialministerin Heike Hofmann sagte heute nach einer Sitzung des Arbeits- und Sozialausschusses, dass die Ausgabe voraussichtlich im Dezember beginnt. Die Karte soll unter anderem Geldzahlungen an Schleuser und Familien in den Heimatländern verhindern.
Große Unterschiede bei E-Ladesäulen
Bei der öffentlichen Ladeinfrastruktur gibt es in Hessen und Rheinland-Pfalz große Unterschiede in den Landkreisen und Städten. Das hat eine Untersuchung des Verbandes der Automobilindustrie VDA ergeben. So müssen sich im hessischen Hochtaunuskreis statistisch gesehen 33 E-Autos einen öffentlichen Ladepunkt teilen. In Frankfurt sind es 18 Fahrzeuge. Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz kommt auf einen Wert von 17 E-Autos pro Ladepunkt, der Kreis Germersheim auf 46 Fahrzeuge. Laut VDA muss die Ladeinfrastruktur weiter ausgebaut werden, damit mehr Menschen auf E-Mobilität umsteigen.
Commerzbank bekräftigt Rekordziel
Im Übernahmekampf gegen die italienische Großbank Unicredit will die Commerzbank ihre Anteilseigner mit der Aussicht auf einen Rekordgewinn an sich binden. Wie sie heute in Frankfurt mitteilte, erzielte sie in den ersten neun Monaten dieses Jahres einen Gewinn von gut 1,9 Milliarden Euro. Das war ein Anstieg von mehr als 5 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum 2023. Für das Gesamtjahr peilt sie jetzt einen Überschuss von rund 2,4 Milliarden Euro an.
Neue Pläne für Betongerippe
Die Frankfurter Wohnungsbaugesellschaft AGB plant, das Grundstück der ehemaligen Siemenstürme am Kaiserlei in Offenbach zu kaufen. Sie will das bestehende Hochhausgerippe abreißen und das Gelände neu bebauen. Dort soll ein Stadtquartier mit Wohnungen, Studentenappartements und Einkaufsmöglichkeiten entstehen. Sollte die AGB den Zuschlag erhalten, wären die bisherigen Pläne, die Betonskelette in ein großes Studentenwohnheim umbauen, vom Tisch. Die ehemaligen Siemenstürme werden seit rund 20 Jahren nicht genutzt.
Abmoderation:
Und diese Meldung erreicht uns gerade eben: Hessen will noch in diesem Jahr die ersten Bezahlkarten für Flüchtlinge herausgeben. Die hessische Sozialministerin Heike Hofmann sagte heute nach einer Sitzung des Arbeits- und Sozialausschusses, dass die Ausgabe voraussichtlich im Dezember beginnt. Die Karte soll unter anderem Geldzahlungen an Schleuser und Familien in den Heimatländern verhindern.









